Produktbild: Rebekkas Melodie

Rebekkas Melodie

3

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2017

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

489 (Printausgabe)

Dateigröße

1090 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

EAN

9783868277463

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.08.2017

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

489 (Printausgabe)

Dateigröße

1090 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

EAN

9783868277463

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Das Leben ist nicht immer gerecht

LEXI am 09.11.2017

Bewertungsnummer: 1061077

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das Leben ist nicht immer gerecht. Aber Gott, der alles sieht, ist gerecht. Und er wird gutes daraus entstehen lassen.“ „Gott hat dir eine Gabe gegeben. Er gibt jedem seiner Kinder Gaben. Und es ist unsere Verantwortung, an diesen Gaben zu arbeiten, zu üben und zu lernen, damit wir sie so gut wie möglich einsetzen können.“ Die dreiundzwanzigjährige Rebekka Carrington aus Nashville hat die Verantwortung, an ihrer eigenen ganz besonderen Gabe zu arbeiten, zu üben und zu lernen, sehr ernst genommen. Im zarten Alter von dreizehn Jahren wurde das Mädchen nach Wien geschickt, wo sie als Gouvernante und Assistentin eines berühmten österreichischen Dirigenten arbeitete und Musik studierte. Rebekka spielt Klavier, Oboe und Violine, wobei ihre große Leidenschaft jedoch der Violine gilt. Ihr ausgezeichnetes Gehör und ihr Gespür für die Musik waren ihr bei der Niederschrift der Noten des Wiener Maestros stets eine große Unterstützung. Als ihr nach dem plötzlichen und unerwarteten Tod ihrer geliebten Großmutter Ellen Carrington die Geldmittel gestrichen und sie in ihr liebloses Elternhaus zurückbeordert wird, sucht sie verzweifelt einen Ausweg aus ihrer misslichen Lage. Ihr manipulativer Stiefvater Barton Ledbetter ist nämlich alles andere als ein ehrbarer Mann und nur mit Hilfe ihrer Großmutter und einem Hausangestellten konnte Rebekka als Kind in letzter Sekunde vor Bartons bösartigen und grausamen Plänen gerettet werden. Um eine Abhängigkeit von diesem Mann zu vermeiden verschafft Rebekka sich Zugang zu einem Vorspielen für die Stelle eines Oboisten, ihr grandioser Auftritt wird jedoch vom arroganten Dirigenten Maestro Nathaniel Tate Whitcomb abgeschmettert. Der eigensinnige Perfektionist mit dem aufbrausenden Temperament hält es für ausgeschlossen, einer Frau jemals Zugang zu einem Orchester zu gewähren. Muss die intelligente und hochbegabte Violinistin nun ihre Leidenschaft für die Musik und damit verbunden ihren großen Lebenstraum aufgeben und ihr weiteres Dasein als Gouvernante und Musiklehrerin fristen? Tamera Alexander hat sich mit diesem Buch wahrhaft in mein Herz geschrieben. Obgleich ich bereits viele Bücher dieser Autorin kenne, die mir allesamt ausnehmend gut gefallen haben, war dieses Buch meines Erachtens ihr „Glanzstück“. In „Rebekkas Melodie“ wird die Leidenschaft zur Musik zum zentralen Thema der Handlung. Im Amerika des neunzehnten Jahrhunderts war es für eine Frau undenkbar, ein Musikinstrument in der Öffentlichkeit zu spielen, der Zugang zu Orchestern blieb ebenso verwehrt. Die Autorin erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, das bereits im zarten Kleinkindalter von der Liebe zur Musik ergriffen und deren Talent von verschiedenen Menschen gefördert wurde. Zum einen gab es den liebenden und verständnisvollen Vater sowie die Großmutter, die ihr eine Ausbildung ermöglichten. Zum anderen erhielt das Kind Unterstützung durch einen Hausangestellten namens Demetrius, dessen musikalisches Talent Rebekka zu Höchstleistungen animierte. Demetrius war zeitlebens Rebekkas Ansporn, ihre Gabe zu vervollkommnen und ihr Ziel niemals aus den Augen zu verlieren. In einnehmendem Schreibstil und umrahmt von einer wundervollen Handlung vermittelt Tamera Alexander einen tiefen Einblick in die Welt eines Symphonieorchesters, insbesondere in die Entstehung einer Symphonie. Man kann nicht umhin, ihre wundervoll gezeichneten Charaktere als Leser ganz einfach sofort ins Herz schließen. Die beiden Protagonisten Nathaniel und Rebekka sind von Geheimnissen um ihre Vergangenheit umgeben, die dem Leser erst nach und nach offenbart werden. Sie werden von einigen ausgezeichneten Nebenfiguren begleitet, wobei meine größte Sympathie Rebekkas „Nana“ und ihrem väterlichen Freund Demetrius galten. Die Person der reichen und gesellschaftlich sehr einflussreichen Adelicia Cheatham sorgte für einige Überraschungen, auch die beiden Antagonisten Barton Ledbetter und Darrow Fulton wurden exzellent dargestellt. Um Spoiler zu vermeiden, möchte ich meiner Begeisterung für die kleine Welt von Chicory Hollow und deren Bewohner, in die ich mich auf der Stelle verliebt habe, zwar Ausdruck verleihen, dies jedoch nicht näher begründen. Die Tatsache, dass der Glaube eine bedeutende Rolle in diesem Buch spielt, rundete dieses einzigartige Lesevergnügen für mich noch zusätzlich ab. „Rebekkas Melodie“ ist ein großartiges Buch – eine Geschichte, in die man sich als Leser sofort verliert. Dieser Roman aus der Feder Tamera Alexanders hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen und ich konnte mich nach der letzten Seite nur sehr schwer wieder davon lösen. Es war für mich das bislang beste Buch dieser Autorin, das noch längere Zeit nachwirkt und ein unbeschreiblich schönes Lesevergnügen für mich darstellte. Ausgezeichnet

Das Leben ist nicht immer gerecht

LEXI am 09.11.2017
Bewertungsnummer: 1061077
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Das Leben ist nicht immer gerecht. Aber Gott, der alles sieht, ist gerecht. Und er wird gutes daraus entstehen lassen.“ „Gott hat dir eine Gabe gegeben. Er gibt jedem seiner Kinder Gaben. Und es ist unsere Verantwortung, an diesen Gaben zu arbeiten, zu üben und zu lernen, damit wir sie so gut wie möglich einsetzen können.“ Die dreiundzwanzigjährige Rebekka Carrington aus Nashville hat die Verantwortung, an ihrer eigenen ganz besonderen Gabe zu arbeiten, zu üben und zu lernen, sehr ernst genommen. Im zarten Alter von dreizehn Jahren wurde das Mädchen nach Wien geschickt, wo sie als Gouvernante und Assistentin eines berühmten österreichischen Dirigenten arbeitete und Musik studierte. Rebekka spielt Klavier, Oboe und Violine, wobei ihre große Leidenschaft jedoch der Violine gilt. Ihr ausgezeichnetes Gehör und ihr Gespür für die Musik waren ihr bei der Niederschrift der Noten des Wiener Maestros stets eine große Unterstützung. Als ihr nach dem plötzlichen und unerwarteten Tod ihrer geliebten Großmutter Ellen Carrington die Geldmittel gestrichen und sie in ihr liebloses Elternhaus zurückbeordert wird, sucht sie verzweifelt einen Ausweg aus ihrer misslichen Lage. Ihr manipulativer Stiefvater Barton Ledbetter ist nämlich alles andere als ein ehrbarer Mann und nur mit Hilfe ihrer Großmutter und einem Hausangestellten konnte Rebekka als Kind in letzter Sekunde vor Bartons bösartigen und grausamen Plänen gerettet werden. Um eine Abhängigkeit von diesem Mann zu vermeiden verschafft Rebekka sich Zugang zu einem Vorspielen für die Stelle eines Oboisten, ihr grandioser Auftritt wird jedoch vom arroganten Dirigenten Maestro Nathaniel Tate Whitcomb abgeschmettert. Der eigensinnige Perfektionist mit dem aufbrausenden Temperament hält es für ausgeschlossen, einer Frau jemals Zugang zu einem Orchester zu gewähren. Muss die intelligente und hochbegabte Violinistin nun ihre Leidenschaft für die Musik und damit verbunden ihren großen Lebenstraum aufgeben und ihr weiteres Dasein als Gouvernante und Musiklehrerin fristen? Tamera Alexander hat sich mit diesem Buch wahrhaft in mein Herz geschrieben. Obgleich ich bereits viele Bücher dieser Autorin kenne, die mir allesamt ausnehmend gut gefallen haben, war dieses Buch meines Erachtens ihr „Glanzstück“. In „Rebekkas Melodie“ wird die Leidenschaft zur Musik zum zentralen Thema der Handlung. Im Amerika des neunzehnten Jahrhunderts war es für eine Frau undenkbar, ein Musikinstrument in der Öffentlichkeit zu spielen, der Zugang zu Orchestern blieb ebenso verwehrt. Die Autorin erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, das bereits im zarten Kleinkindalter von der Liebe zur Musik ergriffen und deren Talent von verschiedenen Menschen gefördert wurde. Zum einen gab es den liebenden und verständnisvollen Vater sowie die Großmutter, die ihr eine Ausbildung ermöglichten. Zum anderen erhielt das Kind Unterstützung durch einen Hausangestellten namens Demetrius, dessen musikalisches Talent Rebekka zu Höchstleistungen animierte. Demetrius war zeitlebens Rebekkas Ansporn, ihre Gabe zu vervollkommnen und ihr Ziel niemals aus den Augen zu verlieren. In einnehmendem Schreibstil und umrahmt von einer wundervollen Handlung vermittelt Tamera Alexander einen tiefen Einblick in die Welt eines Symphonieorchesters, insbesondere in die Entstehung einer Symphonie. Man kann nicht umhin, ihre wundervoll gezeichneten Charaktere als Leser ganz einfach sofort ins Herz schließen. Die beiden Protagonisten Nathaniel und Rebekka sind von Geheimnissen um ihre Vergangenheit umgeben, die dem Leser erst nach und nach offenbart werden. Sie werden von einigen ausgezeichneten Nebenfiguren begleitet, wobei meine größte Sympathie Rebekkas „Nana“ und ihrem väterlichen Freund Demetrius galten. Die Person der reichen und gesellschaftlich sehr einflussreichen Adelicia Cheatham sorgte für einige Überraschungen, auch die beiden Antagonisten Barton Ledbetter und Darrow Fulton wurden exzellent dargestellt. Um Spoiler zu vermeiden, möchte ich meiner Begeisterung für die kleine Welt von Chicory Hollow und deren Bewohner, in die ich mich auf der Stelle verliebt habe, zwar Ausdruck verleihen, dies jedoch nicht näher begründen. Die Tatsache, dass der Glaube eine bedeutende Rolle in diesem Buch spielt, rundete dieses einzigartige Lesevergnügen für mich noch zusätzlich ab. „Rebekkas Melodie“ ist ein großartiges Buch – eine Geschichte, in die man sich als Leser sofort verliert. Dieser Roman aus der Feder Tamera Alexanders hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen und ich konnte mich nach der letzten Seite nur sehr schwer wieder davon lösen. Es war für mich das bislang beste Buch dieser Autorin, das noch längere Zeit nachwirkt und ein unbeschreiblich schönes Lesevergnügen für mich darstellte. Ausgezeichnet

Wunderschön! Ein Herzensbuch!

smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 11.10.2017

Bewertungsnummer: 1054441

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»...es bleibt eine Tatsache, dass Sie eine Frau sind. Und Frauen ...« »... wird nicht erlaubt, in Orchestern zu spielen.« (S. 41) Rebekka kehrt nach einem mehr als zehnjährigen Aufenthalt in Wien zurück in ihre Heimatstadt Nashville. Sie hat nur einen Herzenswunsch: ihre erworbenen Fähigkeiten im Musizieren in einem Orchester einzusetzen. Und dem Haus ihrer Eltern den Rücken kehren, denn dort herrscht ihr Stiefvater. Die junge Frau fühlt sich mit ihm unter einem Dach nicht mehr wohl. Also spricht sie bei Maestro Nathaniel Whitcomb vor, dem Dirigenten der Nashviller Philharmonie. Doch leider kann er ihr keinen Platz in seinem Orchester anbieten, denn ›Mann‹ ist im Jahre 1871 der Meinung, dass Frauen so etwas gar nicht können. In ihrer Verzweiflung nimmt Rebekka eine Stelle als Musiklehrerin auf Belmont Mansion an, bei der reichen Befürworterin und Unterstützerin des Orchesters: Adelicia Cheatham. Aber Rebekka hat immer noch ein Ziel ... Sie will dem arroganten Maestro beweisen, dass Frauen sehrwohl in der Lage sind, herausragend zu musizieren. Mit »Rebekkas Melodie« schließt sich die Belmont-Mansion-Reihe. Leider, muss ich sagen, denn mir haben alle Bände ausnehmend gut gefallen. Und auch wenn sie nicht aufeinander aufbauen, so bekommen Kenner der vorigen Bände in jedem Fall ein Wiederlesen mit altbekannten Figuren. (Bd. 1 »Geliebte Fälscherin«, Bd. 2 »Unentdeckte Schönheit«) Mit diesem dritten Band hat sich Tamera Alexander meiner Meinung nach selbst übertroffen! Ich habe schon viele Bücher von ihr genossen, aber dieses hat mich so sehr in den Bann gezogen, mich mitfiebern und -leiden lassen, dass ich es gar nicht aus der Hand legen konnte! Ich war zutiefst berührt von den Geheimnissen, die sich nach und nach offenbarten (ich musste sogar ein paar Tränchen weinen). Denn obwohl man schon zu Beginn weiß, wie die Geschichte enden könnte, überrascht die Autorin immer wieder mit unerwarteten Wendungen und das macht diesen Roman so fesselnd und niemals langweilig! Der Glaube an Gott spielt dabei übrigens auch eine entscheidende Rolle. Das Musizieren, Komponieren und die Arbeit, die damals hinter dem Leiten eines Orchesters steckte, hat mir Tamera Alexander vor Augen gemalt und den Aufwand dahinter gezeigt. Die Musik an sich, wie sie sich entfaltet und Saiten im Musiker anschlägt, hat sie unglaublich gut eingefangen und somit auch in mir Saiten angeschlagen, die ich selbst vom Musizieren her kenne. Es werden (natürlich!) klassische Musikstücke erwähnt, welche die Autorin übrigens auf ihrer Homepage in einer Playlist zusammen gefasst hat. So kann man sich auch musikalisch auf diesen Roman einstimmen (falls ihr Spotify habt: Dort habe ich die Playlist ebenfalls angelegt). Ich könnte noch viel mehr erzählen, um was es in diesem Buch noch geht... Nein, das tue ich nicht - lest es selbst! Ich kann es euch nur ans Herz legen!

Wunderschön! Ein Herzensbuch!

smillas_bookworld aus Rheinland Pfalz am 11.10.2017
Bewertungsnummer: 1054441
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»...es bleibt eine Tatsache, dass Sie eine Frau sind. Und Frauen ...« »... wird nicht erlaubt, in Orchestern zu spielen.« (S. 41) Rebekka kehrt nach einem mehr als zehnjährigen Aufenthalt in Wien zurück in ihre Heimatstadt Nashville. Sie hat nur einen Herzenswunsch: ihre erworbenen Fähigkeiten im Musizieren in einem Orchester einzusetzen. Und dem Haus ihrer Eltern den Rücken kehren, denn dort herrscht ihr Stiefvater. Die junge Frau fühlt sich mit ihm unter einem Dach nicht mehr wohl. Also spricht sie bei Maestro Nathaniel Whitcomb vor, dem Dirigenten der Nashviller Philharmonie. Doch leider kann er ihr keinen Platz in seinem Orchester anbieten, denn ›Mann‹ ist im Jahre 1871 der Meinung, dass Frauen so etwas gar nicht können. In ihrer Verzweiflung nimmt Rebekka eine Stelle als Musiklehrerin auf Belmont Mansion an, bei der reichen Befürworterin und Unterstützerin des Orchesters: Adelicia Cheatham. Aber Rebekka hat immer noch ein Ziel ... Sie will dem arroganten Maestro beweisen, dass Frauen sehrwohl in der Lage sind, herausragend zu musizieren. Mit »Rebekkas Melodie« schließt sich die Belmont-Mansion-Reihe. Leider, muss ich sagen, denn mir haben alle Bände ausnehmend gut gefallen. Und auch wenn sie nicht aufeinander aufbauen, so bekommen Kenner der vorigen Bände in jedem Fall ein Wiederlesen mit altbekannten Figuren. (Bd. 1 »Geliebte Fälscherin«, Bd. 2 »Unentdeckte Schönheit«) Mit diesem dritten Band hat sich Tamera Alexander meiner Meinung nach selbst übertroffen! Ich habe schon viele Bücher von ihr genossen, aber dieses hat mich so sehr in den Bann gezogen, mich mitfiebern und -leiden lassen, dass ich es gar nicht aus der Hand legen konnte! Ich war zutiefst berührt von den Geheimnissen, die sich nach und nach offenbarten (ich musste sogar ein paar Tränchen weinen). Denn obwohl man schon zu Beginn weiß, wie die Geschichte enden könnte, überrascht die Autorin immer wieder mit unerwarteten Wendungen und das macht diesen Roman so fesselnd und niemals langweilig! Der Glaube an Gott spielt dabei übrigens auch eine entscheidende Rolle. Das Musizieren, Komponieren und die Arbeit, die damals hinter dem Leiten eines Orchesters steckte, hat mir Tamera Alexander vor Augen gemalt und den Aufwand dahinter gezeigt. Die Musik an sich, wie sie sich entfaltet und Saiten im Musiker anschlägt, hat sie unglaublich gut eingefangen und somit auch in mir Saiten angeschlagen, die ich selbst vom Musizieren her kenne. Es werden (natürlich!) klassische Musikstücke erwähnt, welche die Autorin übrigens auf ihrer Homepage in einer Playlist zusammen gefasst hat. So kann man sich auch musikalisch auf diesen Roman einstimmen (falls ihr Spotify habt: Dort habe ich die Playlist ebenfalls angelegt). Ich könnte noch viel mehr erzählen, um was es in diesem Buch noch geht... Nein, das tue ich nicht - lest es selbst! Ich kann es euch nur ans Herz legen!

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Rebekkas Melodie

von Tamera Alexander

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