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Rattatatam, mein Herz Jeder 6. Deutsche leidet im Laufe seines Lebens einmal unter einer Angststörung. — Vom Leben mit der Angst

7

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.01.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/12,8/2,5 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Natur

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05047-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Bewegend, mutig, schön und paradox: Franziska Seyboldt zieht sich aus, aber am Ende steht nicht sie nackt da, sondern ihre Angst – und die wirkt dann gar nicht mehr so bedrohlich.«
»Ein unglaublich starkes Buch« ("leseninleipzig.de")
»ein wertvolles, wichtiges Thema« ("stillerlesen.de")
»Es ist dieser durch und durch fröhliche Ton, der die Lesenden mitnimmt auf eine Reise, deren Ziel ein befreites Selbst ist.« ("Badische Zeitung")
»ehrlich, schonungslos und amüsant« ("rezensoehnchen.de")
»Kein klassischer Ratgeber, sondern ein Augenöffner.« ("spiegel.de")
» [...] ebenso eindringlich wie über die Angst selbst erzählt Franziska Seyboldt davon, wie sie mit Hilfe einer Therapie wieder Land gewinnt. [...] Die Angst, von Franziska Seyboldt ganz wunderbar personifiziert – als schlaksige, überhebliche Gestalt, die ihr auf Schritt und Tritt folgt und sie mit fiesen Kommentaren in den Klammergriff nimmt [...].« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Franziska Seyboldt leidet seit ihrem zwölften Lebensjahr unter einer Angststörung. [...] Jetzt hat sie ihre Geschichte in einem sehr berührenden Buch verarbeitet: Rattatatam, mein Herz.« ("jetzt.de")
»In ihrem Buch erzählt sie [Franziska Seyboldt] von ihrem Alltag, von ihrer Therapie, davon wie sie lernt, mit der Angst zu leben. Und zwar so lustig, originell und unverstellt, dass es auch einfach Spaß macht zu lesen. […] Endlich traut sich mal eine, Tacheles zu reden! ("radio eins, Fritztipp Bücher")
»Präzise und mit Witz.« ("myself")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.01.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/12,8/2,5 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Natur

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05047-9

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Und wieder rast das Herz

Bewertung aus Mönchengladbach am 07.03.2018

Bewertungsnummer: 1088207

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeder kennt dieses Gefühl wenn das Herz rast und man sich einfach unwohl fühlt "Angst". Ein Instinkt der in jedem Menschen sitzt . Jeder hat vor etwas Angst ,die einen vor Spinne oder Hunden ,die anderen vor Dunkelheit oder großen Höhen . Was aber wenn die Angst sich zu einem undefenierbaren Dauerzustand manifestiert ,ohne erkennbaren Grund ohne Auslöser ohne Kontrolle!,dann handelt es sich um eine Angststörung . Eine Erkrankung unter der viele Menschen imStillen leiden,denn wer möchte schon gerne eine Schwäche zugeben. Mit"Rattatatamm mein Herz hat die Autorin Franziska Seyboldt ein Buch geschrieben in dem sie dieses Tabu bricht . Auf ehrliche und humorvolle Art schreibt sie sich hier ihr Leiden von der Seele und erzählt von ihrem Leben mit der Angst. Zum Inhalt . Bereits als Kind machen sich bei Franziska Seyboldt erste Angstattaken bemerkbar ,doch erst als Erwachsene wagt sie den Schritt sich ihren Ängsten zu stellen . Denn eins will sie nicht mehr haben ,die ständige Angst vor der Angst die ihr Leben oftmals durcheinander bringt und behindert . Zum Cover . Dieses wirkt eher schlicht ,sticht jedoch durch seine gelbe Farben und den Zacken doch aus der Masse heraus . Zum Buch . Der Schreibstil ist einfach und flüssig lesbar die Schrift angenehm groß . Auf 253 Seite und 45 Kapiteln erzählt sie aus ihrem Alltag mit der Angst und wie sie es geschafft hat diese zu bekämpfen . Meine Meinung.Eingelungenerr Seelen- Striptease der absolut erheblich und authentisch ist mit der richtigen Menge Humor und Sarkasmus . Für mich ein tolles Buch für Betroffene das Mut macht und ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung über die Krankheit . Absolut lesenswert

Und wieder rast das Herz

Bewertung aus Mönchengladbach am 07.03.2018
Bewertungsnummer: 1088207
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jeder kennt dieses Gefühl wenn das Herz rast und man sich einfach unwohl fühlt "Angst". Ein Instinkt der in jedem Menschen sitzt . Jeder hat vor etwas Angst ,die einen vor Spinne oder Hunden ,die anderen vor Dunkelheit oder großen Höhen . Was aber wenn die Angst sich zu einem undefenierbaren Dauerzustand manifestiert ,ohne erkennbaren Grund ohne Auslöser ohne Kontrolle!,dann handelt es sich um eine Angststörung . Eine Erkrankung unter der viele Menschen imStillen leiden,denn wer möchte schon gerne eine Schwäche zugeben. Mit"Rattatatamm mein Herz hat die Autorin Franziska Seyboldt ein Buch geschrieben in dem sie dieses Tabu bricht . Auf ehrliche und humorvolle Art schreibt sie sich hier ihr Leiden von der Seele und erzählt von ihrem Leben mit der Angst. Zum Inhalt . Bereits als Kind machen sich bei Franziska Seyboldt erste Angstattaken bemerkbar ,doch erst als Erwachsene wagt sie den Schritt sich ihren Ängsten zu stellen . Denn eins will sie nicht mehr haben ,die ständige Angst vor der Angst die ihr Leben oftmals durcheinander bringt und behindert . Zum Cover . Dieses wirkt eher schlicht ,sticht jedoch durch seine gelbe Farben und den Zacken doch aus der Masse heraus . Zum Buch . Der Schreibstil ist einfach und flüssig lesbar die Schrift angenehm groß . Auf 253 Seite und 45 Kapiteln erzählt sie aus ihrem Alltag mit der Angst und wie sie es geschafft hat diese zu bekämpfen . Meine Meinung.Eingelungenerr Seelen- Striptease der absolut erheblich und authentisch ist mit der richtigen Menge Humor und Sarkasmus . Für mich ein tolles Buch für Betroffene das Mut macht und ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung über die Krankheit . Absolut lesenswert

Was es heißt, mit der Angst zu leben und sich nicht unterkriegen zu lassen

Hanna von Buchsichten aus Düsseldorf am 09.02.2018

Bewertungsnummer: 1081622

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Angst ist seit ihrer Kindheit Franziska Seybolds ständiger Begleiter. Mit zwölf fällt sie beim Arzt in Ohnmacht. Was wäre, wenn ihr das noch mal passiert – wieder beim Arzt? Oder vor Kollegen? Oder in der U-Bahn? Überhaupt malt sie sich ständig aus, was alles geschehen könnte. Sind ihre feuchten Hände und ihr rasendes Herz ein Vorzeichen? Sollte sie besser aus der Situation fliehen? Die Autorin gibt Einblicke, was es für sie heißt, mit ihrer Angst zu leben und sich von ihr nicht unterkriegen zu lassen. Fast jeder sechste Erwachsene in Deutschland leidet unter einer Angststörung – diese Zahl war mir schon länger bekannt, doch was heißt das für die Betroffenen? Anonyme Berichte findet man im Internet viele. In diesem Buch gibt Franziska Seyboldt ganz unanyonym preis, was das Leben mit der Angst für sie heißt. Dazu holt sie etwas aus, denn es ist gar nicht so einfach und schnell erklärt. „[Die Angst] eignet sich einfach nicht für Smalltalk, dafür ist sie viel zu komplex. Und vieles verstehe ich ja selbst nicht.“ (S. 192) Die Autorin beschreibt dem Leser, welche Situationen bei ihr Angst auslösen – rückblickend in ihrer Kindheit und Jugend sowie in ihrem Alltag heute. Ich durfte teilhaben an ihren Gedanken und Reaktionen in diesen Momenten, sodass ich einen Eindruck von ihren Innenleben erhalten habe. Sie berichtet von guten und schlechten Tagen, Erfahrungen mit Psychotherapie und Auszeiten, Situationen, in denen sie ihre Angst besiegt hat und innere Zwiegespräche mit jener. Interessant fand ich auch ihren Bericht über die Reaktionen ihrer Umwelt auf ihren Artikel über Angst, der schon vor diesem Buch erschienen sind. Franziska Seybold ist sehr reflektiert und schlägt einen eher nachdenklichen Ton an, ist mal witzig, mal ernst. Man merkt beim Lesen, wie wichtig ihr dieses Thema ist, das heute kein Tabu mehr sein sollte. Gleichzeitig zeigt sie, dass sie kein Mitleid braucht und auch nicht die mit der Angststörung sein will. Die Angst ist ein Teil von ihr, aber nicht das, was sie hauptsächlich ausmacht. Ein ehrliches Buch, das mein Verständnis in Bezug auf Angststörungen vertieft hat und dem ich noch viele Leser wünsche.

Was es heißt, mit der Angst zu leben und sich nicht unterkriegen zu lassen

Hanna von Buchsichten aus Düsseldorf am 09.02.2018
Bewertungsnummer: 1081622
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Angst ist seit ihrer Kindheit Franziska Seybolds ständiger Begleiter. Mit zwölf fällt sie beim Arzt in Ohnmacht. Was wäre, wenn ihr das noch mal passiert – wieder beim Arzt? Oder vor Kollegen? Oder in der U-Bahn? Überhaupt malt sie sich ständig aus, was alles geschehen könnte. Sind ihre feuchten Hände und ihr rasendes Herz ein Vorzeichen? Sollte sie besser aus der Situation fliehen? Die Autorin gibt Einblicke, was es für sie heißt, mit ihrer Angst zu leben und sich von ihr nicht unterkriegen zu lassen. Fast jeder sechste Erwachsene in Deutschland leidet unter einer Angststörung – diese Zahl war mir schon länger bekannt, doch was heißt das für die Betroffenen? Anonyme Berichte findet man im Internet viele. In diesem Buch gibt Franziska Seyboldt ganz unanyonym preis, was das Leben mit der Angst für sie heißt. Dazu holt sie etwas aus, denn es ist gar nicht so einfach und schnell erklärt. „[Die Angst] eignet sich einfach nicht für Smalltalk, dafür ist sie viel zu komplex. Und vieles verstehe ich ja selbst nicht.“ (S. 192) Die Autorin beschreibt dem Leser, welche Situationen bei ihr Angst auslösen – rückblickend in ihrer Kindheit und Jugend sowie in ihrem Alltag heute. Ich durfte teilhaben an ihren Gedanken und Reaktionen in diesen Momenten, sodass ich einen Eindruck von ihren Innenleben erhalten habe. Sie berichtet von guten und schlechten Tagen, Erfahrungen mit Psychotherapie und Auszeiten, Situationen, in denen sie ihre Angst besiegt hat und innere Zwiegespräche mit jener. Interessant fand ich auch ihren Bericht über die Reaktionen ihrer Umwelt auf ihren Artikel über Angst, der schon vor diesem Buch erschienen sind. Franziska Seybold ist sehr reflektiert und schlägt einen eher nachdenklichen Ton an, ist mal witzig, mal ernst. Man merkt beim Lesen, wie wichtig ihr dieses Thema ist, das heute kein Tabu mehr sein sollte. Gleichzeitig zeigt sie, dass sie kein Mitleid braucht und auch nicht die mit der Angststörung sein will. Die Angst ist ein Teil von ihr, aber nicht das, was sie hauptsächlich ausmacht. Ein ehrliches Buch, das mein Verständnis in Bezug auf Angststörungen vertieft hat und dem ich noch viele Leser wünsche.

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Rattatatam, mein Herz

von Franziska Seyboldt

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