Produktbild: Havelgift

Havelgift Brandenburg Krimi

5

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.05.2017

Herausgeber

Prolibris Verlag

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

210 (Printausgabe)

Dateigröße

3261 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783954751587

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.05.2017

Herausgeber

Prolibris Verlag

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

210 (Printausgabe)

Dateigröße

3261 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783954751587

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Die Augen der Medusa

Martin Schult aus Borken am 05.07.2017

Bewertungsnummer: 1031627

Bewertet: eBook (ePUB)

Jo Barrus hat mittlerweile den Polizeidienst quittiert und bestreitet mehr schlecht als recht seinen Lebensunterhalt mit einer Detektei. Ganz unverhofft erhält er einen neuen Auftrag, eine ehemalige Mitschülerin von ihm bittet ihn, nach ihrem Geliebten zu suchen, der seit einigen Tagen verschwunden ist. Durchaus erfreut die alte Bekannte wiedergetroffen zu haben, begibt sich Jo Barrus auf die Suche. Nach kurzer Zeit wird ein junger Mann tot aufgefunden, der sich als der Gesuchte erweist. Er wurde mit einem seltenen Gift getötet, an welchem die Klinik forscht, an der der Tote gearbeitet hat. Jo nimmt die Fährte auf und stößt auf einen Medikamentenskandal und eine rätselhafte und grausame Vergangenheit... "Havelgift" ist nach "Havelbande" der zweite Kriminalroman um den durchaus sympathischen und eigenwilligen Ermittler Jo Barrus. Der erste Band hatte mir gut gefallen, so dass ich mit einer hohen Erwartungs-haltung in das Buch gestartet bin, welche auch nicht enttäuscht wurde. Der Autor Jean Wiersch erzählt die Geschichte in seinem pointierten und lebendigen Schreibstil, der mich als Leser fesseln konnte. Frei nach dem Motto "in der Kürze liegt die Würze" umfasst "Havelgift" lediglich 210 Seiten, aber ich hatte niemals den Eindruck, dass etwas unerwähnt oder nicht genügend ausgeschmückt wurde. Ganz im Gegenteil mit den vielen kurzen Kapiteln und den damit meist einhergehenden Perspektivwechseln weist das Buch ein hohes Tempo auf und erschien mir als gut durchdachte und schlüssige Geschichte. Der Spannungs-bogen wird gleich zu Beginn im Prolog aufgebaut und über die gesamte Länge des Buches aufrecht gehalten, um dann in einem fulminanten Finale zu enden. Die Charaktere der Hauptprotagonisten Jo Barrus, seine Nichte Berit und sein Gehilfe Imre sind äußerst interessant gezeichnet und es macht Spaß, Ihnen bei den Ermittlungen über die Schulter zu schauen. Aber auch Personen, wie die drei Obdachlosen, die nur am Rand erscheinen können beispielsweise mit ihrem Dialekt überzeugen und lockern die Geschichte zusätzlich auf. Insgesamt ein überzeugender Kriminalroman, der mir einige spannende Stunden beschert hat und den ich sehr gerne weiterempfehle. Es bleibt zu hoffen, dass dieses unterhaltsame und auch spannende Ermittlerteam noch einige Einsätze bekommt. Ich bewerte "Havelgift" mit fünf von fünf Sternen!!!

Die Augen der Medusa

Martin Schult aus Borken am 05.07.2017
Bewertungsnummer: 1031627
Bewertet: eBook (ePUB)

Jo Barrus hat mittlerweile den Polizeidienst quittiert und bestreitet mehr schlecht als recht seinen Lebensunterhalt mit einer Detektei. Ganz unverhofft erhält er einen neuen Auftrag, eine ehemalige Mitschülerin von ihm bittet ihn, nach ihrem Geliebten zu suchen, der seit einigen Tagen verschwunden ist. Durchaus erfreut die alte Bekannte wiedergetroffen zu haben, begibt sich Jo Barrus auf die Suche. Nach kurzer Zeit wird ein junger Mann tot aufgefunden, der sich als der Gesuchte erweist. Er wurde mit einem seltenen Gift getötet, an welchem die Klinik forscht, an der der Tote gearbeitet hat. Jo nimmt die Fährte auf und stößt auf einen Medikamentenskandal und eine rätselhafte und grausame Vergangenheit... "Havelgift" ist nach "Havelbande" der zweite Kriminalroman um den durchaus sympathischen und eigenwilligen Ermittler Jo Barrus. Der erste Band hatte mir gut gefallen, so dass ich mit einer hohen Erwartungs-haltung in das Buch gestartet bin, welche auch nicht enttäuscht wurde. Der Autor Jean Wiersch erzählt die Geschichte in seinem pointierten und lebendigen Schreibstil, der mich als Leser fesseln konnte. Frei nach dem Motto "in der Kürze liegt die Würze" umfasst "Havelgift" lediglich 210 Seiten, aber ich hatte niemals den Eindruck, dass etwas unerwähnt oder nicht genügend ausgeschmückt wurde. Ganz im Gegenteil mit den vielen kurzen Kapiteln und den damit meist einhergehenden Perspektivwechseln weist das Buch ein hohes Tempo auf und erschien mir als gut durchdachte und schlüssige Geschichte. Der Spannungs-bogen wird gleich zu Beginn im Prolog aufgebaut und über die gesamte Länge des Buches aufrecht gehalten, um dann in einem fulminanten Finale zu enden. Die Charaktere der Hauptprotagonisten Jo Barrus, seine Nichte Berit und sein Gehilfe Imre sind äußerst interessant gezeichnet und es macht Spaß, Ihnen bei den Ermittlungen über die Schulter zu schauen. Aber auch Personen, wie die drei Obdachlosen, die nur am Rand erscheinen können beispielsweise mit ihrem Dialekt überzeugen und lockern die Geschichte zusätzlich auf. Insgesamt ein überzeugender Kriminalroman, der mir einige spannende Stunden beschert hat und den ich sehr gerne weiterempfehle. Es bleibt zu hoffen, dass dieses unterhaltsame und auch spannende Ermittlerteam noch einige Einsätze bekommt. Ich bewerte "Havelgift" mit fünf von fünf Sternen!!!

Havelgift

nellsche am 05.07.2017

Bewertungsnummer: 1031577

Bewertet: eBook (ePUB)

Jo Barrus, der sich nach seiner Pensionierung bei der Polizei als Detektiv selbstständig gemacht hat, bekommt von einer Frau den Auftrag, ihren Geliebten zu finden, der spurlos verschwunden ist. Tatsächlich wird der Mann auch gefunden – allerdings tot. Er ist Opfer eines tödlichen Giftes geworden. Bei seinen Nachforschungen kommt Jo einem Medikamentenskandal auf die Spur, dessen Ursprünge bereits weit zurückliegen. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war leicht verständlich und flüssig, so dass ich sofort gut in die Geschichte rein fand und dem Verlauf bestens folgen konnte. Dies war mein erstes Buch dieser inzwischen sechsteiligen Reihe und ich hatte nie das Gefühl, als wenn mir ein bestimmtes Vorwissen fehlt bzw. dass ich ein solches haben müsste. Dieser Teil ist also auch ohne jegliche Vorkenntnisse prima lesbar. Schon der Prolog, der im Jahr 1951 spielte, brachte ordentlich Spannung. Man erlebt mit, wie zwei Kinder etwas in einer Scheune beobachten, das nicht für ihre Augen bestimmt war. Ich war augenblicklich neugierig, was dieser Prolog für das heutige Geschehen bedeuten mag. Jo Barrus war mir sofort sehr sympathisch, auch wenn er gerade ein wenig durchhing. Doch der neue Fall weckte sein Interesse, zumal er die Auftraggeberin kannte, denn er ist mit ihr zusammen zur Schule gegangen. Seine Gedanken und Ermittlungsschritte konnte ich gut nachvollziehen. Gut gefiel mir die „illustren Sonntagsrunde“, mit deren Unterstützung sich Jo an den Fall machte. Die verschiedenen Personen wurden bildhaft beschrieben. Durch z.B. Akzente wurden sie authentisch und besonders. Hier sind mir u.a. die drei Obdachlosen in Erinnerung geblieben, mit denen Jo Kontakt hatte. Die wurden super dargestellt und ich mochte sie sofort. Die Geschichte empfand ich als sehr dicht und nicht durchschaubar. Es wurden Personen präsentiert, die mir teils suspekt waren und somit für mich als Täter in Frage kamen. Ich war also durchgängig am Rätseln, wer der Täter ist, welches Motiv er haben könnte und wie der Prolog dazugehört. Ein wirklich gelungener Krimi, dem ich sehr gerne 5 von 5 Sternen gebe.

Havelgift

nellsche am 05.07.2017
Bewertungsnummer: 1031577
Bewertet: eBook (ePUB)

Jo Barrus, der sich nach seiner Pensionierung bei der Polizei als Detektiv selbstständig gemacht hat, bekommt von einer Frau den Auftrag, ihren Geliebten zu finden, der spurlos verschwunden ist. Tatsächlich wird der Mann auch gefunden – allerdings tot. Er ist Opfer eines tödlichen Giftes geworden. Bei seinen Nachforschungen kommt Jo einem Medikamentenskandal auf die Spur, dessen Ursprünge bereits weit zurückliegen. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war leicht verständlich und flüssig, so dass ich sofort gut in die Geschichte rein fand und dem Verlauf bestens folgen konnte. Dies war mein erstes Buch dieser inzwischen sechsteiligen Reihe und ich hatte nie das Gefühl, als wenn mir ein bestimmtes Vorwissen fehlt bzw. dass ich ein solches haben müsste. Dieser Teil ist also auch ohne jegliche Vorkenntnisse prima lesbar. Schon der Prolog, der im Jahr 1951 spielte, brachte ordentlich Spannung. Man erlebt mit, wie zwei Kinder etwas in einer Scheune beobachten, das nicht für ihre Augen bestimmt war. Ich war augenblicklich neugierig, was dieser Prolog für das heutige Geschehen bedeuten mag. Jo Barrus war mir sofort sehr sympathisch, auch wenn er gerade ein wenig durchhing. Doch der neue Fall weckte sein Interesse, zumal er die Auftraggeberin kannte, denn er ist mit ihr zusammen zur Schule gegangen. Seine Gedanken und Ermittlungsschritte konnte ich gut nachvollziehen. Gut gefiel mir die „illustren Sonntagsrunde“, mit deren Unterstützung sich Jo an den Fall machte. Die verschiedenen Personen wurden bildhaft beschrieben. Durch z.B. Akzente wurden sie authentisch und besonders. Hier sind mir u.a. die drei Obdachlosen in Erinnerung geblieben, mit denen Jo Kontakt hatte. Die wurden super dargestellt und ich mochte sie sofort. Die Geschichte empfand ich als sehr dicht und nicht durchschaubar. Es wurden Personen präsentiert, die mir teils suspekt waren und somit für mich als Täter in Frage kamen. Ich war also durchgängig am Rätseln, wer der Täter ist, welches Motiv er haben könnte und wie der Prolog dazugehört. Ein wirklich gelungener Krimi, dem ich sehr gerne 5 von 5 Sternen gebe.

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Havelgift

von Jean Wiersch

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