Produktbild: Die Elternsprecherin

Die Elternsprecherin Über Helikoptereltern, den Wahnsinn von Elternabenden und eine Mutter, die den Schulalltag nicht so bierernst nimmt

11

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

4088 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maike C. Müller + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783955768287

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.08.2018

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

4088 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Maike C. Müller
  • Maike Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783955768287

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Es einfach mal locker nehmen...

LaberLili am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 1122654

Bewertet: eBook (ePUB)

Warum nur habe ich in meinem Umfeld just kein einziges Elternteil, dessen Kind in diesem Sommer eingeschult wird? Ich würde jenem Elternteil so gerne und ganz unbedingt ein Exemplar der „Elternsprecherin“ schenken wollen. Das war eine einzige große Spaßlektüre, von der ich gar nicht erwartet hatte, dass sie derart lustig wäre, obschon ich durchaus hoffte, dass Jennifer ein wenig Claire, der Protagonistin aus Jennifer Coburns "Field of Schemes", ähneln würde, welche sich dort über den Ehrgeiz diverser „Fußballmütter“ nur wundern kann: Tatsächlich gab es da gewisse Parallelen, da Jennifer sich ebenfalls mit bestimmten überanstrengten und allzu anspruchsvollen Elterntypen konfrontiert sieht, aber der Rahmen der Geschichte ist doch ein völlig anderer. Jennifer geht bereits auf die 50 zu; neben ihrem just in die Vorschule gekommenen Sohn hat sie noch zwei bereits erwachsene Töchter, betreffs deren Vätern sie sich nicht 100%ig sicher ist, da sie in jüngeren Jahren, mit allen Konsequenzen, ein recht wildes Leben als Rock’n’Roll-Groupie geführt hat. Bis sie ihren jetzigen Ehemann, den Vater ihres Sohnes, getroffen hat, führte Jennifer also ein sehr unkonventionelles Leben. Nun hebt sie sich nur schon aufgrund ihres Alters von den Eltern der anderen Vorschulkinder in den meisten Fällen ab und ihre Vergangenheit disqualifiziert sie eben von vornherein völlig als übervorsichtige, überanstrengte Helikoptermutter und sie nimmt das typische „Gewese“ in ihren regelmäßigen Nachrichten an den Klassenverteiler gleich mal direkt ein wenig auf die Schippe und eckt mit ihrem, zuweilen tatsächlich fragwürdigem, Humor natürlich teils heftigst an, obschon sich andere Adressaten wiederum sehr über die flapsigen Formulierungen amüsieren. Ich fand „Die Elternsprecherin“ nun herrlich zu lesen; da wurde einfach ein schöner Querschnitt wohl sämtlicher Elterntypen dargestellt. Zudem verzichtete der Roman auf eine kitschige Liebesgeschichte; unter den Vätern der Klasse entdeckt Jennifer zwar „SoEinHottie“, für den sie zu Schulzeiten heimlich schwer geschwärmt hat und der immer noch heiß sei, aber Jennifer ist ja krisenlos verheiratet und es entbrennt ein kleiner Flirt, aber da hat man von Anfang an das Gefühl, dass Jennifer da einfach nur ein bisschen zur früheren Schwärmerei gefunden hat, und ich habe zumindest nie erwartet, dass daraus noch ein großes Ding werden würde. Ich empfand die gesamte Handlung einfach als glaubwürdiges Abbild der heutigen Realität. Das zudem sehr witzig herübergebracht wurde. Wie eingangs gesagt: ideale Lektüre für alle, deren Kinder eingeschult (oder auch nur in den KiGa aufgenommen) werden!

Es einfach mal locker nehmen...

LaberLili am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 1122654
Bewertet: eBook (ePUB)

Warum nur habe ich in meinem Umfeld just kein einziges Elternteil, dessen Kind in diesem Sommer eingeschult wird? Ich würde jenem Elternteil so gerne und ganz unbedingt ein Exemplar der „Elternsprecherin“ schenken wollen. Das war eine einzige große Spaßlektüre, von der ich gar nicht erwartet hatte, dass sie derart lustig wäre, obschon ich durchaus hoffte, dass Jennifer ein wenig Claire, der Protagonistin aus Jennifer Coburns "Field of Schemes", ähneln würde, welche sich dort über den Ehrgeiz diverser „Fußballmütter“ nur wundern kann: Tatsächlich gab es da gewisse Parallelen, da Jennifer sich ebenfalls mit bestimmten überanstrengten und allzu anspruchsvollen Elterntypen konfrontiert sieht, aber der Rahmen der Geschichte ist doch ein völlig anderer. Jennifer geht bereits auf die 50 zu; neben ihrem just in die Vorschule gekommenen Sohn hat sie noch zwei bereits erwachsene Töchter, betreffs deren Vätern sie sich nicht 100%ig sicher ist, da sie in jüngeren Jahren, mit allen Konsequenzen, ein recht wildes Leben als Rock’n’Roll-Groupie geführt hat. Bis sie ihren jetzigen Ehemann, den Vater ihres Sohnes, getroffen hat, führte Jennifer also ein sehr unkonventionelles Leben. Nun hebt sie sich nur schon aufgrund ihres Alters von den Eltern der anderen Vorschulkinder in den meisten Fällen ab und ihre Vergangenheit disqualifiziert sie eben von vornherein völlig als übervorsichtige, überanstrengte Helikoptermutter und sie nimmt das typische „Gewese“ in ihren regelmäßigen Nachrichten an den Klassenverteiler gleich mal direkt ein wenig auf die Schippe und eckt mit ihrem, zuweilen tatsächlich fragwürdigem, Humor natürlich teils heftigst an, obschon sich andere Adressaten wiederum sehr über die flapsigen Formulierungen amüsieren. Ich fand „Die Elternsprecherin“ nun herrlich zu lesen; da wurde einfach ein schöner Querschnitt wohl sämtlicher Elterntypen dargestellt. Zudem verzichtete der Roman auf eine kitschige Liebesgeschichte; unter den Vätern der Klasse entdeckt Jennifer zwar „SoEinHottie“, für den sie zu Schulzeiten heimlich schwer geschwärmt hat und der immer noch heiß sei, aber Jennifer ist ja krisenlos verheiratet und es entbrennt ein kleiner Flirt, aber da hat man von Anfang an das Gefühl, dass Jennifer da einfach nur ein bisschen zur früheren Schwärmerei gefunden hat, und ich habe zumindest nie erwartet, dass daraus noch ein großes Ding werden würde. Ich empfand die gesamte Handlung einfach als glaubwürdiges Abbild der heutigen Realität. Das zudem sehr witzig herübergebracht wurde. Wie eingangs gesagt: ideale Lektüre für alle, deren Kinder eingeschult (oder auch nur in den KiGa aufgenommen) werden!

Eine witzige, ehrliche Geschichte über die Tücken einer Elternsprecherin

Stefanie W. aus Berlin am 04.09.2018

Bewertungsnummer: 1130636

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt Jen Dixon möchte auf gar keinen Fall Elternsprecherin der Vorschulklasse Ihres Sohnes Max werden. Doch Nina, ihre Freundin, macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Jen übernimmt die Position mit viel Witz und viel Sarkasmus. Welche Abenteuer wird Jen mit Helikoptereltern, Allergikern und Co erleben. Meine Meinung Das Cover des Buches ist passend zum Thema der Elternsprecherin gestaltet. Die Geschichte hat viel Witz, Sarkasmus und eine Menge Charme. Die Figuren des Buches sind toll gestaltet. Manchmal ist die Menge an Namen schon etwas wirren, dennoch finde ich die Story toll. Besonders Jen und ihre Familie haben es mir angetan. Jen Ist eine sehr starke und erfrischend lustige Person. Sie hat meist den richtigen Spruch auf den Lippen und macht sich mit ihrer witzigen, frechen Art nicht nur Freunde. Genauso muss Sie sich mit verschieden Arten von Eltern herumplagen. Genauso mag ich Nina und Peetsa sehr als Figuren. Zusammen sind sie ein tolles Dreiergespann. Die Erzählweise des Buches ist aus Jen’s Perspektive geschrieben. Fazit Ein herrlich erfrischender Roman, der gut unterhält. Ich hoffe es folgen noch mehr unterhaltsame und witzige Romane von Laurie Gelman.

Eine witzige, ehrliche Geschichte über die Tücken einer Elternsprecherin

Stefanie W. aus Berlin am 04.09.2018
Bewertungsnummer: 1130636
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt Jen Dixon möchte auf gar keinen Fall Elternsprecherin der Vorschulklasse Ihres Sohnes Max werden. Doch Nina, ihre Freundin, macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Jen übernimmt die Position mit viel Witz und viel Sarkasmus. Welche Abenteuer wird Jen mit Helikoptereltern, Allergikern und Co erleben. Meine Meinung Das Cover des Buches ist passend zum Thema der Elternsprecherin gestaltet. Die Geschichte hat viel Witz, Sarkasmus und eine Menge Charme. Die Figuren des Buches sind toll gestaltet. Manchmal ist die Menge an Namen schon etwas wirren, dennoch finde ich die Story toll. Besonders Jen und ihre Familie haben es mir angetan. Jen Ist eine sehr starke und erfrischend lustige Person. Sie hat meist den richtigen Spruch auf den Lippen und macht sich mit ihrer witzigen, frechen Art nicht nur Freunde. Genauso muss Sie sich mit verschieden Arten von Eltern herumplagen. Genauso mag ich Nina und Peetsa sehr als Figuren. Zusammen sind sie ein tolles Dreiergespann. Die Erzählweise des Buches ist aus Jen’s Perspektive geschrieben. Fazit Ein herrlich erfrischender Roman, der gut unterhält. Ich hoffe es folgen noch mehr unterhaltsame und witzige Romane von Laurie Gelman.

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Die Elternsprecherin

von Laurie Gelman

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