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Band 4
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Virginia Ironside

1. Nein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga!

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1. Januar

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1. Februar

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Virginia Ironside

1. August

Nein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga! Das Tagebuch der Marie Sharp 4

Gesprochen von
2

11,79 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3878

Gesprochen von

Hannelore Hoger

Spieldauer

5 Stunden und 15 Minuten

Erscheinungsdatum

13.11.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

4

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783844527216

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3878

Gesprochen von

Hannelore Hoger

Spieldauer

5 Stunden und 15 Minuten

Erscheinungsdatum

13.11.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

4

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783844527216

Herstelleradresse

Hoerverlag DHV Der
Lindwurmstraße 88
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Nein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga von Virginia Ironside

Bewertung aus Rödermark am 27.02.2019

Bewertungsnummer: 1176467

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist ein tolles Buch. Es gehört zu einer Reihe. Jedes Buch für sich ist ein Hervorragendes. Virginia Ironside beschreibt in diesem und in allen bisherigen Teilen das Leben und den Alltag einer alten Dame mit ihren Sorgen, Nöten, Freuden usw. Man findet sich in verschiedenen Situationen wieder. Sie schreibt sehr natürlich und realitätsbezogen. Wenn es noch einen weiteren Band in naher Zukunft gibt, kaufe ich diesen selbstverständlich auch. Sehr empfehlenswert !

Nein! Ich geh nicht zum Seniorenyoga von Virginia Ironside

Bewertung aus Rödermark am 27.02.2019
Bewertungsnummer: 1176467
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist ein tolles Buch. Es gehört zu einer Reihe. Jedes Buch für sich ist ein Hervorragendes. Virginia Ironside beschreibt in diesem und in allen bisherigen Teilen das Leben und den Alltag einer alten Dame mit ihren Sorgen, Nöten, Freuden usw. Man findet sich in verschiedenen Situationen wieder. Sie schreibt sehr natürlich und realitätsbezogen. Wenn es noch einen weiteren Band in naher Zukunft gibt, kaufe ich diesen selbstverständlich auch. Sehr empfehlenswert !

Der Roman beginnt mit einer…

YukBook aus München am 16.02.2019

Bewertungsnummer: 2747256

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman beginnt mit einer Silvesterfeier im Haus der Hauptfigur Marie Sharp. Freunde und Familie sind versammelt, so dass man als Leser gleich einen guten Überblick über das bunte Ensemble bekommt. Das ist vor allem hilfreich, wenn man so wie ich die vorangegangenen Tagebücher von Marie noch nicht kennt. Die 69-jährige lebt in London und ist geschieden, hat jedoch die Beziehung zu ihrem Ex wieder aufgewärmt. Die harmonische Eintracht wird jäh gestört, als der spirituell angehauchte Untermieter Robin bei ihr einzieht. Dieser räuchert die ganze Wohnung, um sie vor Einbrechern zu schützen, vergisst jedoch die Gartentür, was schwerwiegende Folgen hat. Die Erlebnisse und Gedanken, die Marie in ihrem Tagebuch notiert, decken die ganze Bandbreite ab – von brüllend komisch über turbulent und verrückt bis hin zu schmerzvoll und tragisch. Ich war positiv überrascht, dass sich die Geschichten nicht nur um das Älterwerden und typische Generationskonflikte drehen. Wenn Marie dem Drängen ihres Enkels nachgibt und einen Apple Store aufsucht, um sich ein iPhone zuzulegen, wird der Kauf amüsant und zugleich realistisch geschildert. Sie lebt nach ihren Prinzipien, ist aber auch in der Lage, aus Rücksicht oder Empathie für ihre Mitmenschen nachzugeben. Ein besonderes Highlight ist Maries zehntägige Reise mit ihren Freundinnen nach Indien. Es fällt ihr sichtlich schwer, sich vom Diener ihrer Gastgeber von vorne bis hinten bedienen zu lassen. Auch hier wird ihre Figur nuancenreich gezeichnet. Mal lässt sie ihren bissigen Humor aufblitzen, dann wieder überrascht sie durch eine empfindsame und warmherzige Seite. Im Laufe der Geschichte muss sie noch so manche Rückschläge erleiden und zeigt, wie verletzlich, aber auch stark sie ist. Ihre Lebensfreude ist ansteckend. Zum Schluss ist mir die Figur richtig ans Herz gewachsen.

Der Roman beginnt mit einer…

YukBook aus München am 16.02.2019
Bewertungsnummer: 2747256
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman beginnt mit einer Silvesterfeier im Haus der Hauptfigur Marie Sharp. Freunde und Familie sind versammelt, so dass man als Leser gleich einen guten Überblick über das bunte Ensemble bekommt. Das ist vor allem hilfreich, wenn man so wie ich die vorangegangenen Tagebücher von Marie noch nicht kennt. Die 69-jährige lebt in London und ist geschieden, hat jedoch die Beziehung zu ihrem Ex wieder aufgewärmt. Die harmonische Eintracht wird jäh gestört, als der spirituell angehauchte Untermieter Robin bei ihr einzieht. Dieser räuchert die ganze Wohnung, um sie vor Einbrechern zu schützen, vergisst jedoch die Gartentür, was schwerwiegende Folgen hat. Die Erlebnisse und Gedanken, die Marie in ihrem Tagebuch notiert, decken die ganze Bandbreite ab – von brüllend komisch über turbulent und verrückt bis hin zu schmerzvoll und tragisch. Ich war positiv überrascht, dass sich die Geschichten nicht nur um das Älterwerden und typische Generationskonflikte drehen. Wenn Marie dem Drängen ihres Enkels nachgibt und einen Apple Store aufsucht, um sich ein iPhone zuzulegen, wird der Kauf amüsant und zugleich realistisch geschildert. Sie lebt nach ihren Prinzipien, ist aber auch in der Lage, aus Rücksicht oder Empathie für ihre Mitmenschen nachzugeben. Ein besonderes Highlight ist Maries zehntägige Reise mit ihren Freundinnen nach Indien. Es fällt ihr sichtlich schwer, sich vom Diener ihrer Gastgeber von vorne bis hinten bedienen zu lassen. Auch hier wird ihre Figur nuancenreich gezeichnet. Mal lässt sie ihren bissigen Humor aufblitzen, dann wieder überrascht sie durch eine empfindsame und warmherzige Seite. Im Laufe der Geschichte muss sie noch so manche Rückschläge erleiden und zeigt, wie verletzlich, aber auch stark sie ist. Ihre Lebensfreude ist ansteckend. Zum Schluss ist mir die Figur richtig ans Herz gewachsen.

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