2028 - Liebe, Macht und Bürgergeld Eine utopische Farce von Hubert Anders
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
4,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.09.2017
Verlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
4 (Printausgabe)
Dateigröße
715 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783744893206
Wir schreiben das Jahr 2028, Österreich hat vor fünf Jahren als erster EU-Staat das Bürgergeld eingeführt. Arbeitslosigkeit, Rezession und Hyperinflation beuteln das Land. Selbstfahrende Autos, Drohnen, Infotainment, virtuelle Realität und allgegenwärtige Überwachung prägen den Alltag.
Begleiten Sie die Helden der Geschichte zwischen Wien und Waldviertel durch den Sommer 2028: Victor, der seine Arbeit verliert und das Leben vom Bürgergeld in allen Facetten kennenlernt; Fiona, die den Verlockungen der Medieninszenierung "Politik" nicht widerstehen kann; und die Ex-Städterin Carina, die eigentlich nur ihre Familie im idyllischen Waldviertel durchbringen will. Sie lernen außerdem einen schrulligen Rentner, einen französischen Diplomaten und seine entzückende Gattin, einen ziemlich merkwürdigen Staatspolizisten und viele andere Figuren kennen, die sich mit den immer schneller werdenden technologischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungen ihrer Zeit auf ihre ganz persönliche Weise auseinandersetzen.
Einerseits ein anekdotisches Kaleidoskop von miteinander verwobenen Geschichten über das ganz alltägliche Leben in nicht allzu ferner Zukunft; andererseits eine dystopische Parabel über die Lebenswirklichkeit einer desillusionierten, stagnierenden und perspektivlosen Gesellschaft im Europa des 21. Jahrhunderts.
Das Buch wird durch einen Anhang ergänzt, in dem der Autor die - durchaus mit Absicht nicht ideal konstruierten - volkswirtschaftlichen und politischen Annahmen vorstellt, die der Handlung zugrunde liegen. Damit stellt sich das Buch bei allem Anspruch, der Unterhaltung des Lesers zu dienen, auch wissenschaftlicher Kritik, und sei es nur der, dass man es "eben nicht so machen dürfe, wie es hier vorgestellt wird".
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice