Erzähltheorien in Ludwig Tiecks 'Der blonde Eckbert'. Faktuales und fiktionales Erzählen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.04.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
706 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668434028
"Im Gegensatz zu anderen Überblicksdarstellungen der Erzähltheorie leitet [dieses Buch] zentrale Komponenten literarischen Erzählens aus dem Grundphänomen der Fiktionalität ab und umfasst sowohl das >Wie< als auch das >Was< von Erzählungen."
Zunächst werde ich den Begriff des Erzählens erläutern um auf das faktuale und fiktionale Erzählen einzugehen und um aufzuzeigen, welche Art des Erzählens im blonden Eckbert angewendet wurde. Es folgt das Kapitel der Zeitverhältnisse, das von Gérard Genette begründet ist und von Martínez und Scheffel aufgegriffen wird. Es setzt sich hauptsächlich mit drei Leitfragen auseinander, nämlich:
1. Welcher Reihenfolge geht die Erzählung nach (Ordnung/Reihenfolge),
2. Über welchen Zeitraum werden die Geschehnisse einer Erzählung geschildert (Dauer) und
3. Wie oft wird wiederholendes oder nichtwiederholendes Geschehen in einer Erzählung präsentiert (Frequenz).
Abschließend werde ich auf den Modus eingehen, der in Distanz und Fokalisierung unterteilt wird.
Auf Grund des vorgegebenen Rahmens dieser Hausarbeit werde ich mich ausschließlich auf die oben genannten Themen fokussieren und die interpretativen Ansätze dieses Märchens auslassen. Bezogen auf Martínez und Scheffel bedeutet das, dass ich mich überwiegend mit dem Wie beschäftigen und das Was eher außer Acht lassen werde.
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