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Scheiße bauen: sehr gut Roman für junge Fans von „Fack ju Göhte"

4

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48299

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.02.2018

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Lichtgrau / Zitronengelb

Auflage

18. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-20247-3

Beschreibung

Rezension

"Mit seinen entlarvenden Beobachtungen über Exklusionsmechanismen, die gerade auch außerhalb der Schule greifen, und der Frage danach, inwiefern das Schulsystem trotz aller Behauptungen exkludierend wirkt - und bzgl. Behinderungen und 'sozialem Hintergrund' völlig unterschiedlich wertet - ist der Roman als gelungener Beitrag einer (immer noch) hoch aktuellen Debatte zu sehen." ("JuLit")
"Steinfeld ist es gelungen, eine ernste Thematik in einen unterhaltsamen Roman zu packen, der durchaus auch für Erwachsene interessant ist und zeigt, dass ein hoher IQ eben nicht alles ist." ("Rezensöhnchen")
"[B]esser kann man das Thema Inklusion eigentlich kaum anpacken." ("Kölnische Rundschau")
"Witziger und warmherziger Coming-of-Age-Roman mit vielen kleinen Episoden zum Lachen – aber auch zum Nachdenken über Inklusion, Behinderungen und Freundschaft." ("Blog "Familien-Welt.de"")
"[E]in geniales Jugendbuch in moderner Sprache" ("Blog "Die Kellerbande"")

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48299

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.02.2018

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Lichtgrau / Zitronengelb

Auflage

18. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-20247-3

Herstelleradresse

Thienemann
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

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  • MamaSohnLesezeit

    5/5

    27.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr tiefgründiges Buch…

    Ein sehr tiefgründiges Buch -mein Sohn und ich sind begeistert. Definitiv erst ab 12 Jahren aufgrund der Textstellen im sexuellen Bereich. Mein Sohn ist 10 Jahre alt, wir haben diese Stellen dann einfach überlesen, dass hat auch geklappt, ich habe leider nicht auf das Alter beim Kauf geschaut.... Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat, ist dass das Thema Behinderung ohne Scheu oder negative Richtung sondern einfach als was natürlich gegebenes, normales festgehalten wird. Es ist prima wie das Thema Schuld und Reue sehr spannend und zum Nachdenken animierend, in die Geschichte einfließt. Ebenso die gesellschaftlichen Denkmuster Gymnasium/Förderschule werden prima klargestellt und hinterfragt. Meinem Sohn hat das Buch gefallen, da es sehr spannend und auch lustig war. Ich bin mir nicht sicher, ob er den tieferen Sinn immer verstanden hat aber es hat uns während des Lesens viel Möglichkeit gegeben über Themen zu reden, auf die wir sonst garantiert nie gekommen wären. Eine klare Kaufempfehlung von mir!

  • printbalance

    5/5

    21.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein amüsantes Jugendbuch...

    Mit seinem Protagonisten Paul alias "Per" lässt Tobias Steinfeld den Leser an der Bewältigung unterschiedlicher Lebenssituationen teilhaben. Der Gymnasiast dient als Beispiel für eine positivere Einstellung gegenüber Leistungsschwächeren. Der Leser bekommt in diesem Buch Einblicke in die verschiedenen Verhaltensweisen und Behinderungen von Schülern einer Förderschule. Oftmals bedient sich der Buchautor auch an verschiedenen Klischees die er alle gekonnt in die Handlung integrierte. Der Erzählstil war stellenweise sehr humorvoll und unterhaltsam, sodass dem Leser sämtliche Berührungsängste zu diesem heiklen Thema genommen wurden. Die Grenzen zwischen dem Gymnasiast Paul und den verschiedenen Förderschülern verschwimmen immer mehr, sodass aus dem Buch eine klare Botschaft hervorgeht: Wir Menschen sind individuell und haben alle Stärken und Schwächen. Wir sind gleich, unabhängig vom Schulabschluss. Für mich ist diese Lektüre ein absolutes Highlight und eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr lesen durfte!

  • Lales Bücherwelt

    4/5

    12.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Warum schwer, wenn's auch einfach geht?

    Inhalt: Der 14-jährige Paul liebt einfach. Schließlich ist das Leben mit Schule und Familie bereits anstrengend genug. Als er bei einem Pflichtpraktikum der Schule als Praktikant an einer Förderschule anfangen soll, hat er dazu herzlich wenig Lust. Missverständlich wird er für den neuen "behinderten" Schüler Per gehalten und kurzerhand entschließt er sich dazu mitzuspielen. In seinem Schulalltag stehen Kochen, spielen und entspannen auf dem Stundenplan, genau das Richtige für Paul! Doch es ist gar nicht so einfach sich als jemanden auszugeben, den man gar nicht kennt. Aber er hat Glück, er fällt nicht auf. Jedoch scheint irgendjemand über seinen Betrug Bescheid zu wissen, da er eine geheimnisvolle Nachricht mit Hinweisen erhält. Wird es ihm gelingen nicht aufzufliegen? Meine Meinung: Ein humorvoller Coming-of-Age-Roman um den faulen Schüler Paul. "Scheiße bauen: sehr gut" ist mir aufgrund des Titels sofort ins Auge gesprungen. Das Cover finde ich sehr passend und nachdem ich die Inhaltsangabe gelesen habe, war ich sehr an dem Buch interessiert. Die Handlung beginnt mit einer Vorstellung Pauls Person und seines Lebens. Die zentralen Aspekte liegen im Bereich Schule und Familie. Er berichtet von seiner Faulheit und Bequemlichkeit, vorallem in der Schule. Deswegen gerät er öfters mal in einen Konflikt mit seiner Klassenlehrerin Frau Kesselmann. Als er es veräumt, sich um einen Platz für ein 3-wöchiges Pflichtpraktikum zu kümmern, wird er von Frau Kesselmann als Praktikant bei einer Förderschule angemeldet. Gleich am ersten Tag kommt Paul, wie üblich, zu spät. Als er in die Schule kommt und sofort für den neuen Schüler Per gehalten wird, entschließt er sich einfach mitzuspielen. Von seinen neuen "Mitschülern" wird er überschwänglich begrüßt und auch die Lehrer nehmen ihn wohlwollend auf. In den nächsten Tagen lernt er den Alltag an der Förderschule besser kennen und beginnt die Geschichten der anderen Kinder zu verstehen. Auch wenn er es als Per einfach und bequem hat, fragt er sich immer wieder, ob er seine Tarnung aufgeben soll. Doch nachdem er eine geheimnisvolle Nachricht erhält mit Hinweisen zu dem echten Per, muss Paul vorsichtig sein, denn irgend jemand weiß Bescheid. Wie kann er den kommenden Ärger wohl am besten vermeiden oder gar verhindern? Die Geschichte wird durchgängig aus der Sicht von Paul erzählt, sodass man seine Person gut kennen lernt. Die Schreibweise beschränkt sich auf das Wesentliche, also Taten und Dialoge, weshalb Gefühle und Gedanken nicht so richtig hervorgehen, was ich persönlich in einer guten Geschichte sehr wichtig finde. Jedoch waren die Dialoge durch die kurze, humorvolle Art sehr verständlich und man hat einen guten Einblick in die Geschenisse und den Alltag einer Förderschule bekommen. Die Inhalt setzen sich im Wesentlichen aus witzigen Gesprächen, aber auch ernsten und tiefgründigen Themen auseinander, sodass eine gute Mischung entsteht. Spannung ist durch die Suche nach dem Schreiber der Nachricht ebenfalls gegeben, jedoch findet Paul sehr schnell die Wahrheit heraus, weshalb von da an die Geschichte eher etwas vor sich hin plätschert. Fazit: Ein humorvolles und sogleich ernstes Jugensbuch, dass sich auf authentische Weise mit tiefgründigen Themen auseinander setzt und für Unterhaltung sorgt. Für Jugendliche ab ca. 12 Jahren geeignet, aber natürlich auch für alle anderen durchaus lesenswert ist ;) (4 von 5 Sternen)

  • Bewertung

    4/5

    13.04.2018

    eBook (ePUB 3)

    Frontalangriff auf die Lachmuskeln

    Warum als Praktikant in der Förderschule arbeiten, wenn man sich als neuer Schüler ausgeben kann & so wesentlich mehr Spaß hat? Der Knaller! Ein urkomischer Roman mit ernsten Tönen.

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Bewertungen (4)

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