Produktbild: Der kleine Minimalist

Der kleine Minimalist Praktische Erfahrungen für ein befreites, glückliches Leben

5

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.01.2018

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,8/12,3/1,5 cm

Gewicht

205 g

Farbe

Weiß / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0150-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.01.2018

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,8/12,3/1,5 cm

Gewicht

205 g

Farbe

Weiß / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0150-4

Herstelleradresse

Servus
Oberst-Lepperdinger-Straße 11-15|5071|Wals-Siezenheim|AT
info@at.redbullmediahouse.com

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  • Bewertung

    aus Schwelm

    5/5

    16.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klein aber oho

    Der kleine Minimalist ist ein sehr gut geschriebenes Buch für jeder Mann der etwas Motivation und den nötigen Schubs in eine sowieso schon angedachte Richtung braucht. Es kommt völlig ohne Dogmen, scheinbar hilfreiche Listen und Schimpftiraden auf die ach so schlimme Konsumgesellschaft aus. Jede Menge Lebenserfahrung und gute Beobachtungen und Reflexionen machen das Lesen leicht und spannend zugleich. Man ertappt sich ständig beim zustimmenden Nicken und oftmals lächeln und sogar Lachen. Vielen Dank für das Teilen solch wertvoller Gedanken lieber Joachim Klöckner

  • Dr_ M

    aus Sachsen

    4/5

    16.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sind wir alle dämlich?

    Da sucht man zeitlebens nach der Formel für Glück und Zufriedenheit und der Klöckner Joachim hat sie gefunden. Alles, was der Mensch braucht, passt in seinen Rucksack. Nun, da er Rentner ist, kann er beruhigt immer mal woanders wohnen, mal in Lissabon, mal in einer anderen europäischen Metropole. Ist das nicht schön? Mancher schreit, das wäre genial und ist begeistert. Und irgendwie ist das auch die extreme Umsetzung der Lehre Buddhas. Ich habe keine Ahnung, ob Herr Klöckner das weiß. Das Anhaften an Dingen führt zu Unglück, meinte Buddha. Und tatsächlich wirkt Herr Klöckner glücklich und befreit. Warum, so fragt man sich, folgen wir nicht alle diesem Minimalismus? Ob die von Klöckner begeisterten Menschen nun gleich morgen ihren Haushalt auflösen und seinem Beispiel folgen werden? Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das nicht tun werden. Natürlich ist es jedem selbst überlassen, wie, wo und womit er lebt. Irgendwem Vorschriften zu machen, wäre mein Ding nicht. Aber darum geht es nicht. Wenn Klöckners Lebensweise ein Erfolgsmodell wäre, warum erscheint er uns dann als sympathischer Sonderling? Und warum tun wir es ihm dann nicht einfach nach? Vermutlich denkt außer einer extrem kleinen Minderheit, deren Lebensumstände denen von Joachim Klöckner zur Zeit seiner Entscheidungsfindung ähneln, niemand ernsthaft darüber nach, ihm zu folgen. Nun darf man Joachim Klöckner nicht den Vorwurf machen, er würde Menschen missionieren. Das ist nicht seine Art, was ihn noch sympathischer macht. Er sieht sich als Einzelfall und nicht als Beispiel. Auch dieses Buch ist wohl eher dazu gedacht, ihn materiell besser zu stellen. Immerhin schreibt er ein Buch, besitzt jedoch selbst keines, was eine gewisse innere Komik offenbart. Noch komischer ist jedoch folgender Gedanke: Wenn Menschen immer so gedacht und gehandelt hätten, wie Klöckner jetzt, dann würde es Klöckner vermutlich gar nicht geben. Die Menschheit wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgestorben. Frauen haben es bei Klöckner nie lange ausgehalten. Wen wundert das? Und mal angenommen, alle würden sich so verhalten wie er – was würde das für unsere komplexe Gesellschaft bedeuten? Nun ist hier nicht der Ort, solche Fragen ausführlich zu diskutieren, obwohl sie natürlich in einem sehr engen Zusammenhang zu dieser minimalistischen Lebensauffassung stehen. Vielleicht sollte man das Buch einfach als Anstoß auffassen, überflüssigen Kram (und vielleicht auch Beziehungen) aus seinem Leben zu verbannen. Wie weit das gehen kann, muss man austesten. Schaden kann ein Hang zu einer Trennung von sinnlosem Kram auf jeden Fall nicht. Tatsächlich belastet übermäßiger Besitz erheblich. Ob man allerdings so weit wie Klöckner gehen muss oder wird, ist sehr zweifelhaft. Das Buch selbst fand ich etwas langatmig. Da wäre mir ein gewisser Hang zum Minimalismus sehr sympathisch gewesen. Mancher wird das auch denken, wenn er den Preis pro Seite ausrechnet.

  • Sikal

    3/5

    16.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der kleine Minimalist

    Der Autor Joachim Klöckner arbeitete erfolgreich als Maschinenbauer, liebte schnelle Autos und gewann etliche Rallyes – ein Durchschnittskonsument sozusagen. Mit dem Tschernobyl-Unfall im Jahr 1986 änderte sich auch sein eigenes Leben grundlegend. Er begann als Energieberater zu arbeiten, entdeckte für sich den Minimalismus als Lebensziel und reduzierte drastisch seinen Konsum. Heute hat er noch einen materiellen Besitz, den er einfach in seinen Rucksack packen kann. Als Coach unterstützt er Menschen bei diversen Lebensveränderungen. Joachim Klöckner hat für sich der Konsumgesellschaft abgeschworen, Minimalismus für sein Leben entdeckt und spricht die Einladung an den Leser aus „Gestalte dein Leben selbst!“. Er will niemanden davon überzeugen oder hebt mahnend den Zeigefinger – er mahnt einfach, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, sich zu überlegen wohin der eigene Weg gehen solle. Es geht um Wohlfühlen und Aktivität, um den Prozess aus dem Lebensqualität entsteht. Der Schreibstil ist sehr euphorisch, liest sich flüssig und schnell. Der Autor gibt uns einen Denkanstoß und so mancher Kauf mag wohl etwas überdacht werden. Leider wiederholen sich so manche Gedankengänge im Laufe des Buches und allzu viel Neues konnte ich hier für mich nicht entdecken. Interessant finde ich, dass der Autor seine gewählte Lebensweise konsequent durchzieht.

  • https://rezensionen-mit-herz.de/

    3/5

    26.01.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Durch den letzten Teil des…

    Durch den letzten Teil des Klappentextes habe ich hier einen Ratgeber erwartet. Dies ist nicht der Fall, was am Ende des Buches auch erwähnt wird. Doch das ist natürlich zu spät, wenn man diesen erwartet. Joachim Klöckner ist ein sehr intelligenter Mensch, der trotz seines minimalistischen Lebens sehr gepflegt ist. Das eine schließt das andere eben nicht aus! Zur Zeit besitzt er ca. 50 Dinge, legt sich aber nicht auf eine Zahl fest. Er entscheidet für sich persönlich, was er benötigt und was er als Ballast empfindet. Was mir sehr gut gefällt ist, dass er seinen Lebensstil keinem aufdrängen will, sondern nur beschreibt das es ihm damit besser geht. Ich selber könnte das nicht. Alleine jetzt trage ich schon 27 Dinge am Körper, wenn ich den Schmuck mitberechne. Aber ich denke wir leben im Überfluss und sind trotzdem viel zu oft undankbar. Anstatt das zu sehen, was wir haben, wie z.B. Liebe, Freundschaft, Gesundheit, sehen wir das, was wir nicht haben, wie z.B. eine Yacht, ein Strandhaus, einen Lottogewinn. Es macht keinen glücklich daran zu denken, was man nicht hat. Genießt, was ihr habt und ihr seid automatisch glücklicher. Joachim Klöckner entschied sich dazu etwas in seinem Leben zu ändern. Nicht von jetzt auf gleich, sondern schleichend und fühlte sich dabei immer besser, befreiter und losgelöster. Ich selber habe gehofft ein paar Ratschläge zu bekommen, wie ich besser ausmiste. Das war nicht der Fall. Ich selber bin da eher so das ich denke „Ahh, da könnte ich aber noch mal rein passen“, „ Sieht ja noch gut aus“ und „ aber wenn ich dies und das kombinieren wüüüüürde, dann würde das gut aussehen“. Natürlich weiß ich das man auch einfach mal wegschmeißen oder abgeben muss und ich mache es auch. Danach fühle auch ich mich jedes mal befreiter und leichter. Doch so weit reduzieren wollen würde ich auch nicht. Ich liebe ja auch den Luxus, den wir heute zur Verfügung gestellt bekommen. Filme, die ich immer wieder schauen könnte, meine Couch, mein Bett und genug zum anziehen das ich theoretisch zwei Wochen nicht waschen müsste (wahrscheinlich gingen auch 5 Wochen ohne waschen). Man sollte diesen Luxus aber auch zu schätzen wissen. Denn wir könnten mit weniger leben. Die Frage ist, ob wir das wollen und wie weit wir reduzieren wollen. Ich denke ein bisschen sollte jeder reduzieren können. Dadurch lernen wir auch, was wirklich wichtig im Leben ist. Leider muss ich gestehen das mir die Lektüre etwas zu trocken war. Viele Sätze blieben einfach nicht hängen, so das ich manche Teile oder sogar Seiten mehrmals lesen musste. Im schlimmsten Fall habe ich einfach weiter gelesen, ohne es im Kopf zu behalten. Da hätte ich mir etwas mehr Leichtigkeit gewünscht, die der Autor auch sicher hätte schaffen können. Allerdings ist das wiederum Geschmackssache. Herr Klöckner fühlt sich selber als Nomade. Er ist recht ungebunden durch die wenigen Dinge, die er besitzt und kann von Ort zu Ort reisen. Dies hat natürlich einige Vorteile und man ist für viele neue Eindrücke offen, aber auf mich machte er irgendwie einen Rastlosen Eindruck.

  • Bewertung

    5/5

    25.01.2021

    Hörbuch-Download

    Der moderne Hans im Glück

    Dieses Hörbuch zum Thema Minimalismus ist für mich das Beste, welches ich bisher gehört habe. Mit Sicherheit liegt dass auch an der Lebenserfahrung des Autors, die er hier mitteilen kann und somit tiefer in die Materie eintaucht als ich es bis dato gelesen habe. Seit der Tschernobyl Katastrophe, hat sich Joachim Klöckner (Jahrgang 1949) eingehend mit sich selbst auseinandergesetzt und aus vermeintlichen Schwächen, Stärken gezogen und ermuntert in seinem Ratgeber, sich selbst als das Individuum wahrzunehmen welches man ist und seinen eigenen Weg zu gehen. So fällt unnötiger innerer Ballast von einem ab. Mir hat das Bild der inneren Weiterentwicklung geholfen, das Thema Minimalismus eben nicht nur auf die Dinge welche einen im Alltag umgeben zu beziehen. Es ist, so Klöckner, nicht wesentlich, wie wenig nach einer Aufräumaktion übrig bleibt, sondern was auf immaterieller Ebene weiterwächst. Knackige, leicht verständliche Lektüre für alle die sich für das "Menschsein" interessieren und mehr als Ausmisten und "Mode-Minimalismus" im Sinn haben.

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