Produktbild: Deutschland in Gefahr

Deutschland in Gefahr Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.10.2017

Verlag

Riva

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,3/15,4/2,2 cm

Gewicht

378 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7423-0408-7

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.10.2017

Verlag

Riva

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,3/15,4/2,2 cm

Gewicht

378 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7423-0408-7

Herstelleradresse

Münchner Verlagsgruppe GmbH
Türkenstraße 89
80799 München
DE
info@m-vg.de

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""Wir schaffen das" reicht…

RoXXie aus Jena am 28.05.2018

Bewertungsnummer: 2743183

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

""Wir schaffen das" reicht nicht mehr. Die Menschen in unserem Land mitzunehmen, ihren Willen nicht zu ignorieren, die Schutzpflicht des Staates zu erfüllen und diejenigen zu stärken, die dem Gemeinwohl täglich dienen. Damit können wir eine Menge schaffen." Die Schluss sollte wohl jedem Politiker an die Bürotür genagelt werden. Unser Land ist in Gefahr. Und Rainer Wendt, der Vorsitzende der DPolG, hat es erkannt. Die Lücken die unser Rechtsstaat jedem Kriminellen, ganz gleich gegen welches geltende Recht verstoßen wird, darlegt ist schon fast lächerlich. Und die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands haben dies auch erkannt. Nur scheint es bei den Politikern einfach nicht anzukommen. Dieses Buch ist von 2016. Und noch immer ist es aktueller den je. Die Misstände werden nicht besser oder beseitigt, sie werden großteils immernoch ignoriert. Nur wenn ein Amt oder ein Vorfall in den Medien für Aufsehen , scheint sich in den Köpfen der Politiker etwas zu drehen. Ein Zahnrad? Man kann nur hoffen, dass unser Staat wieder stark wird und an uns Bürgerinnen und Bürger denkt. Es geht um uns alle!

""Wir schaffen das" reicht…

RoXXie aus Jena am 28.05.2018
Bewertungsnummer: 2743183
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

""Wir schaffen das" reicht nicht mehr. Die Menschen in unserem Land mitzunehmen, ihren Willen nicht zu ignorieren, die Schutzpflicht des Staates zu erfüllen und diejenigen zu stärken, die dem Gemeinwohl täglich dienen. Damit können wir eine Menge schaffen." Die Schluss sollte wohl jedem Politiker an die Bürotür genagelt werden. Unser Land ist in Gefahr. Und Rainer Wendt, der Vorsitzende der DPolG, hat es erkannt. Die Lücken die unser Rechtsstaat jedem Kriminellen, ganz gleich gegen welches geltende Recht verstoßen wird, darlegt ist schon fast lächerlich. Und die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands haben dies auch erkannt. Nur scheint es bei den Politikern einfach nicht anzukommen. Dieses Buch ist von 2016. Und noch immer ist es aktueller den je. Die Misstände werden nicht besser oder beseitigt, sie werden großteils immernoch ignoriert. Nur wenn ein Amt oder ein Vorfall in den Medien für Aufsehen , scheint sich in den Köpfen der Politiker etwas zu drehen. Ein Zahnrad? Man kann nur hoffen, dass unser Staat wieder stark wird und an uns Bürgerinnen und Bürger denkt. Es geht um uns alle!

umfassende ehrliche Realitätsdarstellung

maleur aus Berlin am 23.05.2018

Bewertungsnummer: 1105939

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rainer Wendt stellt die Sicherheitssituation in Deutschland dar. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die Polizeiarbeit, in der er sich bestens auskennt, sondern bezieht durchaus auch andere Bereiche unseres Lebens ein. Es beginnt bei den Kleinsten, die in Ihrer Entwicklung Regeln und kompetente Führung brauchen, und deren Erzieher in unserer Gesellschaft nicht den nötigen Rückhalt erfahren. Es setzt sich fort in den sozialen Bereichen, auch die Behörden sind von personeller Überlastung und mangelnde Ausstattung geprägt. Er betrachtet die lasche Justiz und beschreibt die Gefahr, wenn Richter die Situation des Straftäters berücksichtigen aber die Gefahr für künftige Opfer außer Acht lassen. Er schildert die seit Jahren stagnierende Entwicklung im Strafverfolgungsbereich wie Staatsanwaltschaften und Polizei, bei gleichzeitiger progressiver Entwicklung von Straftaten. Er zeigt die zunehmende Respektlosigkeit und Aggressivität gegenüber allen staatlichen Bereichen auf. Und natürlich geht er auch auf die Flüchtlings- und Integrationspolitik ein. Bei all diesen Themen belässt er es nicht bei einer Bestandsaufnahme, er zeigt auch Lösungswege auf. Die Schreibweise ist verständlich und einfach, nicht nur nüchtern sachlich, sondern oft auch humorvoll mit einer gehörigen Portion Sarkasmus gespickt. Schon das Vorwort ist lesenswert. Störend empfinde ich die gendergerechte-Bezeichnungen der angesprochenen Berufsgruppen. Da geht es um Polizistinnen und Polizisten, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Lehrerinnen und Lehrer, Beamtinnen und Beamte. Das ist zwar politisch korrekt, stört aber den Lesefluss und ändert nichts an der Aussage. Das ist aber ein anderes Diskussionsthema. Im „Lösungsteil“ empfinde ich das Buch doch etwas langatmig, weil sich die Vorschläge ja irgendwie wiederholen. Mein Fazit: Ein lesenswert sachlich kritisches Buch

umfassende ehrliche Realitätsdarstellung

maleur aus Berlin am 23.05.2018
Bewertungsnummer: 1105939
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rainer Wendt stellt die Sicherheitssituation in Deutschland dar. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die Polizeiarbeit, in der er sich bestens auskennt, sondern bezieht durchaus auch andere Bereiche unseres Lebens ein. Es beginnt bei den Kleinsten, die in Ihrer Entwicklung Regeln und kompetente Führung brauchen, und deren Erzieher in unserer Gesellschaft nicht den nötigen Rückhalt erfahren. Es setzt sich fort in den sozialen Bereichen, auch die Behörden sind von personeller Überlastung und mangelnde Ausstattung geprägt. Er betrachtet die lasche Justiz und beschreibt die Gefahr, wenn Richter die Situation des Straftäters berücksichtigen aber die Gefahr für künftige Opfer außer Acht lassen. Er schildert die seit Jahren stagnierende Entwicklung im Strafverfolgungsbereich wie Staatsanwaltschaften und Polizei, bei gleichzeitiger progressiver Entwicklung von Straftaten. Er zeigt die zunehmende Respektlosigkeit und Aggressivität gegenüber allen staatlichen Bereichen auf. Und natürlich geht er auch auf die Flüchtlings- und Integrationspolitik ein. Bei all diesen Themen belässt er es nicht bei einer Bestandsaufnahme, er zeigt auch Lösungswege auf. Die Schreibweise ist verständlich und einfach, nicht nur nüchtern sachlich, sondern oft auch humorvoll mit einer gehörigen Portion Sarkasmus gespickt. Schon das Vorwort ist lesenswert. Störend empfinde ich die gendergerechte-Bezeichnungen der angesprochenen Berufsgruppen. Da geht es um Polizistinnen und Polizisten, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Lehrerinnen und Lehrer, Beamtinnen und Beamte. Das ist zwar politisch korrekt, stört aber den Lesefluss und ändert nichts an der Aussage. Das ist aber ein anderes Diskussionsthema. Im „Lösungsteil“ empfinde ich das Buch doch etwas langatmig, weil sich die Vorschläge ja irgendwie wiederholen. Mein Fazit: Ein lesenswert sachlich kritisches Buch

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