Produktbild: Ein Baum wächst in Brooklyn

Ein Baum wächst in Brooklyn Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

63256

Erscheinungsdatum

25.10.2017

Verlag

Insel

Seitenzahl

621 (Printausgabe)

Dateigröße

2547 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Tree Grows in Brooklyn

Übersetzt von

Eike Schönfeld

Sprache

Deutsch

EAN

9783458747314

Beschreibung

Rezension

»Eine Geschichte voll Lebenslust, die beim Lesen verzaubert. Keine Sekunde Langweile!«
familie.de 27.10.2017

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

63256

Erscheinungsdatum

25.10.2017

Verlag

Insel

Seitenzahl

621 (Printausgabe)

Dateigröße

2547 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Tree Grows in Brooklyn

Übersetzt von

Eike Schönfeld

Sprache

Deutsch

EAN

9783458747314

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Meine Meinung: Der Kampf…

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 19.02.2024

Bewertungsnummer: 2840022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Der Kampf einer Familie in Brooklyn, um ein lebenswertes Leben. Brooklyn 1912 - 1917 Dies ist die Geschichte einer armen Familie in Brooklyn, die dennoch unheimlich reich anmutet. Das mag dem wunderbaren Zusammenhalt in der Familie geschuldet sein. Francie Nolan lässt uns an ihrem Leben teilhaben. Das belesene Mädchen liebt ihren Vater Johnny abgöttisch, obwohl dieser dem Alkohol sehr stark zuspricht. Oftmals keinen Lohn nach Hause bringt. Doch keiner singt so wunderschön wie er. Keiner läuft so gepflegt durch Brooklyns Straßen und Gassen wie Francies Vater. Und keiner ist so warmherzig und verständnisvoll, wie dieser mit Fehlern behaftete Mann. Mit ihrem ein Jahr jüngeren Bruder Neeley verbindet sie eine glückliche, sowie schwierige Kindheit. Kathy Nolan liebt ihren Mann. Trotz seiner Schwächen sieht sie auch noch nach Jahren den guten Kern in ihm. Sie putzt sich ihre Finger in den Mietskasernen wund, damit die Familie überleben kann. Möchte ihren Kindern eine gute Schulausbildung ermöglichen. Francies Tanten sind auch Frauen, die so einige Kämpfe austragen, um ein Stückchen vom Glückskuchen zu ergattern. Die Zeiten sind hart. Kinder müssen so früh wie möglich Geld verdienen. Bei so viel Armut und mangelhafter Bildung, ist es ein Wunder, wie Kathy Nolan für und mit ihren Kindern um ein besseres Leben gekämpft hat. Dies mag ein fiktives Geschehen sein, dennoch gab es diese Dinge bestimmt sehr oft auch im realen Leben. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, Francie beim älter werden zu begleiten und zu erleben, wie sich als Teenager ihre Sichtweise auf sämtliche Dinge verändert hat. Viele Tragödien kommen mit einem Hauch Humor daher. Zwischen Armut, Kunst und Literatur wächst auch ein Baum in Brooklyn, der sich genauso wenig wie die Nolans, unterkriegen lässt. Die Armut war groß. Dennoch habe ich Theaterluft inhaliert und Shakespeares Worten gelauscht. Was jedoch das Beste am Ganzen war: Ich habe sehr viel Empathie gespürt. Ob Kathy, deren Mutter oder Schwestern. Keiner hat über den anderen gewertet. Vielmehr haben sie Hilfestellung in jeder Lebenslage geleistet. Krieg liegt in der Luft. Dem wurde jedoch nicht allzu viel Raum in diesem Buch gegeben. Fazit: Der wunderbare Schreibstil und die Geschichte Brooklyns, Anfang des 20.Jahrhunderts, haben mir ein spannendes und emotionales Leseerlebnis beschert. Francies Träume um ein besseres Leben haben mich berührt. Die Tatkraft der Nolans hat mich schwer beeindruckt. Ich habe die Geschichte mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen. Eine absolute Empfehlung von mir.

Meine Meinung: Der Kampf…

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 19.02.2024
Bewertungsnummer: 2840022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Der Kampf einer Familie in Brooklyn, um ein lebenswertes Leben. Brooklyn 1912 - 1917 Dies ist die Geschichte einer armen Familie in Brooklyn, die dennoch unheimlich reich anmutet. Das mag dem wunderbaren Zusammenhalt in der Familie geschuldet sein. Francie Nolan lässt uns an ihrem Leben teilhaben. Das belesene Mädchen liebt ihren Vater Johnny abgöttisch, obwohl dieser dem Alkohol sehr stark zuspricht. Oftmals keinen Lohn nach Hause bringt. Doch keiner singt so wunderschön wie er. Keiner läuft so gepflegt durch Brooklyns Straßen und Gassen wie Francies Vater. Und keiner ist so warmherzig und verständnisvoll, wie dieser mit Fehlern behaftete Mann. Mit ihrem ein Jahr jüngeren Bruder Neeley verbindet sie eine glückliche, sowie schwierige Kindheit. Kathy Nolan liebt ihren Mann. Trotz seiner Schwächen sieht sie auch noch nach Jahren den guten Kern in ihm. Sie putzt sich ihre Finger in den Mietskasernen wund, damit die Familie überleben kann. Möchte ihren Kindern eine gute Schulausbildung ermöglichen. Francies Tanten sind auch Frauen, die so einige Kämpfe austragen, um ein Stückchen vom Glückskuchen zu ergattern. Die Zeiten sind hart. Kinder müssen so früh wie möglich Geld verdienen. Bei so viel Armut und mangelhafter Bildung, ist es ein Wunder, wie Kathy Nolan für und mit ihren Kindern um ein besseres Leben gekämpft hat. Dies mag ein fiktives Geschehen sein, dennoch gab es diese Dinge bestimmt sehr oft auch im realen Leben. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, Francie beim älter werden zu begleiten und zu erleben, wie sich als Teenager ihre Sichtweise auf sämtliche Dinge verändert hat. Viele Tragödien kommen mit einem Hauch Humor daher. Zwischen Armut, Kunst und Literatur wächst auch ein Baum in Brooklyn, der sich genauso wenig wie die Nolans, unterkriegen lässt. Die Armut war groß. Dennoch habe ich Theaterluft inhaliert und Shakespeares Worten gelauscht. Was jedoch das Beste am Ganzen war: Ich habe sehr viel Empathie gespürt. Ob Kathy, deren Mutter oder Schwestern. Keiner hat über den anderen gewertet. Vielmehr haben sie Hilfestellung in jeder Lebenslage geleistet. Krieg liegt in der Luft. Dem wurde jedoch nicht allzu viel Raum in diesem Buch gegeben. Fazit: Der wunderbare Schreibstil und die Geschichte Brooklyns, Anfang des 20.Jahrhunderts, haben mir ein spannendes und emotionales Leseerlebnis beschert. Francies Träume um ein besseres Leben haben mich berührt. Die Tatkraft der Nolans hat mich schwer beeindruckt. Ich habe die Geschichte mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen. Eine absolute Empfehlung von mir.

Ein wunderbares Buch

PMelittaM aus Köln am 12.06.2020

Bewertungsnummer: 1339864

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1912: Die elfjährige Francie Nolan lebt in armen, aber nicht unglücklichen Verhältnissen. Der Vater trinkt und hat selten Arbeit, liebt aber seine Familie, die Mutter schuftet und versucht den Kindern dennoch eine schöne Kindheit zu bescheren, Tanten, Onkel und Großeltern haben Teil am Geschehen, ebenso wie die Nachbarschaft, Lehrer und Arbeitgeber – und das Brooklyn jener Tage. Episodenhaft erzählt die Autorin Francies Leben, über ihre Familie, die Verhältnisse aus denen sie stammt, ihre Träume und Wünsche, ihre Gedanken und Gefühle, und der Leser wird immer mehr in den Bann gezogen. Francie war mir sehr schnell sympathisch, sie ist die Hauptperson dieses Romans, und sie lernt man am besten kennen. Doch man erfährt auch viel über die Hintergründe der beiden Familien, von denen sie abstammt, begleitet andere Familienmitglieder bereits vor Francies Geburt und bekommt so einen guten Einblick in die ganze Familie. Vor allem Francies Tante Sissy hat einen großen Anteil am Geschehen. Sissy, die sich unbedingt ein Kind wünscht, deren Schwangerschaften aber schlecht enden, die dennoch positiv wirkt und sich wenig um Konventionen schert – auch sie ein sehr liebenswerter Mensch. Die Charaktere sind der Autorin im übrigen durchweg sehr gut gelungen, sie wirken lebendig, und als Leser fühlt man sich schnell als Teil der Familie. Natürlich gibt es Hochs und Tiefs, so z. B. Zeiten, in denen die Familie hungert, aber selten hat man das Gefühl von Leid, man hält zusammen, unterstützt sich und versucht, das beste daraus zu machen – zumindest für die Kinder. Als Leser blickt man aber durchaus auch hinter die Fassade, und auch Francie sieht vieles anders, je älter sie wird – das ist nachvollziehbar erzählt. Emotionen schwingen hier viele mit. Oft gibt es, trotz allem, auch einen humorigen Unterton. Dass die Autorin sehr kleinteilig erzählt, trägt zur Atmosphäre und dem Gefühl, dabei zu sein, bei. Ich gehe davon aus, dass viel Autobiografisches in dieses Werk geflossen ist. Am Ende habe ich den Roman beinahe traurig zugeklappt, ich wollte gerne weiterlesen, mehr über Francies Leben erfahren. Ich war aber auch beglückt, weil ich diesen wunderbaren Roman gelesen habe und sicher so schnell nicht mehr vergessen werde. Diesen Roman sollte man unbedingt lesen, für mich ein absolutes Highlight, das noch länger nachwirken wird.

Ein wunderbares Buch

PMelittaM aus Köln am 12.06.2020
Bewertungsnummer: 1339864
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1912: Die elfjährige Francie Nolan lebt in armen, aber nicht unglücklichen Verhältnissen. Der Vater trinkt und hat selten Arbeit, liebt aber seine Familie, die Mutter schuftet und versucht den Kindern dennoch eine schöne Kindheit zu bescheren, Tanten, Onkel und Großeltern haben Teil am Geschehen, ebenso wie die Nachbarschaft, Lehrer und Arbeitgeber – und das Brooklyn jener Tage. Episodenhaft erzählt die Autorin Francies Leben, über ihre Familie, die Verhältnisse aus denen sie stammt, ihre Träume und Wünsche, ihre Gedanken und Gefühle, und der Leser wird immer mehr in den Bann gezogen. Francie war mir sehr schnell sympathisch, sie ist die Hauptperson dieses Romans, und sie lernt man am besten kennen. Doch man erfährt auch viel über die Hintergründe der beiden Familien, von denen sie abstammt, begleitet andere Familienmitglieder bereits vor Francies Geburt und bekommt so einen guten Einblick in die ganze Familie. Vor allem Francies Tante Sissy hat einen großen Anteil am Geschehen. Sissy, die sich unbedingt ein Kind wünscht, deren Schwangerschaften aber schlecht enden, die dennoch positiv wirkt und sich wenig um Konventionen schert – auch sie ein sehr liebenswerter Mensch. Die Charaktere sind der Autorin im übrigen durchweg sehr gut gelungen, sie wirken lebendig, und als Leser fühlt man sich schnell als Teil der Familie. Natürlich gibt es Hochs und Tiefs, so z. B. Zeiten, in denen die Familie hungert, aber selten hat man das Gefühl von Leid, man hält zusammen, unterstützt sich und versucht, das beste daraus zu machen – zumindest für die Kinder. Als Leser blickt man aber durchaus auch hinter die Fassade, und auch Francie sieht vieles anders, je älter sie wird – das ist nachvollziehbar erzählt. Emotionen schwingen hier viele mit. Oft gibt es, trotz allem, auch einen humorigen Unterton. Dass die Autorin sehr kleinteilig erzählt, trägt zur Atmosphäre und dem Gefühl, dabei zu sein, bei. Ich gehe davon aus, dass viel Autobiografisches in dieses Werk geflossen ist. Am Ende habe ich den Roman beinahe traurig zugeklappt, ich wollte gerne weiterlesen, mehr über Francies Leben erfahren. Ich war aber auch beglückt, weil ich diesen wunderbaren Roman gelesen habe und sicher so schnell nicht mehr vergessen werde. Diesen Roman sollte man unbedingt lesen, für mich ein absolutes Highlight, das noch länger nachwirken wird.

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Ein Baum wächst in Brooklyn

von Betty Smith

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Sarah Schäfer-Stradowsky

OSIANDER Schorndorf

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5/5

Ein Baum wächst in Brooklyn

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch zum langsam Lesen und Genießen mit jeder Menge literarischer Querverweisen. Denn Familie Nolan aus Brooklyn ist zwar arm und aus einfachen Verhältnissen, aber jeden Abend werden mindestens zwei Seiten gelesen. Und die Bücher sind es dann auch, die Tochter Francie helfen, die triste Mietskaserne hinter sich zu lassen. Unterstützt vom heimlichen Star des Buches: ihrer Tante Sissy. Eine absolute Lese-Inspiration!
  • Sarah Schäfer-Stradowsky
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Ein Baum wächst in Brooklyn

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch zum langsam Lesen und Genießen mit jeder Menge literarischer Querverweisen. Denn Familie Nolan aus Brooklyn ist zwar arm und aus einfachen Verhältnissen, aber jeden Abend werden mindestens zwei Seiten gelesen. Und die Bücher sind es dann auch, die Tochter Francie helfen, die triste Mietskaserne hinter sich zu lassen. Unterstützt vom heimlichen Star des Buches: ihrer Tante Sissy. Eine absolute Lese-Inspiration!

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