Chuck Palahniuk showed himself to be his generation's most visionary satirist in this, his first book. Fight Club's estranged narrator leaves his lackluster job when he comes under the thrall of Tyler Durden, an enigmatic young man who holds secret after-hours boxing matches in the basements of bars. There, two men fight "as long as they have to." This is a gloriously original work that exposes the darkness at the core of our modern world.
Kundinnen und Kunden meinen
4.9/5.0
Fernweh_nach_Zamonien
aus Buchhaim
5/5
04.09.2024
Buch (Taschenbuch)
Grandiose Romanvorlage für den Kultfilm: faszinierend, chaotisch, brutal und überraschend!
Inhalt:
Der Angestellter einer Versicherung ist gefangen in einer Endlosschleife:
Tagtäglich prüft er, ob es für den Automobilhersteller günstiger ist, aufgrund unfallverursachender Mängel eine Rückrufaktion zu starten oder ob es billiger ist, einen Vergleich mit den Opfern auszuhandeln.
Ein Durchschnittstyp mit durchschnittlichem Heim, durchschnittlicher IKEA-Einrichtung. Jeder Tag ist gleich.
Bis er auf Tyler Durden trifft: charismatisch, selbstsicher und undurchsichtig.
Die beiden jungen Männer gründen den Fight Club: ein Ort, an dem es egal ist, wer oder was du bist. Es zählt der Kampf bis auf's Blut, um sich endlich lebendig und frei zu fühlen!
Bis irgendwann alles aus dem Ruder zu laufen scheint ...
Mein Eindruck:
"Die erste Regel des Fight Club lautet: Man redet nicht darüber."
Darüber schreiben muss man aber zwangsläufig ;-)
Es ist ein Roman, der in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich ist.
Die Hauptperson (nachfolgend der Erzähler genannt) schildert die Ereignisse aus seiner Sicht und in der Ich-Form. Wie er heißt, wird nie genannt und es ist tatsächlich auch irrelevant. Ein unscheinbarer Durchschnittstyp, der unzufrieden ist.
Erst durch die Zufallsbekanntschaft mit dem extrovertierten, charismatischen und sehr direkten Tyler Durden wird auch der Erzähler zum Rebell.
"Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun."
Auf den außergewöhnlichen - manchmal wirren und mit Wiederholungen gespickten - Schreibstil muss man sich einlassen.
Er passt perfekt zur undurchsichtigen und vielschichtigen Handlung, die mit mehr als einer Überraschung aufwartet. Lesende sind genauso planlos wie der Erzähler und greifen nach jeder noch so kleinen Information.
Wortwahl und Beschreibungen sind sehr direkt und eher trocken gehalten sind, was die Spannung steigert und die Brutalität der Aktionen unterstützt. Im Gegensatz zur Verfilmung wird auch vor Mord nicht haltgemacht.
Trotz der allgegenwärtigen Brutalität ist es auch eine durchgehende Gesellschaftskritik: "Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen."
Die Handlung - so irre einige Szenarien auch sind - reißt mit, weil man nie weiß, was als nächstes geschieht.
Die Dynamik zwischen dem Erzähler und Tyler Durden bewirkt das Übrige.
Verfilmung:
Die Filmadaption mit Brad Pitt und Edward Norton - welche ich zuvor und bereits mehrfach gesehen habe - ist ebenfalls sehr gelungen und tatsächlich sogar einen Tick besser als die Romanvorlage. Das kommt nicht oft vor. Gleiches gilt für die Tatsache, dass Buch und Film nur in wenigen Punkten voneinander abweichen.
Auch wenn man den Film bereits gesehen hat, lohnt es sich, das Buch zu lesen. Obwohl der Twist bekannt ist, bleibt die Spannung dank des ungewöhnlichen Schreibstils bestehen.
...
Rezensiertes Buch: "Fight Club - Der Roman zum Film" Taschenbuchausgabe aus dem Jahr 1999
Bewertung
5/5
30.01.2024
Buch (Taschenbuch)
Hinreisendes Buch
Von mir bekommt das Buch eine klare 5/5 Sterne Bewertung. Das Buch ist super geschrieben und die Geschichte ist total fesselnd. Es macht einen nachdenklich über das Leben und die Gesellschaft. Die Wendungen in der Handlung, besonders die Enthüllung über die Hauptfigur, sind richtig spannend. Szenen wie die, in der Tyler Durden zum Schlagen aufgefordert wird, sind besonders beeindruckend. Das Buch regt nicht nur zum Nachdenken an, sondern macht auch das Lesen selbst zu einer coolen Erfahrung. "Fight Club" ist nicht nur ein Buch, sondern etwas Besonderes, das man nicht so schnell vergisst.
Fanny
5/5
01.07.2022
Buch (Taschenbuch)
Absolut Atemberaubend
Dieses Buch ist eines meiner Favoriten. Die spezielle Geschichte in Verbindung mit dem cleveren Humor machen unglaublich Spaß. Man kann es nur innerhalb kürzester Zeit durchlesen, da man es kaum aus der Hand legen mag.
Bewertung
4/5
29.10.2024
Buch (Taschenbuch)
Ja, es gibt ein Buch, und ja, das ist sogar älter als der Film!!
Fight Club ist einer meiner Top 10 Filme, deshalb musste ich unbedingt das Buch lesen.
Die Geschichte ist genial und beim ersten mal lesen sowie schauen, ist das Ende absolut mind blowing! Aber auch wenn man das Ende bereits kennt, ist es die Geschichte wert, gelesen zu werden. Sie ist lustig, schockierend, teilweise sogar etwas ekelig - aber das macht die ganze Story ja aus.
Bewertung
5/5
23.02.2024
Buch (Taschenbuch)
Unterhaltung pur
Die Geschichte macht unheimlich viel Spaß zu lesen. Durch die sarkastischen Ausdrücke und des Schreibstils von Palahniuk hat das Buch lässt sich das Buch in kurzer Zeit ohne Langeweile lesen. Wenn man den Film und die Geschichte noch nicht kennt, sollte man erst das Buch lesen, damit man einen größeren Überraschungsmoment hat.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.