Das wunderbare Vermächtnis der Steinzeit

Das wunderbare Vermächtnis der Steinzeit

und was daraus geworden ist ...

Buch (Taschenbuch)

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Das wunderbare Vermächtnis der Steinzeit

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Beschreibung

Unserer kriegerischen, von Terror, Krieg und Leid heimgesuchten Welt müde geworden, wünschen sich die meisten Menschen Frieden, Sicherheit und Freiheit. Ist eine solche Welt möglich, gab es nicht "schon immer" Krieg? Die Archäologie der Urgeschichte hat es jedoch bewiesen, während 98% der Menschheitsgeschichte lebten die Menschen in Frieden. Erst das Patriarchat brachte mit seiner Gier nach Macht und Reichtum vor 5000 Jahren den Krieg in die Welt.
Die urgeschichtliche Zeit wird meist unterschätzt, einseitig interpretiert, fast immer als unwichtig abgetan; doch die urgeschichtliche Kultur könnte in vielen Belangen ein Wegweiser in eine bessere Zukunft sein.
Doris Wolf ist in diesem Buch dem wunderbaren Vermächtnis der Steinzeit und was daraus geworden ist, nachgegangen - mit erstaunlichen Resultaten.

Frühere Titel der Autorin:
"Was war vor den Pharaonen - Die Entdeckung der Urmütter Ägyptens"1994
(Druckausgabe vergriffen, jedoch beim DEWE Verlag kostenlos als PDF erhältlich)
"Der Kampf gegen Weisheit und Macht der matriarchalen Urkultur Ägyptens"2009 (wieder erhältlich zum Preis von Fr./EUR 25.- inkl. Porto und Verpackung, gilt für Europa)

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

22/17/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

22/17/2 cm

Gewicht

581 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-4029-3

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Vulva oder Faustkeil? Friedens- oder Kriegerkultur?

S.A.W aus Salzburg am 30.01.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Doris Wolf schreibt die Urgeschichte völlig neu auf eine Art, wie es die meisten Menschen noch nie gehört haben. Statt Mammut- und Büffeljägern sieht sie in den Artefakten Zeugen einer friedlichen Kultur von Vegetariern und Fischessern, was interessanterweise genau das ist, was Ärzte uns heute als gesund empfehlen. Sie stellt unser Weltbild auf den Kopf (oder auf die Füße?). Sie dreht die Pfeilspitzen und Faustkeile um 180 Grad um und sieht darin Kultgegenstände in Form der Vulva, die Amulette waren, die die große Göttin verkörperten. Ebenso sieht sie in Kreisen + Dreiecken die Vulva, auch in den großen Pyramiden in Ägypten, die die 3 Formen der Göttin symbolisieren und weit vor dem Patriarchat gebaut wurden, genau am Scheitelpunkt des Nildeltas, das ebenfalls Vulvaform hat. Ja darf sie denn das, wo uns seit 200 Jahren der Glaube an die großen Jäger als Treiber der Geschichte eingeimpft wurde? Sie darf. Es ist völlig legitim, dass sie die Geschichte aus Sicht der Frauen interpretiert. Wenn die Historiker dagegen protestieren, darf man sie daran erinnern, dass sie seit 200 Jahren eine völlig männliche Theorie behaupten (Es waren ja alles Männer, die ihre Sicht in die Vergangenheit projizierten.) Allein dass es diese Alternativtheorie gibt, zeigt endlich auf, dass das eine so unbewiesen ist wie das andere. Wir wissen es nicht. Drum ist es Zeit, die Alternativen wissenschaftlich zu überprüfen (Wissenschaft gibt es nur, wenn es 2 Alternativhypothesen gibt, die überprüft werden , sodass sich eine als wahrscheinlicher herausstellt als die andere. So gesehen hat die Urgeschichte bis jetzt die Empirie gescheut wie der Teufel das Weihwasser, indem es die weibliche Theorie von den Universitäten verbannt hat. Dabei ist die Überprüfung ganz einfach. Wenn man auf den „Pfeilspitzen“ menschliches Blut findet (Menstruationsblut), dann sind es kultische Vulven, wenn man darauf Mammutblut oder anderes Tierblut findet, dann sind es Jagdwaffen. Überprüfen müsste man es halt und nicht einfach Theorien belächeln, weil sie von „Feministinnen“ stammen. Mit demselben Recht lache ich dann auch über alle Jagdtheorien der „Virilisten“. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Königin von Kreta: Stierspringer“

Vulva oder Faustkeil? Friedens- oder Kriegerkultur?

S.A.W aus Salzburg am 30.01.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Doris Wolf schreibt die Urgeschichte völlig neu auf eine Art, wie es die meisten Menschen noch nie gehört haben. Statt Mammut- und Büffeljägern sieht sie in den Artefakten Zeugen einer friedlichen Kultur von Vegetariern und Fischessern, was interessanterweise genau das ist, was Ärzte uns heute als gesund empfehlen. Sie stellt unser Weltbild auf den Kopf (oder auf die Füße?). Sie dreht die Pfeilspitzen und Faustkeile um 180 Grad um und sieht darin Kultgegenstände in Form der Vulva, die Amulette waren, die die große Göttin verkörperten. Ebenso sieht sie in Kreisen + Dreiecken die Vulva, auch in den großen Pyramiden in Ägypten, die die 3 Formen der Göttin symbolisieren und weit vor dem Patriarchat gebaut wurden, genau am Scheitelpunkt des Nildeltas, das ebenfalls Vulvaform hat. Ja darf sie denn das, wo uns seit 200 Jahren der Glaube an die großen Jäger als Treiber der Geschichte eingeimpft wurde? Sie darf. Es ist völlig legitim, dass sie die Geschichte aus Sicht der Frauen interpretiert. Wenn die Historiker dagegen protestieren, darf man sie daran erinnern, dass sie seit 200 Jahren eine völlig männliche Theorie behaupten (Es waren ja alles Männer, die ihre Sicht in die Vergangenheit projizierten.) Allein dass es diese Alternativtheorie gibt, zeigt endlich auf, dass das eine so unbewiesen ist wie das andere. Wir wissen es nicht. Drum ist es Zeit, die Alternativen wissenschaftlich zu überprüfen (Wissenschaft gibt es nur, wenn es 2 Alternativhypothesen gibt, die überprüft werden , sodass sich eine als wahrscheinlicher herausstellt als die andere. So gesehen hat die Urgeschichte bis jetzt die Empirie gescheut wie der Teufel das Weihwasser, indem es die weibliche Theorie von den Universitäten verbannt hat. Dabei ist die Überprüfung ganz einfach. Wenn man auf den „Pfeilspitzen“ menschliches Blut findet (Menstruationsblut), dann sind es kultische Vulven, wenn man darauf Mammutblut oder anderes Tierblut findet, dann sind es Jagdwaffen. Überprüfen müsste man es halt und nicht einfach Theorien belächeln, weil sie von „Feministinnen“ stammen. Mit demselben Recht lache ich dann auch über alle Jagdtheorien der „Virilisten“. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Königin von Kreta: Stierspringer“

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