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Wulf Dorn

1. Die Kinder

Die Kinder

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

David Nathan

Spieldauer

7 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.09.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

181

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837137828

Beschreibung

Rezension

»David Nathan zieht den Zuhörer von der ersten Minute in seinen Bann.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

David Nathan

Spieldauer

7 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.09.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

181

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837137828

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Nichts Halbes und nichts Ganzes

thrill.tastic am 06.08.2019

Bewertungsnummer: 1235331

Bewertet: Hörbuch-Download

Bisher hatte ich nur Gutes von Wulf Dorn gehört, daher habe ich beim Hörbuch zu „Die Kinder“ zugeschlagen. David Nathan liest vor, dem ich sehr gerne zuhöre. Man erwartet Thrill, man bekommt Thrill – zumindest im ersten Kapitel. Auf der Suche nach seiner Ex-Frau und seiner Tochter findet ein Arzt ein verunfalltes Auto und macht einen grausigen Fund im Kofferraum des Wagens. Entgegen aller Warnungen stürzt er sich weiter hinein in die Gefahr. Leider ging es mit der Spannung von da an bergab. Grundsätzlich mochte ich, dass es sich in dem Buch viel um das Thema Mutterschaft mit dessen Licht- und Schattenseiten dreht. Obwohl diese Thematik hochemotional und nach wie vor aktuell ist, wurde ich nicht richtig davon berührt. Die Charaktere blieben recht blass und sie haben keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Größtenteils begleiten wir Laura, ihrer Schwester Su und Ihre Nichte Mia, die plötzlich merkwürdige Verhaltensweisen an den Tag legt. Durch das Nachverfolgen ihrer Geschichte, die Laura in einem Verhörraum als Rückblende dem Psychologen Robert Winter eröffnet, werden wir langsam an eine übernatürliche Auflösung herangeführt, die leider durch den Klappentext nicht erkennbar war. Man weiß bis kurz vor Ende nicht, ob Laura fantasiert oder die Wahrheit erzählt, aber leider konnte dieser Kniff bei mir kein Gefühl der Spannung erzeugen. Ich denke, der Autor hat versucht, zu viele Genres bedienen zu wollen, Thriller, Mystery, Gesellschaftskritik, alles auf einmal. Und das ging ein wenig schief. Meine Erwartungen an einen Thriller wurden nicht erfüllt. Das Ende fand ich mittelmäßig und ich kann die Botschaft, die der Autor vermitteln wollte, auch nicht so richtig nachvollziehen oder für gut befinden. Die 1a Erzähltechnik von David Nathan und mein grundsätzliches Interesse am Thema Mutterschaft und Eltern-Kind-Verhältnis hielt mich aber bei der Stange. Der Schreibstil des Autors ist meines Erachtens einwandfrei, und da Trigger und auch Kalte Stille so hoch gelobt werden, werde ich Wulf Dorn wieder eine Chance geben.

Nichts Halbes und nichts Ganzes

thrill.tastic am 06.08.2019
Bewertungsnummer: 1235331
Bewertet: Hörbuch-Download

Bisher hatte ich nur Gutes von Wulf Dorn gehört, daher habe ich beim Hörbuch zu „Die Kinder“ zugeschlagen. David Nathan liest vor, dem ich sehr gerne zuhöre. Man erwartet Thrill, man bekommt Thrill – zumindest im ersten Kapitel. Auf der Suche nach seiner Ex-Frau und seiner Tochter findet ein Arzt ein verunfalltes Auto und macht einen grausigen Fund im Kofferraum des Wagens. Entgegen aller Warnungen stürzt er sich weiter hinein in die Gefahr. Leider ging es mit der Spannung von da an bergab. Grundsätzlich mochte ich, dass es sich in dem Buch viel um das Thema Mutterschaft mit dessen Licht- und Schattenseiten dreht. Obwohl diese Thematik hochemotional und nach wie vor aktuell ist, wurde ich nicht richtig davon berührt. Die Charaktere blieben recht blass und sie haben keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Größtenteils begleiten wir Laura, ihrer Schwester Su und Ihre Nichte Mia, die plötzlich merkwürdige Verhaltensweisen an den Tag legt. Durch das Nachverfolgen ihrer Geschichte, die Laura in einem Verhörraum als Rückblende dem Psychologen Robert Winter eröffnet, werden wir langsam an eine übernatürliche Auflösung herangeführt, die leider durch den Klappentext nicht erkennbar war. Man weiß bis kurz vor Ende nicht, ob Laura fantasiert oder die Wahrheit erzählt, aber leider konnte dieser Kniff bei mir kein Gefühl der Spannung erzeugen. Ich denke, der Autor hat versucht, zu viele Genres bedienen zu wollen, Thriller, Mystery, Gesellschaftskritik, alles auf einmal. Und das ging ein wenig schief. Meine Erwartungen an einen Thriller wurden nicht erfüllt. Das Ende fand ich mittelmäßig und ich kann die Botschaft, die der Autor vermitteln wollte, auch nicht so richtig nachvollziehen oder für gut befinden. Die 1a Erzähltechnik von David Nathan und mein grundsätzliches Interesse am Thema Mutterschaft und Eltern-Kind-Verhältnis hielt mich aber bei der Stange. Der Schreibstil des Autors ist meines Erachtens einwandfrei, und da Trigger und auch Kalte Stille so hoch gelobt werden, werde ich Wulf Dorn wieder eine Chance geben.

Ein Ende mit offenen Fragen…

Rela aus Thüringen am 20.01.2018

Bewertungsnummer: 2738104

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Ende mit offenen Fragen Geht es um eine Familientragödie, einen fremden Mörder, die eigene Mutter als Mörderin??? Geht es um korrupte Politiker, Giftmüllskandale, Umweltverschmutzung und andere Ungereimtheiten? Fragen über Fragen, die erst ganz am Ende geklärt werden. Geklärt? Nein, geklärt wird nicht alles. Das Ende der Geschichte ist kein Ende, denn der Leser bzw. Hörer bleibt mit seinen offenen Fragen, mit vielen offenen Fragen zurück. Und wird nachdenken über das, was er gelesen oder gehört hat. Ein gruselige Handlung und gut geschrieben. Eine Geschichte über die Herrschaft der Kinder, die nicht mehr mit ansehen möchten wie alles in die Brüche geht. Doch werden diese Kinder später zu besseren Menschen, wenn auch sie erwachsen sind? Erst zum Ende hin versteht man auch die kurzen Sprünge in der Handlung, die, so denkt man beim Lesen, nichts miteinander zu tun haben. Sie sind jedoch notwendig, um alles in der Gänze der Handlung verstehen zu können.

Ein Ende mit offenen Fragen…

Rela aus Thüringen am 20.01.2018
Bewertungsnummer: 2738104
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Ende mit offenen Fragen Geht es um eine Familientragödie, einen fremden Mörder, die eigene Mutter als Mörderin??? Geht es um korrupte Politiker, Giftmüllskandale, Umweltverschmutzung und andere Ungereimtheiten? Fragen über Fragen, die erst ganz am Ende geklärt werden. Geklärt? Nein, geklärt wird nicht alles. Das Ende der Geschichte ist kein Ende, denn der Leser bzw. Hörer bleibt mit seinen offenen Fragen, mit vielen offenen Fragen zurück. Und wird nachdenken über das, was er gelesen oder gehört hat. Ein gruselige Handlung und gut geschrieben. Eine Geschichte über die Herrschaft der Kinder, die nicht mehr mit ansehen möchten wie alles in die Brüche geht. Doch werden diese Kinder später zu besseren Menschen, wenn auch sie erwachsen sind? Erst zum Ende hin versteht man auch die kurzen Sprünge in der Handlung, die, so denkt man beim Lesen, nichts miteinander zu tun haben. Sie sind jedoch notwendig, um alles in der Gänze der Handlung verstehen zu können.

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