Produktbild: Hamish Macbeth spuckt Gift und Galle
Band 4

Hamish Macbeth spuckt Gift und Galle Kriminalroman

Aus der Reihe Schottland-Krimis
6

13,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14448

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.04.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/2,2 cm

Gewicht

221 g

Farbe

Hellblau / Graugrün

Auflage

4. Auflage 2018

Originaltitel

Death of a Perfect Wife

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17674-8

Beschreibung

Rezension

"Unterhaltsame Geschichte, sehr warmherzig mit viel Gefühl für das Wesentliche im Leben erzählt" SVZ Medienhaus, 18/06/2018 "Die unterhaltsame Geschichte, sehr warmherzig mit viel Gefühl für das Wesentliche im Leben erzählt, bietet kurzweilige Lektüre. Dazu tragen die skurrilen Dorfbewohner, der britische Snobismus und eine gute Portion schwarzer Humor"
Schweriner Volkszeitung, 14/06/2018

Produktdetails

Verkaufsrang

14448

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.04.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/2,2 cm

Gewicht

221 g

Farbe

Hellblau / Graugrün

Auflage

4. Auflage 2018

Originaltitel

Death of a Perfect Wife

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17674-8

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Nach einer ungewöhnlichen…

tassieteufel am 30.07.2018

Bewertungsnummer: 2713761

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einer ungewöhnlichen Schönwetterfront fallen Unmengen von Stechmücken und Fliegen über Lochdubh her und als wäre das noch nicht genug, zieht mit Trixie Thomas eine Frau in den kleinen schottischen Ort, die es schafft in kürzester Zeit viele Bewohner gegen sich aufzubringen. Sie hat dort mit ihrem Mann eine Pension eröffnet und versucht auf aufdringliche Art die Dörfler davon zu überzeugen, auf Alkohol und Rauchen zu verzichten. Einige Frauen sind allerdings von Trixies Feldzügen überzeugt und himmeln sie regelrecht an. Als Trixie schließlich vergifte wird, ist es mit Hamishs Ruhe wieder mal vorbei, denn nicht nur Chiefinspektor Blair erscheint in Lochdubh auch Superintendent Daviot weilt gerade zu Erholungszwecken im Ort und mischt sich in die Ermittlungen ein. Auf gewohnt unterhaltsame und kurzweilige Weise erzählt die Autorin auch diesen 4. Fall für den eher behäbigen aber gewitzten Hamish Macbeth. Dieser liebt sein geruhsames Leben in Lochdubh und hat keinerlei Ambitionen die Karriereleiter hochzuklettern. Doch nun plagen ihn die Mücken, seine geliebte Priscilla ist mit einem neuen Freund aufgetaucht und Trixie Thomas stört die dörfliche Ordnung. Nachdem dieses letzte Übel ermordet wurde, wird es sogar noch arger, denn sein Intimfeind Blair erscheint im Ort und läßt nichts unversucht um ihm beim Superintendenten anzuschwärzen. Ein Szenario das Hamish unmöglich auf sich sitzen lassen kann! Mit einem guten Händchen für skurrile Charaktere und Situationskomik schildert M.C. Beaton das beschauliche Leben in Lochdubh und seine Bewohner, man trifft viele lieb gewonnene Figuren aus den Vorgängern wieder und ganz nebenbei wird auch noch der Mordfall gelöst, der doch einigen Spürsinn erfordert. FaziT: leicht, locker und witzig geschrieben kann man sich auch bei Hamishs 4. Fall wieder bestens unterhalten und auf harmlose Art auf Mörderjagd gehen.

Nach einer ungewöhnlichen…

tassieteufel am 30.07.2018
Bewertungsnummer: 2713761
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einer ungewöhnlichen Schönwetterfront fallen Unmengen von Stechmücken und Fliegen über Lochdubh her und als wäre das noch nicht genug, zieht mit Trixie Thomas eine Frau in den kleinen schottischen Ort, die es schafft in kürzester Zeit viele Bewohner gegen sich aufzubringen. Sie hat dort mit ihrem Mann eine Pension eröffnet und versucht auf aufdringliche Art die Dörfler davon zu überzeugen, auf Alkohol und Rauchen zu verzichten. Einige Frauen sind allerdings von Trixies Feldzügen überzeugt und himmeln sie regelrecht an. Als Trixie schließlich vergifte wird, ist es mit Hamishs Ruhe wieder mal vorbei, denn nicht nur Chiefinspektor Blair erscheint in Lochdubh auch Superintendent Daviot weilt gerade zu Erholungszwecken im Ort und mischt sich in die Ermittlungen ein. Auf gewohnt unterhaltsame und kurzweilige Weise erzählt die Autorin auch diesen 4. Fall für den eher behäbigen aber gewitzten Hamish Macbeth. Dieser liebt sein geruhsames Leben in Lochdubh und hat keinerlei Ambitionen die Karriereleiter hochzuklettern. Doch nun plagen ihn die Mücken, seine geliebte Priscilla ist mit einem neuen Freund aufgetaucht und Trixie Thomas stört die dörfliche Ordnung. Nachdem dieses letzte Übel ermordet wurde, wird es sogar noch arger, denn sein Intimfeind Blair erscheint im Ort und läßt nichts unversucht um ihm beim Superintendenten anzuschwärzen. Ein Szenario das Hamish unmöglich auf sich sitzen lassen kann! Mit einem guten Händchen für skurrile Charaktere und Situationskomik schildert M.C. Beaton das beschauliche Leben in Lochdubh und seine Bewohner, man trifft viele lieb gewonnene Figuren aus den Vorgängern wieder und ganz nebenbei wird auch noch der Mordfall gelöst, der doch einigen Spürsinn erfordert. FaziT: leicht, locker und witzig geschrieben kann man sich auch bei Hamishs 4. Fall wieder bestens unterhalten und auf harmlose Art auf Mörderjagd gehen.

Vom alten Schlag Zum Inhalt:…

melange aus Bonn am 03.06.2018

Bewertungsnummer: 2712991

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vom alten Schlag Zum Inhalt: Hamish Macbeth liebt seine Heimat. Normalerweise. Aber jetzt gibt es gleich drei Dinge, die ihm missfallen: 1. die Mücken, 2. Priscillas neuer Freund und 3. eine Neubürgerin namens Trixie Thomas, die sämtliche männlichen Bewohner Lochdubhs gegen sich aufbringt, da sie die dazugehörige Weiblichkeit in ihrem Sinne missioniert: Kein Alkohol, kein Rauchen, Salat statt Steaks und eine ökologisch wertvolle Umwelt. Zusätzlich schwatzt sie den Bewohnern antike Kostbarkeiten für den Bruchteil ihres Wertes ab und dann… ist Trixie plötzlich tot und Hamish beweist aufs Neue, was für ein guter Ermittler – wenn auch ohne sonstigen Ehrgeiz – er ist. Mein Eindruck: Wie aus der Zeit gefallen sind die Cosy Crimes von M.C. Beaton. Das liegt auch daran, dass z.B. „Hamish Macbeth spuckt Gift und Galle“ im Original schon 1989 veröffentlicht wurde, - zu einer Zeit, in der das Internet und die Handy-Kommunikation in den Kinderschuhen steckten und dadurch einiges entschleunigter ablief. Trotzdem oder gerade deshalb haben die Geschichten viel Charme und lassen sich durch den immergrünen Schreibstil auch heutzutage gut genießen. Denn Beaton bevölkert ihre Krimis mit einer großen Schar skurriler Persönlichkeiten, die teilweise aus früheren Büchern bekannt sind. Dadurch fühlt sich der Leser direkt wieder heimisch und fiebert mit bei der Suche nach dem Mörder und dem persönlichen Glück von Constable Macbeth und das ohne viel Blut und Grausamkeit aber mit einer gehörigen Portion trockenem Humor. Dafür nimmt die Autorin Standesdünkel ebenso aufs Korn wie die Probleme, die auftreten, wenn Personen ihr Umfeld gar zu deutlich von den eigenen Standpunkten zu überzeugen suchen – und das ist heute so aktuell wie vor 30 Jahren. Zum guten Schluss gibt es sogar noch eine Moral von der Geschichte – und ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Mein Fazit: Ich liebe es!

Vom alten Schlag Zum Inhalt:…

melange aus Bonn am 03.06.2018
Bewertungsnummer: 2712991
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vom alten Schlag Zum Inhalt: Hamish Macbeth liebt seine Heimat. Normalerweise. Aber jetzt gibt es gleich drei Dinge, die ihm missfallen: 1. die Mücken, 2. Priscillas neuer Freund und 3. eine Neubürgerin namens Trixie Thomas, die sämtliche männlichen Bewohner Lochdubhs gegen sich aufbringt, da sie die dazugehörige Weiblichkeit in ihrem Sinne missioniert: Kein Alkohol, kein Rauchen, Salat statt Steaks und eine ökologisch wertvolle Umwelt. Zusätzlich schwatzt sie den Bewohnern antike Kostbarkeiten für den Bruchteil ihres Wertes ab und dann… ist Trixie plötzlich tot und Hamish beweist aufs Neue, was für ein guter Ermittler – wenn auch ohne sonstigen Ehrgeiz – er ist. Mein Eindruck: Wie aus der Zeit gefallen sind die Cosy Crimes von M.C. Beaton. Das liegt auch daran, dass z.B. „Hamish Macbeth spuckt Gift und Galle“ im Original schon 1989 veröffentlicht wurde, - zu einer Zeit, in der das Internet und die Handy-Kommunikation in den Kinderschuhen steckten und dadurch einiges entschleunigter ablief. Trotzdem oder gerade deshalb haben die Geschichten viel Charme und lassen sich durch den immergrünen Schreibstil auch heutzutage gut genießen. Denn Beaton bevölkert ihre Krimis mit einer großen Schar skurriler Persönlichkeiten, die teilweise aus früheren Büchern bekannt sind. Dadurch fühlt sich der Leser direkt wieder heimisch und fiebert mit bei der Suche nach dem Mörder und dem persönlichen Glück von Constable Macbeth und das ohne viel Blut und Grausamkeit aber mit einer gehörigen Portion trockenem Humor. Dafür nimmt die Autorin Standesdünkel ebenso aufs Korn wie die Probleme, die auftreten, wenn Personen ihr Umfeld gar zu deutlich von den eigenen Standpunkten zu überzeugen suchen – und das ist heute so aktuell wie vor 30 Jahren. Zum guten Schluss gibt es sogar noch eine Moral von der Geschichte – und ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Mein Fazit: Ich liebe es!

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Hamish Macbeth spuckt Gift und Galle

von M. C. Beaton

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