Produktbild: DIE EWIGEN. Die Mönche vom heiligen Berg

DIE EWIGEN. Die Mönche vom heiligen Berg Folge 6

4

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.07.2017

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

76 (Printausgabe)

Dateigröße

985 KB

Auflage

1. Erstausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783862825455

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PDF

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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01.07.2017

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Acabus Verlag

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76 (Printausgabe)

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985 KB

Auflage

1. Erstausgabe

Sprache

Deutsch

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9783862825455

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  • puppetgirl

    4/5

    14.04.2019

    eBook (PDF)

    Interessante Herangehensweise - haben wir heute noch ein Leben in Gleichklang?

    Spoilerwarnung, da es sich um den sechsten Teil einer Reihe handelt Der sechste Teil der Reihe um „Die Ewigen“ verschlägt uns mit Simon nach Byzanz und zwar in das Jahr 963 n. Chr. Das Cover ist im gewohnten Stil gehalten, diesmal in Braun. In der Kugel sehen wir eine Art Klostermauer, so würde ich es jedenfalls definieren. Simon hat diesmal eine Aufgabe, denn Lepra ist ausgebrochen und scheinbar kann nun nur noch einer helfen und zwar ein Heiler, der wohl von Gott gesegnet ist. Und so begibt sich Simon auf die Reise. Diesmal ist die Geschichte, die uns Chriz Wagner hier erzählt etwas schräg. Manchmal war es mir auch etwas zu schnell. So kamen mir einige Textpassagen etwas zu kurz, was mir vielleicht für den Zusammenhang und das Verständnis der ganzen Situation etwas besser geholfen hätte. Es geht in dieser Geschichte viel um Gleichsinn. Simon stand wohl genauso da, wie ich, als ich es das erste und auch zweite Mal gelesen habe, denn ist unsere Gesellschaft noch in einem Gleichsinn? Wir befinden uns auf Athos und diese Insel gibt es auch heute noch und wird bewohnt. Ich wusste nicht, dass keine weiblichen Wesen auf dieser Insel erwünscht sind. Was man nicht alles erfahren kann, wenn man dieser Reihe folgt. Das finde ich wieder so gelungen. In eine fantastisch und teilweise humorige Geschichte wird noch etwas wahres gelegt, was dem Leser sogar Wissen vermittelt. Wir befinden uns noch immer auf der Suche nach der Lösung für das Rätsel der Unsterblichkeit, doch dieses Rätsel wird wohl noch eine Weile auf eine Lösung warten, denn Simon ist mit ganz anderen Dingen beschäftigt, die er hier zu bewältigen hat. Mal sehen, wie es in der nächsten Geschichte so weitergeht!

  • Bewertung

    aus Bernburg

    4/5

    02.03.2019

    eBook (PDF)

    "Gleichschritt, Gleichsinn, Gleichtakt"

    In diesem sechsten Band der Reihe befinden wir uns mit Simon im Jahre 963 n. Christus in Athos, Byzanz. Eine trockene und wüstenreiche Gegend, in der Simon ein Kloster besucht. Für dieses sucht er einen Heiler auf, doch während seiner Reise trifft er unverhofft auf Diogines... Auch in diesem Kurzroman las sich der Scheibstil sehr angenehm. Jener war abwechslungsreich, mal kurz und präzise und an mancher Stelle auch etwas ausführlicher, wenn es beispielsweise um Simons Gedankengänge ging. Nichtsdestotrotz sagte mir die Thematik allegemein nicht sonderlich zu. Zum einen war da ein undurchschaubarer Diogenes, der bekannt war für seine minimalistische Lebensweise, und zum anderen sein Hund Irakles, den ich sofort ins Herz schloss. Hier gefielen mir also vorallem die Nebencharaktere und obwohl andere die Thematik vielleicht hochspannend empfinden, konnte mich die Geschichte nicht von sich überzeugen. "'Acrothooi ist kein Zuhause', flüsterte er. 'Es ist das Gefängnis der lebenden Toten.'"

  • sunshine-500

    aus 55597

    4/5

    20.02.2019

    eBook (PDF)

    Die Weisheiten des Eremiten

    Die Ewigen: Die Mönche vom heiligen Berg. Folge 6 von Chriz Wagner erschien am 14.07.2017 im Acabus Verlag. Auf dem Cover ist wieder eine Kugel, darin diesmal ein kirchlicher Bau. In dieser Folge geht es um Simon, er arbeitet im Jahre 963 n. Chr. auf der Halbinsel Athos, dort hilft er auf einer Klosterbaustelle. Simon bekommt den Auftrag einen gesegneten Heiler, in einem benachbarten Dorf, zu holen. Der Prior des Klosters ist schwer an Lepra erkrankt und der Heiler soll helfen. Auf dem Weg zum Heiler läuft Simon der seltsame Eremit Diogenes und seinem Hund Iraklis über den Weg. Simon hat in diesem Augenblick noch nicht gewusst, was alles auf ihn wartet... Bis zur Hälfte der Geschichte wusste ich nicht was de rAutor mir mit seiner Geschichte sagen wollte. Ich bekam sehr detaillierte historische Informationen zur „Mönchsinsel Athos“, die es bis heute noch besteht und bewohnt wird, wie in damaliger Zeit von Mönchen, weiblichen Wesen ist der Zutritt verboten. Als Simon der Eremit Diogenes begegnet kommt etwas Mystik in die Geschichte , denn der Eremit meint Simon solle sich in Gleichsinn üben und mit seiner Umwelt synchronisieren. Ab der zweiten Hälfte nahm die Geschichte Fahrt auf und konnte mich fesseln. Simon kam kriminellen Machenschaften auf die Spur, leider nicht seiner Unsterblichkeit. Doch ein paar Weisheiten des Eremiten Diogenes hat er sich zu eigen gemacht. „Der Körper gerät aus den Fugen, wenn er sein Gleichgewicht verliert“. Fazit: Diese Folge konnte mich erst in der zweiten Hälfte begeistern, doch ab da war die Geschichte sehr interessant. Die geschichtlichen Hintergründe sind wieder sehr informativ gewesen. Ich gebe meine Leseempfehlung.

  • Rajets Fantastische Leseseite

    aus Grünberg

    5/5

    10.02.2019

    eBook (ePUB)

    Der Einsiedler und Heiler Diogenes

    Byzanz, 963 n. Chr.: Nachdem Lepra auf einer Klosterbaustelle am heiligen Berg Athos ausgebrochen ist, erhält Simon den Auftrag, einen von Gott gesegneten Heiler herbeizuschaffen. Dabei läuft er dem irrwitzigen Einsiedler Diogenis und seinem Hund Iraklis in die Arme. Simon ahnt nicht, dass er ohne Umwege auf eine Falle zu läuft. Unter den Mönchen von Athos kann ihm nur noch ein Wunder helfen. Der Schreibstil ist unterhaltend und flüssig – gut zu lesen. Das Cover in orange-grau gehalten zeigt in der Mitte in einem Kreis ein Klsoter und schafft hiermit einen ganz klaren Bezug zum Romaninhalt. In der unteren Hälfte ist groß der Reihe Titel „Die Ewigen“ und darunter etwas kleiner die Titelfolge „Das Gedächtnis der Welt“ zu sehen, Ganz oben steht der Autorenname. Der Klappentext macht interessiert und neugierig. Fazit: Diesmal hat es Simon ins Jahr 963 n.Christus nach Byzanz verschlagen. Er erhält den Auftrag den Heiler zu suchen der kein anderer als Diogenes ist. Am besten hat mir in dieser Folge noch der Hund Irakis gefallen. Mit dem Motto Gleichschritt – Gleichtritt – Gleichsinn war nicht meine Welt. Und es bringt ja Diogenis auch nicht soviel. Also ich konnte ider Folge nicht ganz so viel abgewinnen – was bei einer Reihe schon mal passieren kann. Es ließ sich aber genauso gut wie die anderen Folgen lesen nur das Thema war nicht so ganz das Meine. Findet bestimmt aber auch Liebhaber.

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