Produktbild: Die Legion des Raben
Band 2

Die Legion des Raben Historischer Roman

Aus der Reihe Invita
41

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

63293

Erscheinungsdatum

03.07.2017

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4505 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492983563

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

63293

Erscheinungsdatum

03.07.2017

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4505 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492983563

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Trier zur Römerzeit

Tauriel aus Wuppertal am 21.06.2021

Bewertungsnummer: 1496708

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es handelt sich um den zweiten Band einer bisher vierteiligen Reihe ,der aber auch gut als Einzelband gelesen werden kann. Von dieser Autorin habe ich schon einen anderen Roman gelesen und habe mich sehr auf Invita gefreut. Invita ,lebt als Sklavin im Haushalt eines römischen Beamten in Trier. Man schreibt das Jahr 260 nach Christus und das von Römern belagerte Trier hieß zur damaligen Zeit Treveris. Die Autorin hat auch hier gut recherchiert und durch ihren flüssigen Schreibstil bin ich schnell in diese Geschichte hinein gekommen. Das römische Leben in dieser Stadt wird vor meinem inneren Auge lebendig. Durch den personalisierten Erzählstil bin ich Invita ganz nahe und habe sie schnell ins Herz geschlossen. Sie ist von ihrer Persönlichkeit her sehr neugierig . Als ein hinterhältiger Mord geschieht, schließt sich der alemannische Sklave Flavus bei ihren Recherchen an .Flavus stammt aus dem gleichen Haushalt wie Invita . Zu Anfang sind die Beiden wie Feuer und Wasser doch auf ihrer abenteuerlichen Flucht lernen sie sich besser kennen und es schweisst sie mehr und mehr zusammen. Ich begebe mich hier auf eine abenteuerliche Spurensuche . Die Spannung steigt stetig an und die Autorin schafft es durch unerwartete Wendungen die Spannung bis zum Ende noch zu steigen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und gerne mehr von Invita. Fazit: Gute Unterhaltung für Liebhaber von historischen Romanen mit Krimianteil.

Trier zur Römerzeit

Tauriel aus Wuppertal am 21.06.2021
Bewertungsnummer: 1496708
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es handelt sich um den zweiten Band einer bisher vierteiligen Reihe ,der aber auch gut als Einzelband gelesen werden kann. Von dieser Autorin habe ich schon einen anderen Roman gelesen und habe mich sehr auf Invita gefreut. Invita ,lebt als Sklavin im Haushalt eines römischen Beamten in Trier. Man schreibt das Jahr 260 nach Christus und das von Römern belagerte Trier hieß zur damaligen Zeit Treveris. Die Autorin hat auch hier gut recherchiert und durch ihren flüssigen Schreibstil bin ich schnell in diese Geschichte hinein gekommen. Das römische Leben in dieser Stadt wird vor meinem inneren Auge lebendig. Durch den personalisierten Erzählstil bin ich Invita ganz nahe und habe sie schnell ins Herz geschlossen. Sie ist von ihrer Persönlichkeit her sehr neugierig . Als ein hinterhältiger Mord geschieht, schließt sich der alemannische Sklave Flavus bei ihren Recherchen an .Flavus stammt aus dem gleichen Haushalt wie Invita . Zu Anfang sind die Beiden wie Feuer und Wasser doch auf ihrer abenteuerlichen Flucht lernen sie sich besser kennen und es schweisst sie mehr und mehr zusammen. Ich begebe mich hier auf eine abenteuerliche Spurensuche . Die Spannung steigt stetig an und die Autorin schafft es durch unerwartete Wendungen die Spannung bis zum Ende noch zu steigen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und gerne mehr von Invita. Fazit: Gute Unterhaltung für Liebhaber von historischen Romanen mit Krimianteil.

Geplanter Verrat

Lerchie am 21.06.2021

Bewertungsnummer: 1033497

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Entgegen den Anordnungen des Vilicus beobachtete Invita heimlich die Gäste des Statthalters von Trier. Eigentlich hätte sie in der Küche bleiben sollen… Doch war dem Gaius Baetus Quigo an diesem Abend widerfuhr, hatte sie auch nicht verhindern, ja auch nicht ahnen können…. Der Mordes beschuldigt wurde der Sklave des Baetus, der ihn nach Hause geleiten sollte. Doch Invita war überzeugt, dass der Mann keine Schuld trug… Der Vilicus hatte befohlen, dass Invita und der Sklave Flavus, ein alemannischer Kriegsgefangener, zusammen in einem Bett schlafen sollten….Invita selbst war ein Findelkind ….. Im Hause des Statthalters war Marcella, dessen Tochter, ihre Herrin. Und dann vernahm sie, was passieren würde, wenn Hyacinthus wegen des Mordes an seinem Herrn verurteilt würde…. Invita und Marcella beschlossen, etwas dagegen zu tun… Und dann geschah das Unglück, als Invita in der Kleidung ihrer Herrin auf deren Befehl von der Therme nach Hause ging… Warum hätte Invita in der Küche bleiben sollen? Was passierte dem Baetus Quigo auf dem Heimweg? Wieso wurde der Sklave des Mordes beschuldigt? Warum sollte Invita mit Flavus das Bett teilen? Wusste Invita nicht, wer ihre Eltern oder zumindest ihre Mutter war? Was würde passieren, wenn Hyacinthus hingerichtet würde? Was beschlossen die beiden zu tun? Was passierte mit Invita, als sie in den Kleidern ihrer Herrin nach Hause eilte? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Dies ist der zweite Band der Reihe über Invita die Sklavin des Statthalters in Diensten seiner Tochter Marcella. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es barg keine Unklarheiten über Worte oder sogar ganze Sätze. Es spielt um 260 nach Christus, die Zeit, in der die Römer sich nach Norden hin ausgebreitet hatten und noch relativ fest im Sattel saßen. Der Haupthandlungsort ist Trier, denn dort wohnte der Statthalter. Ich war relativ schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Invita machte es nichts aus eine Sklavin zu sein, sie kannte es nicht anders. Flavus hingegen denke ich schon, er war in seiner Heimat gefangen genommen worden. Doch bei dem Statthalter hatte er es relativ gut, denn dieser Mann scheint mir gerecht gewesen zu sein. Vermutlich ging es nicht allen Sklaven so gut. Das Buch war auch gleich von Anfang an spannend, da ja gleich dieser Mord passierte. Und die Spannung hielt sich auch bis zum Schluss. Invita neugierig, will anderen helfen und schlittert dadurch in alle möglichen Gefahren hinein. Ich freue mich schon auf den zweiten ‚Band mit Invita und hoffentlich auch Flavus. Das Buch bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und natürlich volle Bewertungszahl.

Geplanter Verrat

Lerchie am 21.06.2021
Bewertungsnummer: 1033497
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Entgegen den Anordnungen des Vilicus beobachtete Invita heimlich die Gäste des Statthalters von Trier. Eigentlich hätte sie in der Küche bleiben sollen… Doch war dem Gaius Baetus Quigo an diesem Abend widerfuhr, hatte sie auch nicht verhindern, ja auch nicht ahnen können…. Der Mordes beschuldigt wurde der Sklave des Baetus, der ihn nach Hause geleiten sollte. Doch Invita war überzeugt, dass der Mann keine Schuld trug… Der Vilicus hatte befohlen, dass Invita und der Sklave Flavus, ein alemannischer Kriegsgefangener, zusammen in einem Bett schlafen sollten….Invita selbst war ein Findelkind ….. Im Hause des Statthalters war Marcella, dessen Tochter, ihre Herrin. Und dann vernahm sie, was passieren würde, wenn Hyacinthus wegen des Mordes an seinem Herrn verurteilt würde…. Invita und Marcella beschlossen, etwas dagegen zu tun… Und dann geschah das Unglück, als Invita in der Kleidung ihrer Herrin auf deren Befehl von der Therme nach Hause ging… Warum hätte Invita in der Küche bleiben sollen? Was passierte dem Baetus Quigo auf dem Heimweg? Wieso wurde der Sklave des Mordes beschuldigt? Warum sollte Invita mit Flavus das Bett teilen? Wusste Invita nicht, wer ihre Eltern oder zumindest ihre Mutter war? Was würde passieren, wenn Hyacinthus hingerichtet würde? Was beschlossen die beiden zu tun? Was passierte mit Invita, als sie in den Kleidern ihrer Herrin nach Hause eilte? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Dies ist der zweite Band der Reihe über Invita die Sklavin des Statthalters in Diensten seiner Tochter Marcella. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es barg keine Unklarheiten über Worte oder sogar ganze Sätze. Es spielt um 260 nach Christus, die Zeit, in der die Römer sich nach Norden hin ausgebreitet hatten und noch relativ fest im Sattel saßen. Der Haupthandlungsort ist Trier, denn dort wohnte der Statthalter. Ich war relativ schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Invita machte es nichts aus eine Sklavin zu sein, sie kannte es nicht anders. Flavus hingegen denke ich schon, er war in seiner Heimat gefangen genommen worden. Doch bei dem Statthalter hatte er es relativ gut, denn dieser Mann scheint mir gerecht gewesen zu sein. Vermutlich ging es nicht allen Sklaven so gut. Das Buch war auch gleich von Anfang an spannend, da ja gleich dieser Mord passierte. Und die Spannung hielt sich auch bis zum Schluss. Invita neugierig, will anderen helfen und schlittert dadurch in alle möglichen Gefahren hinein. Ich freue mich schon auf den zweiten ‚Band mit Invita und hoffentlich auch Flavus. Das Buch bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und natürlich volle Bewertungszahl.

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Die Legion des Raben

von Maria W. Peter

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