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Band 3

Nachts am Brenner Ein Fall für Commissario Grauner

54

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23251

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,2 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05008-0

Beschreibung

Rezension

»Wer dieses Buch nicht liest, versäumt einen rasant geschriebenen Krimi, bereichert durch jede Menge Lokalkolorit, spannende Verwicklungen und einige kurzweilige Lesestunden.« ("RMagazin Österreich")
»Koppelstätter erzählt seinen fulminanten Fall sprachlich immer prägnant, mit sehr genau gezeichneten Charakteren und mitdetaillierten, atmosphärischen Schilderungen, die die Geschichte ungemein lebendig machen [...]. “Nachts am Brenner” ist ein ganz starker Kriminalroman [...].« ("Hamburger Abendblatt")
»Hochspannend und authentisch.« ("Freundin")

Produktdetails

Verkaufsrang

23251

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.10.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,2 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05008-0

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    26.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nachts am Brenner

    Spannend! Guter Schreibstil. Werde weitere Bücher von Kuppelstätter lesen. Die Tipps von Orellfüssli sind für mich immer wertvoll. Bewertungen schreiben gehört nicht zu meinen Stärken! Kurz und prägnant ist ok, aber 289 Zeichen sind zuviel!

  • Bewertung

    aus Oberndorf bei Salzburg

    5/5

    06.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gut gefallen

    Finde die Krimis um Kommissar Grauner spannend und sehr sympathisch. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    15.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Alte Wunden heilen...

    Dieser Krimi von Lenz Koppelstätter ist wirklich gelungen. Nicht nur zwei grausame Morde am Brenner gilt es, aufzuklären. Auch eine alte Wunde in Commissario Grauners Seele, der Mord an seinen Eltern, bricht immer wieder auf, die Folgen sind Platzangst und Dämonen. Auch Ispettore Saltapepe hat mit seiner eigenen Vergangenheit zu kämpfen, ist er doch Neapolitaner, was macht so einer in einer Questura in Bozen? Die Morde am Brenner sind am Anfang ein Rätsel für alle. Und doch scheinen viele auf irgend eine Weise darin verwickelt zu sein. Da helfen auch Grauners geliebte Mahler-Sinfonien nicht weiter, obwohl sie ihn beruhigen. Doch dann bringt eine alte Visitenkarte Grauner und sein Team langsam auf die richtige Spur und weit in die Vergangenheit. Bozen, der Brenner, Berlin, ein Klarissinnenkloster, eine Bäckerei, ein Rotlichtlokal, Marihuana, ein ehemaliges Irrenhaus, ein Pater, Studienkollege von Grauner, Flüchtlinge aus dem Sudan, alles bringt der Autor wunderbar in seiner Handlung unter. Nur eines stört mich an diesem Roman sehr: ein Südtiroler fährt nicht mit dem Auto zum Brenner hoch, sondern hinauf. Da hat die Berliner Zeit anscheinend ihre Spuren hinterlassen. Ich finde es sehr schade, denn es gibt viel Lokalkolorit im Buch, viele Ausdrücke, die für Südtirol so typisch sind, und dann diese Hoch-Fahrerei. Alles in allem aber ein tolles Leseerlebnis.

  • lucyca

    5/5

    09.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Grauner’s ganz persönlicher Fall

    Frühmorgens am Brenner, wenn alles noch schläft und nur wenige Menschen unterwegs sind wurde ein alter Mann grausam ermordet. Commissario Grauner und sein Assistent Saltapepe werden umgehend zum zum Tatort gerufen. Der Ermordete ist einer von vier Männern, die schon lange auf dem Brenner zu Hause sind. Und schon beginnen umfangreiche Ermittlungen. Dabei entdeckt Grauner Hinweise, die wahrscheinlich mit der Tötung seiner Eltern vor mehr als zwanzig Jahren zu tun haben. Weitere mysteriöse Todesfälle beschäftigt die Polizei aus dem Südtirol sowie aus Österreich. Die Spuren führen teilweise bis ans Ende des zweiten Weltkrieges. Doch Grauner will eigentlich nur eines wissen, wer hat seine Eltern seinerzeit ermordet? Lenz Koppelstätter’s Alpenkrimi hat wiederum eine ganz eigenwillige Sprache, teilweise sehr düster und tragisch, das Ganze aufgemischt mit typisch südtirolischen Ausdrücke. Grauner eher altmodisch und Saltapepe mit seinem süditalienischen Temperament verstehen sich inzwischen und ihre Zusammenarbeit harmoniert in diesem 3. Teil besser. Kommissar Grauner wird in seiner Gefühlswelt richtiggehend überrollt. Seine Angst vor der Wahrheit betreffend seiner Eltern hat der Autor hervorragend ausgearbeitet. Obwohl verschiedene spannende Handlungsstränge aufgezogen wurden, wird am Schluss alles geklärt. Und wer die Gegend am Brenner etwas kennt, weiss welche Geschichten damit verbunden sind. Von Schmugglerware, Drogenhandel und neuerdings Schlepperbanden für Ausländer, alle wollen ihren finanziellen Zustupf. Zur Unterstützung des Geschehens sind zwei Landkarten im Buch abgebildet. Ein Krimi, der wiederum ein paar spannende tiefgründige Lesestunde verspricht, den ich gerne weiterempfehle.

  • Bewertung

    aus Recke

    5/5

    24.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der Brenner lebt!

    Wissen Sie, mit den meisten Krimiserien ist es ja so: die ersten Bände fixen einen an, und dann geht es mit ihnen bergab. Ganz anders als die Serie um Comissario Grauner. Die ist eine echte Berg- und Talfahrt der Gefühle. Und das im absolut positivsten Sinne. Jeder einzelne Band spannend, mitreißend und so großartig erzählt, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Die Südtiroler Landschaft dient dabei nicht nur als Kulisse, sie ist der unabdingbare Handlungsschauplatz. Die Geschichte lässt sich nicht - wie bei so vielen Regionalkrimis gerne mal möglich - ohne weiteres in eine andere Gegend verlegen. Hier spielt der Brenner und seine einzigartige georgraphische Lage, seine Geschichte, seine Bedeutung für die Region, eine wichtige Hauptrolle. "Nachts am Brenner" ist der bisher emotionalste Band der Reihe, was an der persönlichen Verwicklung Grauners in den Fall liegt. Es gibt Krimis, die vergessen lassen, dass sie von Mordfällen berichten, dass damit Tod und Leid verbunden sind; da verkommt das Morden gerne zum Klamauk und ein flapsiger Satz täuscht den Leser, der eigentlich nur gut unterhalten werden will, darüber hinweg, was wirklich passiert ist. Koppelstätter passiert das nicht. Egal bei welchem Fall seines Komissars, im Hintergrund schwingt immer das Leid mit, dass den Betroffenen widerfahren ist. Und das finde ich großartig. Koppelstätter gelingt es, eine höchst unterhaltsame Erzählung zu erschaffen (die Dank der beiden Hauptfiguren Grauner und Saltapepe durchaus auch von Wortwitz lebt) und dabei die Balance mit dem Unvorstellbaren und menschlichen Schicksalen zu finden. Dass diese Schicksale allesamt in die Südtiroler Geschichte und ihre Mythen eingebunden sind, zeigt die große Recherchearbeit, die hinter jedem Band steckt. In "Nachts am Brenner" geschieht so viel, werden so viele Handlungsstränge aufgenommen, führen so viele Fährten in ein undurchdringlich scheinendes Dunkel, dass ich mir bis zum Schluss nicht vorstellen konnte, wie Koppelstätter das alles auflösen würde. Aber er tut es. Und lässt die Geschichte mit einem wunderbaren Wumms enden, der so viel Lust auf sehr viel mehr macht. Wie schafft der Mann das? In dem einen Jahr, das jeweils zwischen den einzelnen Grauner-Bänden liegt? Hinter so einem Roman steckt ja soviel mehr: Überarbeitung, Lektorat... Wie auch immer, ich hoffe, Kiepenheuer & Witsch lassen ihn noch lange genauso weitermachen. Alles, was ich mir dann noch wünschen könnte, wäre, dass wieder auch Hörbuchversionen der Grauner-Bände produziert werden. "Der Tote am Gletscher" gelesen von Markus Völlenklee - das war ein ganz besonderes Hörerlebnis, das ich gerne nochmal erleben würde!

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  • Zum Bewerterprofil von Ursula Birkhold

    Ursula Birkhold

    OSIANDER Göppingen

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    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Am Brennerpass werden zwei fast 90-jährige Männer ermordet. Die Ermittlungen führen Commisario Grauner weit in die Vergangenheit und der Fall scheint auch eine Verbindung zum gewaltsamen Tod seiner Eltern zu haben. Ein äußerst spannender Krimi mit einem echten Cliffhänger am Ende.

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