Produktbild: Steve Jobs

Steve Jobs

Aus der Reihe Oscar absolute
3

27,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2017

Verlag

Mondadori

Seitenzahl

648

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/3,8 cm

Gewicht

562 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Paolo Canton + weitere

Sprache

Italienisch

ISBN

978-88-04-68024-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2017

Verlag

Mondadori

Seitenzahl

648

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/3,8 cm

Gewicht

562 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Paolo Canton
  • Laura Serra
  • Luca Vanni

Sprache

Italienisch

ISBN

978-88-04-68024-6

Herstelleradresse

Fastbook
Via Volta 4
20090 Buccinasco (MI)
IT

Email: carlo.capellano@fastbookspa.it

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Interessante Einblicke in das Leben einer polarisierenden Persönlichkeit

Bewertung aus Hamburg am 08.08.2021

Bewertungsnummer: 1546587

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine schöne und umfangreiche Biografie, in der die Persönlichkeit Steve Jobs facettenreich dargestellt wird. Daneben kommt die Geschichte des Unternehmens Apple aber keineswegs zu kurz. Sehr empfehlenswert

Interessante Einblicke in das Leben einer polarisierenden Persönlichkeit

Bewertung aus Hamburg am 08.08.2021
Bewertungsnummer: 1546587
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine schöne und umfangreiche Biografie, in der die Persönlichkeit Steve Jobs facettenreich dargestellt wird. Daneben kommt die Geschichte des Unternehmens Apple aber keineswegs zu kurz. Sehr empfehlenswert

Obwohl ich nie Besitzer auch…

Adler aus Region Hannover am 03.02.2012

Bewertungsnummer: 2700232

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Obwohl ich nie Besitzer auch nur eines einzigen Apple-Produktes war, habe ich über die Jahre doch immer eine gewisse Sympathie für Apple und Steve Jobs empfunden. Da ich seit fast 30 Jahren privat und beruflich mit Computern beschäftigt bin, habe ich die Entwicklung des Apple-Konzernes und damit auch von Steve Jobs über die Jahre am Rande verfolgt. Inhaltlich habe ich daher keine großen Neuigkeiten von der Biographie erwartet. Aufgrund der wiederholt zu lesenden Kritik an der deutschen Übersetzung habe ich gleich zur Originalausgabe gegriffen. Diese ist auch für einen Nicht-„natural speaker“ und gelegentlichen Englisch-Leser absolut verständlich. Das Buch ist sehr umfangreich – Respekt vor der Recherche-Leistung des Autors. Es wird aber dennoch nicht langweilig, ein gewisses Interesse an der Thematik natürlich vorausgesetzt. Nachdem die Biographie zunächst die frühen Jahre in chronologischer Reihenfolge abarbeitet, sind die späteren Kapitel teilweise eher thematisch geordnet. Das kommt der Verständlichkeit durchaus zugute. Geschrieben ist das Ganze eher trocken und sachlich. Inhaltlich wirkt die Darstellung von Steve Jobs – gerade am Anfang – teilweise so unsympathisch, dass ich mich schon gefragt habe, ob das nicht Methode hat. Allen Beteuerungen der Unabhängigkeit des Autors zum Trotz – das Ganze ist natürlich auch eine Riesen-Werbung für Apple. Und letztendlich hat Jobs das Werk ja auch beauftragt. Da könnte man natürlich die Hauptperson menschlich nicht zu sympathisch wirken lassen, damit nicht der Verdacht der Lobhudelei aufkommt. Ich will da aber nicht wirklich Absicht unterstellen, zumal gerade diese spezielle Persönlichkeit von Steve Jobs auch einen Teil des Erfolgs von Apple ausmacht – nach dem Motto: wir machen was uns gefällt, der Kunde hat es dann schon gut zu finden. Durchaus kritisch wird dann auch die Leistung von Steve Jobs beschrieben. Diese bestand ja eben nicht darin, neue Dinge zu erfinden. Vielmehr war es die besondere Gabe von Steve Jobs, die vorhandenen Techniken möglichst gut bedienbar und ästhetisch zu gestalten. Und er verstand es natürlich ausgezeichnet das Ergebnis zu vermarkten. Dass die resultierenden geschlossenen Systeme durchaus auch ihre Nachteile haben und deshalb nicht unumstritten sind, bleibt dabei nicht unerwähnt. Was ich im Nachhinein vermisste (ich will aber nicht ausschließen, dass ich es einfach nur überlesen habe): Es wird zwar erwähnt, das Jobs schon in den ersten Apple Jahren einen ganz ordentlichen Reichtum erworben hat. Es ist aber nirgendwo beschrieben, wie groß der wirklich war. Das zwar nicht wirklich relevant. Aber so ahnt der Leser aber immer nur, dass Jobs sich seinen Idealismus auch finanziell erlauben konnte. Insgesamt 4 Sterne für Inhalt und Umfang. Für einen 5. Stern ist es insgesamt doch nicht fesselnd genug geschrieben.

Obwohl ich nie Besitzer auch…

Adler aus Region Hannover am 03.02.2012
Bewertungsnummer: 2700232
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Obwohl ich nie Besitzer auch nur eines einzigen Apple-Produktes war, habe ich über die Jahre doch immer eine gewisse Sympathie für Apple und Steve Jobs empfunden. Da ich seit fast 30 Jahren privat und beruflich mit Computern beschäftigt bin, habe ich die Entwicklung des Apple-Konzernes und damit auch von Steve Jobs über die Jahre am Rande verfolgt. Inhaltlich habe ich daher keine großen Neuigkeiten von der Biographie erwartet. Aufgrund der wiederholt zu lesenden Kritik an der deutschen Übersetzung habe ich gleich zur Originalausgabe gegriffen. Diese ist auch für einen Nicht-„natural speaker“ und gelegentlichen Englisch-Leser absolut verständlich. Das Buch ist sehr umfangreich – Respekt vor der Recherche-Leistung des Autors. Es wird aber dennoch nicht langweilig, ein gewisses Interesse an der Thematik natürlich vorausgesetzt. Nachdem die Biographie zunächst die frühen Jahre in chronologischer Reihenfolge abarbeitet, sind die späteren Kapitel teilweise eher thematisch geordnet. Das kommt der Verständlichkeit durchaus zugute. Geschrieben ist das Ganze eher trocken und sachlich. Inhaltlich wirkt die Darstellung von Steve Jobs – gerade am Anfang – teilweise so unsympathisch, dass ich mich schon gefragt habe, ob das nicht Methode hat. Allen Beteuerungen der Unabhängigkeit des Autors zum Trotz – das Ganze ist natürlich auch eine Riesen-Werbung für Apple. Und letztendlich hat Jobs das Werk ja auch beauftragt. Da könnte man natürlich die Hauptperson menschlich nicht zu sympathisch wirken lassen, damit nicht der Verdacht der Lobhudelei aufkommt. Ich will da aber nicht wirklich Absicht unterstellen, zumal gerade diese spezielle Persönlichkeit von Steve Jobs auch einen Teil des Erfolgs von Apple ausmacht – nach dem Motto: wir machen was uns gefällt, der Kunde hat es dann schon gut zu finden. Durchaus kritisch wird dann auch die Leistung von Steve Jobs beschrieben. Diese bestand ja eben nicht darin, neue Dinge zu erfinden. Vielmehr war es die besondere Gabe von Steve Jobs, die vorhandenen Techniken möglichst gut bedienbar und ästhetisch zu gestalten. Und er verstand es natürlich ausgezeichnet das Ergebnis zu vermarkten. Dass die resultierenden geschlossenen Systeme durchaus auch ihre Nachteile haben und deshalb nicht unumstritten sind, bleibt dabei nicht unerwähnt. Was ich im Nachhinein vermisste (ich will aber nicht ausschließen, dass ich es einfach nur überlesen habe): Es wird zwar erwähnt, das Jobs schon in den ersten Apple Jahren einen ganz ordentlichen Reichtum erworben hat. Es ist aber nirgendwo beschrieben, wie groß der wirklich war. Das zwar nicht wirklich relevant. Aber so ahnt der Leser aber immer nur, dass Jobs sich seinen Idealismus auch finanziell erlauben konnte. Insgesamt 4 Sterne für Inhalt und Umfang. Für einen 5. Stern ist es insgesamt doch nicht fesselnd genug geschrieben.

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Steve Jobs

von Walter Isaacson

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