Produktbild: Der Fluch des Ikarus
Band 3

Der Fluch des Ikarus

2

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-3699-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-3699-9

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Spannend, viele Wendungen

Bewertung am 08.12.2018

Bewertungsnummer: 1153986

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei " Der Fluch des Ikarus" von Stephan Leenen handelt es sich um das dritte Buch aus der Reihe: Spreenebel. Obwohl ich die Vorgängerbücher nicht kenne, hatte ich keinerlei Probleme dieser Geschichte zu folgen. Der Fall ist neu und wird abgeschlossen. Der Schreibstil ist sehr gut. Die Sätze sind sehr gut formuliert und ich war sofort in der Geschichte gefangen. Der Spannungsbogen baut sich sehr schnell auf und endet recht am Ende der Geschichte. Von Seite zu Seite nimmt die Geschichte fahrt auf und es kommen keine Längen vor, die die Spannung nehmen. Durch die vielen Wendungen, den vielen Tatverdächtigen konnte ich sehr gut miträtseln wer der Täter ist und was für einen Grund er hatte. Ich war bis zum Schluß auf dem Holzweg- so muss ein guter Krimi sein. Der Plot der Geschichte ist sehr gut konstruiert und plausibel. Sehr gut hat mir das Milieu gefallen, in dem der Krimi spielt. Die Protagonisten werden gut beschrieben und ich hatte nie das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe, was sich in den vorherigen Büchern ereignet hat. Ich finde bei einer Reihe sehr wichtig, dass alle Bücher unabhängig von den anderen gelesen werden kann. Dies ist hier der Fall. Ich empfehle dieses Buch weiter.

Spannend, viele Wendungen

Bewertung am 08.12.2018
Bewertungsnummer: 1153986
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei " Der Fluch des Ikarus" von Stephan Leenen handelt es sich um das dritte Buch aus der Reihe: Spreenebel. Obwohl ich die Vorgängerbücher nicht kenne, hatte ich keinerlei Probleme dieser Geschichte zu folgen. Der Fall ist neu und wird abgeschlossen. Der Schreibstil ist sehr gut. Die Sätze sind sehr gut formuliert und ich war sofort in der Geschichte gefangen. Der Spannungsbogen baut sich sehr schnell auf und endet recht am Ende der Geschichte. Von Seite zu Seite nimmt die Geschichte fahrt auf und es kommen keine Längen vor, die die Spannung nehmen. Durch die vielen Wendungen, den vielen Tatverdächtigen konnte ich sehr gut miträtseln wer der Täter ist und was für einen Grund er hatte. Ich war bis zum Schluß auf dem Holzweg- so muss ein guter Krimi sein. Der Plot der Geschichte ist sehr gut konstruiert und plausibel. Sehr gut hat mir das Milieu gefallen, in dem der Krimi spielt. Die Protagonisten werden gut beschrieben und ich hatte nie das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe, was sich in den vorherigen Büchern ereignet hat. Ich finde bei einer Reihe sehr wichtig, dass alle Bücher unabhängig von den anderen gelesen werden kann. Dies ist hier der Fall. Ich empfehle dieses Buch weiter.

Der Fluch des Ikarus

Gelinde am 04.12.2018

Bewertungsnummer: 1152999

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Fluch des Ikarus, von Stephan Leenen Cover: Passend zu einem Krimi, recht düster. Inhalt: In Mallorca, stürzt ein hochrangiger deutscher Offizier, neben Hauptkommissar Ralf Zierthers Zimmer, in den Tod. Ein Unfall, Selbstmord oder sogar Mord? Zierther findet einen Zettel auf dem IKARUS steht. Doch schnell wiegelt die spanische Polizei ab, doch Zierthers Instinkt sagt ihm, dass hier was faul ist. Als es nach und nach mehr Tote gibt bei denen immer wieder das Wort IKARUS fällt wird es hochbrissant. Meine Meinung: Dies ist der 3. Fall von dem Duo Ralf Zierther und Brit Bredehorst. Ich habe keinen der Vorgängerbücher gelesen, war aber sofort mitten im Geschehen drin. Der Schreibstil ist super spannend und flüssig, auch sehr realistisch und ich bin richtig an den Seiten geklebt. Der Fall nimmt rasch an Fahrt auf und weitet sich immer mehr aus. Super gemacht. Das Duo Ralf und Brit bietet genügend Facetten um hier auch die menschliche Seite der beiden Ermittler einzubringen, aber es überlagert die Krimihandlung glücklicherweise nicht. Doch als der Fall quasi gelöst ist, wundere ich mich dass es jetzt weitergeht. Und plötzlich taucht ein Mann auf, der Kommissar Zierthers anscheinend schon länger Ärger macht und irgendwie fühlt es sich an wie wenn die Geschichte jetzt neu beginnt (oder mir Wissen aus den ersten beiden Teilen fehlt) und exakt hier ist dann das Buch zu Ende. Also ein offenes Ende, wie wenn bei einem Film gerade an der spannendsten Stelle Stromausfall ist – das fand ich extrem ärgerlich. Autor: Stephan Leenen, Jahrgang 1958, ist Germanist und promovierter Historiker. Sein beruflicher Lebensweg ist wohl so vielschichtig wie sein Roman: Leiter eines Windmühlenmuseums, freiberuflicher Dozent oder Geschäftsführer einer Stadtmarketinggesellschaft. Mein Fazit: Ein toller Krimi, super Handlung, klasse Protagonisten, gelungener Handlungsort! Leider ist das teilweise offene Ende so gar nichts meins, dafür ziehe ich einen Stern ab. Deshalb 4 Sterne.

Der Fluch des Ikarus

Gelinde am 04.12.2018
Bewertungsnummer: 1152999
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Fluch des Ikarus, von Stephan Leenen Cover: Passend zu einem Krimi, recht düster. Inhalt: In Mallorca, stürzt ein hochrangiger deutscher Offizier, neben Hauptkommissar Ralf Zierthers Zimmer, in den Tod. Ein Unfall, Selbstmord oder sogar Mord? Zierther findet einen Zettel auf dem IKARUS steht. Doch schnell wiegelt die spanische Polizei ab, doch Zierthers Instinkt sagt ihm, dass hier was faul ist. Als es nach und nach mehr Tote gibt bei denen immer wieder das Wort IKARUS fällt wird es hochbrissant. Meine Meinung: Dies ist der 3. Fall von dem Duo Ralf Zierther und Brit Bredehorst. Ich habe keinen der Vorgängerbücher gelesen, war aber sofort mitten im Geschehen drin. Der Schreibstil ist super spannend und flüssig, auch sehr realistisch und ich bin richtig an den Seiten geklebt. Der Fall nimmt rasch an Fahrt auf und weitet sich immer mehr aus. Super gemacht. Das Duo Ralf und Brit bietet genügend Facetten um hier auch die menschliche Seite der beiden Ermittler einzubringen, aber es überlagert die Krimihandlung glücklicherweise nicht. Doch als der Fall quasi gelöst ist, wundere ich mich dass es jetzt weitergeht. Und plötzlich taucht ein Mann auf, der Kommissar Zierthers anscheinend schon länger Ärger macht und irgendwie fühlt es sich an wie wenn die Geschichte jetzt neu beginnt (oder mir Wissen aus den ersten beiden Teilen fehlt) und exakt hier ist dann das Buch zu Ende. Also ein offenes Ende, wie wenn bei einem Film gerade an der spannendsten Stelle Stromausfall ist – das fand ich extrem ärgerlich. Autor: Stephan Leenen, Jahrgang 1958, ist Germanist und promovierter Historiker. Sein beruflicher Lebensweg ist wohl so vielschichtig wie sein Roman: Leiter eines Windmühlenmuseums, freiberuflicher Dozent oder Geschäftsführer einer Stadtmarketinggesellschaft. Mein Fazit: Ein toller Krimi, super Handlung, klasse Protagonisten, gelungener Handlungsort! Leider ist das teilweise offene Ende so gar nichts meins, dafür ziehe ich einen Stern ab. Deshalb 4 Sterne.

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