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Jane Austen

1. Lady Susan (Ungekürzte Lesung)

Lady Susan

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2
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Eva Mattes

Spieldauer

2 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.06.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

42

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732415663

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Eva Mattes

Spieldauer

2 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.06.2017

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Fassung

ungekürzt

Medium

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Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

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9783732415663

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Briefe aus längst vergangenen…

Eva Fl. aus Franken am 13.06.2018

Bewertungsnummer: 2713132

Bewertet: Hörbuch (CD)

Briefe aus längst vergangenen Tagen Kaum ist die attraktive Lady Susan verwitwet, ist sie schon wieder am Kokettieren mit verschiedenen Verehrern. Um Gerüchten aus der Welt zu Gegen zieht sie sich aufs Anwesen ihres Schwagers zurück, jedoch wird somit die dortige Familie mit in ihre Turbulenzen verwickelt. In einem regen Briefwechsel wird die Geschichte rund um Lady Susan erläutert, die ein Auge auf Reginald DeCourcy, den jüngeren Bruder ihrer Schwägerin, geworfen hat. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich bislang noch kein Buch von Jane Austen gelesen habe bzw. als Hörbuch angehört habe. Doch dieses sprach mich nun an – und mit Eva Mattes als Sprecherin war mir klar, dass es mir in dieser Hinsicht wohl schon mal gefallen würde. Die Geschichte fand ich auch recht ansprechend, wobei ich mir zu Beginn doch eher schwer getan habe, denn die Erzählung findet in Form eines Briefwechsels statt. Bei Hörbüchern finde ich so etwas dann doch ein bißchen schwierig muss ich sagen, zumal es sich natürlich auch um keine so einfachen Namen handelt. Man braucht also erst ein bißchen, bis man versteht wer welche Person ist, die da gerade einen Brief schreibt/empfängt oder von der im Brief die Rede ist. Durch die harmonische und sehr angenehme Stimme von Eva Mattes hat mir das Hörbuch sehr zugesagt, ihre Stimme hat einen wunderbaren Klang, der sehr sympathisch ist. Keine flippige Mädchenstimme, sondern die Stimme einer wunderbaren Frau und Schauspielerin. Die Geschichte an und für sich ist mal was ganz anderes, wenn man sich bewusst wird zu welcher Zeit Jane Austen gelebt hat. Entsprechend also nicht wirklich mit der aktuellen Zeit vergleichbar – interessant aber wie „skandalös“ das Treiben mancher Personen schon früher war. Sprachlich durchaus wirklich toll, regelrecht stilvoll. Das Hörbuch ist entsprechend unterhaltsam und auch ein wenig emotional und hat mich durchaus zum Schmunzeln gebracht. Dennoch habe ich mir beim Hörbuch in Form eines ständigen Briefwechsels ein Stück weit schwer getan. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

Briefe aus längst vergangenen…

Eva Fl. aus Franken am 13.06.2018
Bewertungsnummer: 2713132
Bewertet: Hörbuch (CD)

Briefe aus längst vergangenen Tagen Kaum ist die attraktive Lady Susan verwitwet, ist sie schon wieder am Kokettieren mit verschiedenen Verehrern. Um Gerüchten aus der Welt zu Gegen zieht sie sich aufs Anwesen ihres Schwagers zurück, jedoch wird somit die dortige Familie mit in ihre Turbulenzen verwickelt. In einem regen Briefwechsel wird die Geschichte rund um Lady Susan erläutert, die ein Auge auf Reginald DeCourcy, den jüngeren Bruder ihrer Schwägerin, geworfen hat. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich bislang noch kein Buch von Jane Austen gelesen habe bzw. als Hörbuch angehört habe. Doch dieses sprach mich nun an – und mit Eva Mattes als Sprecherin war mir klar, dass es mir in dieser Hinsicht wohl schon mal gefallen würde. Die Geschichte fand ich auch recht ansprechend, wobei ich mir zu Beginn doch eher schwer getan habe, denn die Erzählung findet in Form eines Briefwechsels statt. Bei Hörbüchern finde ich so etwas dann doch ein bißchen schwierig muss ich sagen, zumal es sich natürlich auch um keine so einfachen Namen handelt. Man braucht also erst ein bißchen, bis man versteht wer welche Person ist, die da gerade einen Brief schreibt/empfängt oder von der im Brief die Rede ist. Durch die harmonische und sehr angenehme Stimme von Eva Mattes hat mir das Hörbuch sehr zugesagt, ihre Stimme hat einen wunderbaren Klang, der sehr sympathisch ist. Keine flippige Mädchenstimme, sondern die Stimme einer wunderbaren Frau und Schauspielerin. Die Geschichte an und für sich ist mal was ganz anderes, wenn man sich bewusst wird zu welcher Zeit Jane Austen gelebt hat. Entsprechend also nicht wirklich mit der aktuellen Zeit vergleichbar – interessant aber wie „skandalös“ das Treiben mancher Personen schon früher war. Sprachlich durchaus wirklich toll, regelrecht stilvoll. Das Hörbuch ist entsprechend unterhaltsam und auch ein wenig emotional und hat mich durchaus zum Schmunzeln gebracht. Dennoch habe ich mir beim Hörbuch in Form eines ständigen Briefwechsels ein Stück weit schwer getan. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

„Lady Susan“ ist in mancher…

Lisega am 28.12.2016

Bewertungsnummer: 2707527

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Lady Susan“ ist in mancher Hinsicht ein besonderer Roman in Jane Austens Werk: 1794 von der erst 18jährigen Pfarrerstochter verfasst, ist er somit ihr erster abgeschlossener und nicht mehr umgeschriebener Roman, außerdem der einzige, der in der Form des Briefromans gelassen wurde und auch der einzige, in dem die Hauptfigur keine Sympathieträgerin sondern eine intrigante, selbstverliebte, gewissenlose Frau ist. Denn die titelgebende Lady Susan, Mitte 30 und frisch verwitwet, ist überaus attraktiv und kann jeden Mann um den Finger wickeln, was sie stets zu ihrem Vorteil nutzt. So charmant sie in Briefen an ihren Schwager Mr. Vernon ist, auf dessen Anwesen die mittellose Witwe für eine Weile unterkommen möchte, so freimütig erklärt sie in anderen Briefen an ihre Freundin Alicia Johnson ihre wahren Beweggründe und wie sie mit anderen Menschen spielt. Darüber hinaus äußert sie sich stets abfällig über ihre Tochter Frederica – Muttergefühle Fehlanzeige. Ihre „Gegenspielerin“ ist die Schwägerin Mrs. Vernon, die beunruhigt bemerkt dass ihr Bruder Reginald de Courcy Lady Susans neuestes „Opfer“ zu werden droht und in vielen Briefen ihre Mutter über die Entwicklung auf dem Laufenden hält. Aus den Briefen ergibt sich ein amüsanter Reigen, der bereits Austens geschliffene Sprache und ihren Hang zur Ironie enthält und bis zum von ihr einige Jahre später hinzugefügtem Schlusswort bestens unterhält.

„Lady Susan“ ist in mancher…

Lisega am 28.12.2016
Bewertungsnummer: 2707527
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Lady Susan“ ist in mancher Hinsicht ein besonderer Roman in Jane Austens Werk: 1794 von der erst 18jährigen Pfarrerstochter verfasst, ist er somit ihr erster abgeschlossener und nicht mehr umgeschriebener Roman, außerdem der einzige, der in der Form des Briefromans gelassen wurde und auch der einzige, in dem die Hauptfigur keine Sympathieträgerin sondern eine intrigante, selbstverliebte, gewissenlose Frau ist. Denn die titelgebende Lady Susan, Mitte 30 und frisch verwitwet, ist überaus attraktiv und kann jeden Mann um den Finger wickeln, was sie stets zu ihrem Vorteil nutzt. So charmant sie in Briefen an ihren Schwager Mr. Vernon ist, auf dessen Anwesen die mittellose Witwe für eine Weile unterkommen möchte, so freimütig erklärt sie in anderen Briefen an ihre Freundin Alicia Johnson ihre wahren Beweggründe und wie sie mit anderen Menschen spielt. Darüber hinaus äußert sie sich stets abfällig über ihre Tochter Frederica – Muttergefühle Fehlanzeige. Ihre „Gegenspielerin“ ist die Schwägerin Mrs. Vernon, die beunruhigt bemerkt dass ihr Bruder Reginald de Courcy Lady Susans neuestes „Opfer“ zu werden droht und in vielen Briefen ihre Mutter über die Entwicklung auf dem Laufenden hält. Aus den Briefen ergibt sich ein amüsanter Reigen, der bereits Austens geschliffene Sprache und ihren Hang zur Ironie enthält und bis zum von ihr einige Jahre später hinzugefügtem Schlusswort bestens unterhält.

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