Produktbild: Gellengold
Band 1

Gellengold

1

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

50530

Erscheinungsdatum

02.03.2016

Verlag

Mdv Mitteldeutscher Verlag

Seitenzahl

216 (Printausgabe)

Dateigröße

420 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783954626946

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

50530

Erscheinungsdatum

02.03.2016

Verlag

Mdv Mitteldeutscher Verlag

Seitenzahl

216 (Printausgabe)

Dateigröße

420 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783954626946

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Der Auftakt zur spannenden Inselkrimi-Reihe auf Hiddensee

books and phobia aus Halle am 03.02.2020

Bewertungsnummer: 1288689

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wart ihr schon einmal auf der Insel Hiddensee? Ich zumindest nicht. Aber spätestens seit diesem Buch möchte ich diesen Flecken Erde einmal besuchen. Immerhin habe ich jetzt die Möglichkeit, neben der Erholung, die Orte aus dem Buch zu erkunden. Ich muss dazu gestehen, dass ich die Rieder& Damp-Reihe von hinten begonnen habe und somit „Schwarzer Peter“, mein erstes Buch aus ihr war. Doch gerade deswegen wollte ich nun die Anfänge der beiden Polizisten kennenlernen und einmal sehen, wie es überhaupt zur Zusammenarbeit kam. Dies erwies sich als recht unterhaltsam, da sich die beiden Männer nicht wirklich verstanden. Kein Wunder, denn der eine ist von der Insel und somit mehr damit beschäftigt, die Fahrräder nach Mängeln abzusuchen, während der andere in Berlin schon so manchen großen Fall hatte. Das da erst einmal dicke Luft ist, kann man sich vorstellen. Doch die Streitereien wehren nicht ewig, da plötzlich eine Leiche am Strand gefunden wird. Dies sorgt auf der kleinen Insel natürlich für Aufsehen, weswegen Rieder nicht nur schnell wieder mit seinem alten Präsidium in Berlin Kontakt aufnehmen muss, sondern auch gleich einmal erfährt, was es überhaupt heißt auf einer Insel zu leben, in der jeder jeden kennt. Fragen sind hier natürlich unerwünscht, aber ein paar Details aus den Ermittlungen darf man gerne erzählen. So lernte ich so ganz nebenbei die Leute, ihre Berufe und ihre Geschichten kennen, die nicht nur detailreich, sondern auch sehr authentisch wirkten. Auch der Fall war eine spannende Sache, da er die Geschichte der Insel und besonders die Kunstszene gut in Szene setzte. Selbst der Mord blieb nicht das einzig Kriminelle. Aufgrund der Ermittlungen wurden so einige Straftaten festgestellt, die mich ehrlich gesagt mehr als überraschten. Besonders die Ausreden, wieso man es gemacht hatte waren so unverschämt, das sie schon fast wieder genial waren. Ich hatte also nicht nur Spannung, sondern auch eine bisschen was zum Ärgern und auch eine Menge unterhaltsame Momente. Eine wirklich gute Mischung. Trotz viel Lob machte mir eine Sache trotzdem Sorgen und das ist das Wesen der Insel und seiner Bewohner. Im Buch werde diese als sehr neugierig und Fremden gegenüber als sehr misstrauisch dargestellt, was sie teils sehr unsympathisch machte. Natürlich waren sie zu den Besuchern stets nett, aber eben auch nur, weil ihr Einkommen von ihnen abhing. Das gab mir reichlich zu denken, denn es wäre schade bei einem Besuch vielleicht genau dies anzutreffen. Ich hoffe es zwar nicht, aber weiß. Bis dahin, freue ich mich aber erst einmal auf den nächsten Band, der mich hoffentlich genauso begeistert. Wer ein bisschen Inselfeeling genießen möchte und dabei kein Problem damit hat einen kniffligen Fall zu lösen, der darf gerne einmal Rieder & Damp auf Hiddensee besuchen. Trotz des schlichten Designs, bot mir der Krimi eine spannende, aber unterhaltsame Geschichte mit viel Tiefe.

Der Auftakt zur spannenden Inselkrimi-Reihe auf Hiddensee

books and phobia aus Halle am 03.02.2020
Bewertungsnummer: 1288689
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wart ihr schon einmal auf der Insel Hiddensee? Ich zumindest nicht. Aber spätestens seit diesem Buch möchte ich diesen Flecken Erde einmal besuchen. Immerhin habe ich jetzt die Möglichkeit, neben der Erholung, die Orte aus dem Buch zu erkunden. Ich muss dazu gestehen, dass ich die Rieder& Damp-Reihe von hinten begonnen habe und somit „Schwarzer Peter“, mein erstes Buch aus ihr war. Doch gerade deswegen wollte ich nun die Anfänge der beiden Polizisten kennenlernen und einmal sehen, wie es überhaupt zur Zusammenarbeit kam. Dies erwies sich als recht unterhaltsam, da sich die beiden Männer nicht wirklich verstanden. Kein Wunder, denn der eine ist von der Insel und somit mehr damit beschäftigt, die Fahrräder nach Mängeln abzusuchen, während der andere in Berlin schon so manchen großen Fall hatte. Das da erst einmal dicke Luft ist, kann man sich vorstellen. Doch die Streitereien wehren nicht ewig, da plötzlich eine Leiche am Strand gefunden wird. Dies sorgt auf der kleinen Insel natürlich für Aufsehen, weswegen Rieder nicht nur schnell wieder mit seinem alten Präsidium in Berlin Kontakt aufnehmen muss, sondern auch gleich einmal erfährt, was es überhaupt heißt auf einer Insel zu leben, in der jeder jeden kennt. Fragen sind hier natürlich unerwünscht, aber ein paar Details aus den Ermittlungen darf man gerne erzählen. So lernte ich so ganz nebenbei die Leute, ihre Berufe und ihre Geschichten kennen, die nicht nur detailreich, sondern auch sehr authentisch wirkten. Auch der Fall war eine spannende Sache, da er die Geschichte der Insel und besonders die Kunstszene gut in Szene setzte. Selbst der Mord blieb nicht das einzig Kriminelle. Aufgrund der Ermittlungen wurden so einige Straftaten festgestellt, die mich ehrlich gesagt mehr als überraschten. Besonders die Ausreden, wieso man es gemacht hatte waren so unverschämt, das sie schon fast wieder genial waren. Ich hatte also nicht nur Spannung, sondern auch eine bisschen was zum Ärgern und auch eine Menge unterhaltsame Momente. Eine wirklich gute Mischung. Trotz viel Lob machte mir eine Sache trotzdem Sorgen und das ist das Wesen der Insel und seiner Bewohner. Im Buch werde diese als sehr neugierig und Fremden gegenüber als sehr misstrauisch dargestellt, was sie teils sehr unsympathisch machte. Natürlich waren sie zu den Besuchern stets nett, aber eben auch nur, weil ihr Einkommen von ihnen abhing. Das gab mir reichlich zu denken, denn es wäre schade bei einem Besuch vielleicht genau dies anzutreffen. Ich hoffe es zwar nicht, aber weiß. Bis dahin, freue ich mich aber erst einmal auf den nächsten Band, der mich hoffentlich genauso begeistert. Wer ein bisschen Inselfeeling genießen möchte und dabei kein Problem damit hat einen kniffligen Fall zu lösen, der darf gerne einmal Rieder & Damp auf Hiddensee besuchen. Trotz des schlichten Designs, bot mir der Krimi eine spannende, aber unterhaltsame Geschichte mit viel Tiefe.

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Gellengold

von Tim Herden

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