Produktbild: Kollokationen als Problemgrößen der Her-Übersetzung
Band 25

Kollokationen als Problemgrößen der Her-Übersetzung Empirische Untersuchungen syntagmatischer Übersetzungseinheiten zur Herleitung allgemeiner wie sprachspezifischer Übersetzungsstrategien

39,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2017

Abbildungen

mit 22 Abbildungen

Verlag

WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

521 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86821-717-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.09.2017

Abbildungen

mit 22 Abbildungen

Verlag

WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

521 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86821-717-9

Herstelleradresse

WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier
Bergstraße 27|54295|Trier|DE
wvt@wvttrier.de

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Kollokationen als Problemgrößen der Her-Übersetzung
  • Inhaltsverzeichnis

    1 Gegenstand und Zielsetzung      1

    2 Übersetzung und gebundener Wortgebrauch      7

    2.1 Übersetzung als Prozess und Produkt      7

    2.1.1 Hin-Übersetzung und Her-Übersetzung      7

    2.1.2 Das Übersetzen als zwischensprachliches Handeln und als kognitiver Prozess      8

    2.1.3 Die drei Phasen des Übersetzungsprozesses     

    2.2 Den Prozess und das Produkt bedingende Faktoren      11

    2.2.1 Die Kompetenzen des Übersetzers und die Übersetzungskompetenz     11

    2.2.2 Die Übersetzungskompetenz im Übersetzungsprozess      12

    2.2.3 Das Übersetzen von und in Einheiten      14

    2.3 Die Einheiten des gebundenen Wortgebrauchs in der Übersetzung      14

    2.3.1 Sprachliche Gebrauchsnormen und gebundener Wortgebrauch      15

    2.3.2 Die Einheiten des gebundenen Wortgebrauchs in der Übersetzung      17

    3 Kollokationen als Einheiten des gebundenen Wortgebrauchs      20

    3.1 Die Grundlegung der Kollokationsforschung      20

    3.1.1 Die Kollokation im britischen Kontextualismus      20

    3.1.2 Kollokationsähnliche Konzepte aus der Semantik      25

    3.1.3 Die Kollokation in der Phraseologieforschung      29

    3.2 Die anwendungsbezogene Kollokationsforschung      32

    3.2.1 F. J. Hausmann: Kollokation = Basis + Kollokator      32

    3.2.2 Kollokationen in der Fremdsprachenlexikographie M. Bensons      42

    3.2.3 Die Rezeption und Synthese der Ansätze Hausmanns

    und Bensons in der Wortschatzdidaktik und Fremdsprachenlexikographie      46

    3.2.4 Lexikographische Ergebnisse der Kollokationsforschung      47

    3.3 Zusammenschau      48

    4 Kollokationen in der Übersetzungswissenschaft      50

    4.1 Die übersetzungsbezogene Kollokationsforschung      50

    4.1.1 Zur lexikographischen Aufbereitung

    syntagmatischer Daten für den Übersetzer      50

    4.1.2 Studien zum Kollokationswissen und Übersetzen      53

    4.1.3 Kollokationsfelder im Vergleich      54

    4.1.4 Die Kollokation als Lese- und Übersetzungsgröße      55

    4.1.5 Weitere Betrachtungen zur Kollokation im Kontext des Übersetzens      56

    4.2 Die Kollokation im Kontext der Her-Übersetzung      57

    4.2.1 Die Kollokation als Einheit des gebundenen Wortgebrauchs      58

    4.2.2 Die hierarchische Beziehung zwischen Basis und Kollokator      59

    4.2.3 Die Erweiterung des Kollokator-Begriffs unter übersetzungspraktischen Aspekten      61

    4.2.4 Die Herleitung einer erweiterten Typologie der Kollokationen      64

    4.2.5 Die Stärke der Bindung zwischen den Kollokationskomponenten      66

    4.2.6 Die Kollokation als Einheit des gebundenen

    Wortgebrauchs in der Her-Übersetzung      67

    5 Die Kollokation als Übersetzungseinheit      69

    5.1 Zum Begriff der Übersetzungseinheit      69

    5.1.1 Die Übersetzungseinheit als Segment des Ausgangsbzw.

    Zieltextes      69

    5.1.2 Formale und inhaltliche Grenzen der Übersetzungseinheit      71

    5.1.3 Die Übersetzungseinheit als kognitive Einheit      71

    5.2 Die syntagmatische Übersetzungseinheit      72

    5.2.1 Die Übersetzungseinheit als Arbeitsgröße des Übersetzers      73

    5.2.2 Die Festlegung der Kollokation als Übersetzungseinheit      74

    6 Die Kollokation in der Her-Übersetzung:

    Eine empirische Untersuchung von Übersetzungseinheiten
         77

    6.1 Die Analyse von Übersetzungseinheiten      78

    6.1.1 Die Überprüfung der Vorannahmen und die Beschreibung

    der Übersetzungseinheiten: Die Studien 1 und 2      79

    6.1.2 Die Ergebnisse der Studien 1 und 2 im Vergleich      79

    6.2 Die Erhebung und Aufbereitung der syntagmatischen Daten      80

    6.2.1 Zur Auswahl und Zusammensetzung der Gruppen

    von Übersetzungen      80

    6.2.2 Zur Durchführung der Datenerhebung      81

    6.2.3 Die Typologie für die Beschreibung der Struktur

    der Ausgangs- und Zielkombinationen      83

    6.3 Die Verifizierung der Ausgangs- und Zieleinheiten über Nachschlagewerke      85

    6.3.1 Die Auswahl der ausgangssprachigen Nachschlagewerke      85

    6.3.2 Die Auswahl der zielsprachigen Nachschlagewerke      92

    6.4 Die Verifizierung der Ausgangs- und Zieleinheiten

    über Textkorpora      95

    6.4.1 Die ausgangssprachigen Textkorpora      95

    6.4.2 Die zielsprachigen Textkorpora      99

    6.4.3 Die Suchanfragen in den Textkorpora      101

    6.5 Die Kategorisierung der Zieleinheiten      105

    6.5.1 Die Kategorie "gebrauchsauffällige freie

    Wortverbindungen"      105

    6.5.2 Die Aufstellung der Kategorien von Ausgangsund

    Zieleinheiten      111

    6.5.3 Die Nutzung der IDS-Kookkurrenzanalyse und

    des DWDS-Wortprofils      113

    6.5.4 Die Festlegung der Kriterien für die Kategorisierung der Zieleinheiten      120

    6.5.5 Die Bestimmung der Kollokationsstärke      124

    6.5.6 Die Kategorisierung komplexer Ausgangsund

    Zieleinheiten      125

    6.5.7 Die Kategorisierung der Zieleinheiten in Einzel und

    Sonderfällen      130

    6.5.8 Beispiel für den Verifizierungsprozess der

    Übersetzungseinheiten einer Gruppe von Übersetzungen      131

    6.6 Die Auswertung der syntagmatischen Daten      138

    6.6.1 Die Studien 1 und 2      138

    6.6.2 Die Ergebnisse der Studien 1 und 2 im Vergleich      139

    6.7 Zusammenfassung des Studiendesigns      140

    6.8 Verwendete Abkürzungen      141

    7 Die Studie 1: Die Überprüfung der Vorannahmen und die Analyse

    von Übersetzungseinheiten – "Angehende Übersetzer I"
         142

    7.1 Die Analyse der Verteilung der Übersetzungseinheiten der Studie 1      142

    7.1.1 Zusammenschau des Datenmaterials der Studie 1      142

    7.1.2 Die Verteilung der Ausgangseinheiten der Studie 1      150

    7.1.3 Die Verteilung der Zieleinheiten der Studie 1

    auf die Kategorien      152

    7.1.4 Qualitative Hypothesenprüfung      154

    7.1.5 Die Prüfung der Häufigkeitenverteilung auf Signifikanz      155

    7.2 Die deskriptive Analyse der Übersetzungseinheiten      156

    7.2.1 Die Zieleinheiten der Kategorie "Kollokation"      156

    7.2.2 Die Zieleinheiten der Kategorie "gebrauchsunauffällige freie

    Wortverbindung"      160

    7.2.3 Die Zieleinheiten der Kategorie "gebrauchsauffällige freie

    Wortverbindung"      163

    7.2.4 Die Zieleinheiten der Kategorie "Ein-Wort-Entsprechung"      167

    7.2.5 Die Zieleinheiten der Kategorie "Auslassung"      171

    7.2.6 Die Verschmelzungen und Additionen      172

    8 Die Studie 2: Die Überprüfung der Vorannahmen und die Analyse

    von Übersetzungseinheiten ‒ "Angehende Übersetzer II"
         175

    8.1 Die Analyse der Verteilung der Übersetzungseinheiten der Studie 2      175

    8.1.1 Zusammenschau des Datenmaterials der Studie 2      175

    8.1.2 Die Verteilung der Ausgangseinheiten der Studie 2      187

    8.1.3 Die Verteilung der Zieleinheiten der Studie 2

    auf die Kategorien      188

    8.1.4 Qualitative Hypothesenprüfung      191

    8.1.5 Prüfung der Häufigkeitenverteilung auf Signifikanz      192

    8.2 Die deskriptive Analyse der Übersetzungseinheiten der Studie 2 und

    die Überprüfung der aus der Studie 1 gewonnenen Erkenntnisse      193

    8.2.1 Die Zieleinheiten der Kategorie "Kollokation"      193

    8.2.2 Die Zieleinheiten der Kategorie "gebrauchsunauffällige freie

    Wortverbindung"      199

    8.2.3 Die Zieleinheiten der Kategorie "gebrauchsauffällige freie

    Wortverbindung"      204

    8.2.4 Zieleinheiten der Kategorie "Ein-Wort-Entsprechung"      211

    8.2.5 Die Zieleinheiten der Kategorie "Auslassung"      215

    8.2.6 Die Verschmelzungen und Additionen      216

    9 Die Ergebnisse der Studien 1 und 2 im Vergleich      220

    9.1 Die Ergebnisse der statistischen Auswertung der Studien 1 und 2      220

    9.2 Der Vergleich der Studien 1 und 2      222

    9.2.1 Die Ausgangseinheiten der Studien 1 und 2      222

    9.2.2 Die Häufigkeitenverteilung der Zieleinheiten

    der Studien 1 und 2      223

    9.2.3 Unterschiede und Ähnlichkeiten in den

    Übersetzungseinheiten      225

    9.3 Der Vergleich gepaarter Proben aus den Studien 1 und 2      226

    9.3.1 VD3: Die Ausgangseinheiten      227

    9.3.2 VD3: Die Zieleinheiten der Kategorie "Kollokation"      228

    9.3.3 VD3: Die Zieleinheiten der Kategorie "gebrauchsauffällige

    freie Wortverbindung"      230

    9.3.4 EX3: Die Ausgangseinheiten      232

    9.3.5 EX3: Die Zieleinheiten der Kategorie "Kollokation"      232

    9.3.6 EX3: Die Zieleinheiten der Kategorie "gebrauchsauffällige

    freie Wortverbindung"      234

    9.3.7 Fazit aus dem Vergleich der gepaarten Proben

    VD3 und EX3      235

    10 Der Transfer der Ergebnisse aus der empirischen Untersuchung

    in die Übersetzungspraxis
         237

    10.1 Die Erkenntnisse aus der empirischen Untersuchung

    zur Her-Übersetzung von Kollokationen      237

    10.1.1 Die Erkenntnisse aus der statistischen Auswertung      237

    10.1.2 Die Erkenntnisse aus der deskriptiven Analyse

    der Übersetzungseinheiten      238

    10.1.3 Die Übersetzungseinheit Kollokation im

    Übersetzungsprozess      242

    10.2 Die Herleitung von Strategien für die Her-Übersetzung

    von Kollokationen      247

    10.2.1 Regelstrategien: Ausgangspunkt syntaktische Struktur      248

    10.2.2 Regelstrategien: Ausgangspunkt Kollokationsstärke      252

    10.2.3 Regelstrategien: Wortarten- und Perspektivenwechsel      253

    10.2.4 Kompensationsstrategien für die Her-Übersetzung

    von Kollokationen      255

    10.2.5 Übersetzungsstrategien für Kollokationen

    mit "besonderer" Struktur      258

    10.2.6 "Kritische" Ausgangseinheiten      260

    10.2.7 Die Einbindung der Regel- und Kompensationsstrategien

    in den Übersetzungsprozess      261

    10.3 Übersetzungsstrategien und Übersetzungskompetenzen

    in der Her-Übersetzung von Kollokationen      262

    10.3.1 Die Anwendung der Regel- und Kompensationsstrategien      262

    10.3.2 Zur notwendigen Wissensgrundlage      262

    10.4 Die Entwicklung des Kollokationswissens und der

    Kollokationsbewusstheit      264

    10.4.1 Übersetzungskompetenz und Übersetzungsbewusstheit      264

    10.4.2 Sprach- und Übersetzungsbewusstheit beim Übersetzen

    von Kollokationen      265

    10.4.3 Methoden zum Ausbau der Kollokationskompetenz      265

    10.5 Das Kooperative Übersetzen als Lehr-/Lernszenario

    für die Her-Übersetzung von Kollokationen      267

    10.5.1 Die Grundlagen des Kooperativen Übersetzens      267

    10.5.2 Kollokationskompetenz durch Kooperatives Übersetzen      267

    10.6 Zusammenfassung des Ergebnistransfers      274

    11 Abschließende Betrachtung      276