Polysemie und Homonymie in der italienischen Sprache
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.10.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
578 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668539853
Die historische Semantik, die ihre Anfänge im 19ten Jahrhundert hat, verfolgt das Ziel den lexikalischen Bedeutungswandel zu beschreiben. Mit der Arbeit Stephen Ullmanns fand die historische Semantik Mitte des 20. Jahrhunderts ihren vorläufigen Abschluss, während nun die Klassifikation des Bedeutungswandels im Vordergrund stand. Auffallend sind dabei die Arbeiten Andreas Blanks, an denen sich auch diese Hausarbeit orientieren soll.
Diese Hausarbeit soll sich mit den "internen semantischen Relationen" beschäftigen, wie Thomaßen sie nennt. Darunter fallen Polysemie, kontextuelle Varianz und Homonymie, bei denen es sich um sehr eng verwandte Phänomene handelt, wobei die Grenzen zwischen eben genannten Phänomenen verschwimmen können. Es handelt sich um sprachliche Erscheinungen, die nicht an eine Sprache gebunden, sondern sprachübergreifend sind, obwohl jede Sprache laut Thomaßen ein geschlossenes System darstellt. Zwar verfügen verschiedene Sprachen über ähnliche Formen von Polysemie und Homonymie, doch findet man selten genaue Äquivalenten bestimmter Bedeutungen. Vielmehr handelt es sich um Überschneidungen oder Annäherungen der Bedeutungen. Den verschiedenen Definitionen und Erläuterungen der sprachwissenschaftlichen Phänomene sind Beispiele zwischengeschaltet. Vor allem soll sich aber mit den von Blank definierten Typen der lexikalischen Polysemie auseinandergesetzt werden, um sie besser zu verstehen und einordnen zu können. Da es sich nicht einfach gestaltet für jede Art von Polysemie Unmengen an italienischen Beispielen zu finden, soll sich auf die genaue und ausführliche Definition dieser Typen konzentriert werden. Des Weiteren soll sich in einem empirischen Teil mit verschiedenen Bedeutungen italienischer Wörter auseinandergesetzt werden, wobei der Fokus auf den semantischen Relationen liegt.
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