Produktbild: Die Religion der Samurai

Die Religion der Samurai Eine Studie der Philosophie und Praxis des Zen in China und Japan

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2017

Herausgeber

Julian Braun

Verlag

Angkor

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,7 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Julian Braun

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-936018-92-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2017

Herausgeber

Julian Braun

Verlag

Angkor

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,7 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Julian Braun

Sprache

Deutsch

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978-3-936018-92-9

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  • Produktbild: Die Religion der Samurai
  • Einleitung
    Die südlichen und die nördlichen Schulen des Buddhismus – Die Entwicklung und Differenzierung des Buddhismus – Thema dieses Buches ist die Erläuterung der Mahayana-Sichtweise des Lebens und der Welt – Zens einzigartige Stellung innerhalb der Weltreligionen – Die historische Frühzeit des Zen – Die Nicht-Anerkennung schriftlicher Autorität durch das Zen – Die Adepten des Zen sehen den Buddha als ihren Vorgänger an, dessen spirituellen Leven sie erreichen wollen – Die ikonoklastische Einstellung des Zen – Zen-Aktivität – Das physische und mentale Training – Die historische Bedeutung

    Kapitel 1: Geschichte des Zen in China
    1.1 Der Ursprung des Zen in Indien
    1.2 Die Einführung des Zen in China durch Bodhidharma
    1.3 Bodhidharma und Kaiser Wu
    1.4 Bodhidharma und sein Nachfolger, der zweite Patriarch
    1.5 Bodhidharmas Schüler und die Weitergabe der Lehre
    1.6 Der zweite und dritte Patriarch
    1.7 Der vierte Patriarch und Kaiser Tai Tsung
    1.8 Der fünfte und sechste Patriarch
    1.9 Die spirituelle Verwirklichung des sechsten Patriarchen
    1.10 Die Flucht des sechsten Patriarchen
    1.11 Die Entstehung der nördlichen und südlichen Schule
    1.12 Die missionarische Tätigkeit des sechsten Patriarchen
    1.13 Die Schüler des sechsten Patriarchen
    1.14 Drei wichtige Elemente des Zen
    1.15 Niedergang des Zen

    Kapitel 2: Geschichte des Zen in Japan
    2.1 Die Etablierung der Rinzai-Schule des Zen in Japan
    2.2 Die Einführung der Sôtô-Schule des Zen
    2.3 Die Merkmale von Dôgen, dem Begründer der japanischen Sôtô-Schule
    2.4 Der japanische Staat zur Zeit der Etablierung des Zen durch Eisai und Dôgen
    2.5 Die Ähnlichkeit der Zen-Mönche mit den Samurai
    2.6 Die redliche Armut der Zen-Mönche und der Samurai
    2.7 Die Männlichkeit der Zen-Mönche und der Samurai
    2.8 Der Mut und die Gemütsruhe der Zen-Mönche und der Samurai
    2.9 Zen und die Regenten-Generäle der Hôjô-Zeit
    2.10 Zen nach dem Niedergang der Hôjô-Regentschaft
    2.11 Zen während des dunklen Zeitalters
    2.12 Zen unter dem Tokugawa-Shogunat
    2.13 Zen nach der Meiji-Restauration

    Kapitel 3: Der Kosmos ist die Schrift des Zen
    3.1 Schriften sind nur Papierverschwendung
    3.2 Keine Notwendigkeit schriftlicher Autorität im Zen
    3.3 Die übliche Erklärung des Kanons
    3.4 Von den Meistern verwendete Sutra
    3.5 Ein Sutra so groß wie die ganze Welt
    3.6 Große Menschen und die Natur
    3.7 Das Absolute und die Realität sind nur Abstraktionen
    3.8 Die Predigt des Unbelebten

    Kapitel 4: Buddha, der universelle Geist
    4.1 Das alte buddhistische Pantheon
    4.2 Zen ist Bilderstürmerei
    4.3 Buddha ist unbenennbar
    4.4 Buddha, das universelle Leben
    4.5 Leben und Wandel
    4.6 Die pessimistische Weltsicht der alten Inder
    4.7 Hinayana und seine Lehre
    4.8 Wandel aus der Sichtweise des Zen
    4.9 Leben und Wandel
    4.10 Leben, Wandel und Hoffnung
    4.11 Alles ist lebendig in der Vorstellung des Zen
    4.12 Die kreative Kraft der Natur und der Menschlichkeit
    4.13 Universelles Leben ist universeller Geist
    4.14 Dichterische Intuition und Zen
    4.15 Erleuchtetes Bewusstsein
    4.16 Buddha residiert im eigenen Geist
    4.17 Erleuchtetes Bewusstsein ist keine intellektuelle Einsicht
    4.18 Unser Verständnis von Buddha ist nicht endgültig
    4.19 Wie Buddha verehren?

    Kapitel 5: Die Natur des Menschen
    5.1 Der Mensch ist von Natur aus gut: Mengzi
    5.2 Der Mensch ist von Natur aus schlecht: Xunzi
    5.3 Der Mensch ist von Natur aus gut und schlecht: Yan Hiung
    5.4 Der Mensch ist von Natur aus weder gut noch schlecht: Su Shih
    5.5 Es gibt keinen Sterblichen von vollkommener Moral
    5.6 Es gibt keinen Sterblichen, der nicht-moralisch ist oder gänzlich unmoralisch
    5.7 Wo liegt dann der Irrtum?
    5.8 Der Mensch ist weder gut noch schlecht von Natur aus, sondern hat eine Buddha-Natur
    5.9 Die Parabel vom Räuber Kih
    5.10 Wang Yang Ming und der Dieb
    5.11 Die Bösen sind die Guten im Ei
    5.12 Der große Mensch und der kleine Mensch
    5.13 Die Lehre von der Buddha-Natur erklärt zutreffend die moralischen Stände des Menschen
    5.14 Buddha-Natur ist die allgemeine Quelle der Moral
    5.15 Die Parabel des Trinkers
    5.16 Shakyamuni und der verlorene Sohn
    5.17 Die Parabel vom Mönch und der dummen Frau
    5.18 „Jedes Lächeln eine Hymne, jedes freundliche Wort ein Gebet“
    5.19 Die Welt ist im Werden begriffen
    5.20 Die Entwicklung von Hoffnung und Leben
    5.21 Die Verbesserung des Daseins
    5.22 Der Buddha der Gnade

    Kapitel 6: Erleuchtung
    6.1 Erleuchtung ist jenseits von Beschreibung und Analyse
    6.2 Erleuchtung impliziert eine Einsicht in die Natur des Selbst
    6.3 Die Irrationalität des Glaubens an Unsterblichkeit
    6.4 Die Untersuchung der Wahrnehmung des Selbst
    6.5 Natur ist die Mutter alles Seienden
    6.6 Das wahre Selbst
    6.7 Das Erwachen der innersten Weisheit
    6.8 Zen ist nicht nihilistisch
    6.9 Zen ist nicht idealistisch

    6.10 Idealismus ist eine wirksame Medizin für selbstgeschaffenes geistiges Leiden
    6.11 Idealistischer Skeptizismus hinsichtlich objektiver Realität
    6.12 Idealistischer Skeptizismus hinsichtlich Religion und Moral
    6.13 Eine Illusion hinsichtlich Erscheinung und Wirklichkeit
    6.14 Wo liegt die Wurzel der Täuschung?
    6.15 Das Ding-an-sich bedeutet thing-knowerless
    6.16 Die vier Möglichkeiten und fünf Kategorien
    6.17 Personalismus nach B.P. Bowne
    6.18 Alle Welten in den zehn Richtungen sind das reine Land Buddhas

    Kapitel 7: Leben
    7.1 Epikureismus und Leben
    7.2 Die Irrtümer der philosophischen Pessimisten und religiösen Optimisten
    7.3 Das Gesetz der Ausgewogenheit
    7.4 Das Leben besteht aus Konflikten
    7.5 Das Geheimnis des Lebens
    7.6 Die Natur bevorzugt nichts im Besonderen
    7.7 Das Gesetz der Ausgewogenheit im Leben
    7.8 Die Anwendung des Gesetzes der Verursachung auf die Moral
    7.9 Vergeltung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
    7.10 Das ewige Leben nach der Lehre von Professor Münsterberg
    7.11 Das konkrete Leben
    7.12 Schwierigkeiten sind kein Gegner für Optimisten
    7.13 Gib dein Bestes und überlasse den Rest der Vorsehung

    Kapitel 8: Die Schulung des Geistes und die Praxis der Meditation
    8.1 Die Lehrmethode der Zen-Meister
    8.2 Der erste Schritt in der geistigen Schulung
    8.3 Der nächste Schritt in der geistigen Schulung
    8.4 Der dritte Schritt in der geistigen Schulung
    8.5 Zazen, die Meditation im Sitzen
    8.6 Die Atemübung der Yogis
    8.7 Ruhe des Geistes
    8.8 Zazen und das Vergessen des Selbst
    8.9 Zen und übernatürliche Kräfte
    8.10 Wahre Versenkung (dhyana)
    8.11 Lass die eitlen Gedanken los
    8.12 Die „Fünf Ränge des Verdiensts“
    8.13 Die „Zehn Ochsenbilder“
    8.14 Zen und Nirwana
    8.15 Natur und ihre Lektionen
    8.16 Die Seligkeit des Zen