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Federnlesen Vom Glück, Vögel zu beobachten

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28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2018

Illustriert von

Florian Frick

Verlag

Ehrenwirth

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

22/15,7/2,7 cm

Gewicht

675 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

5. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-431-04088-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2018

Illustriert von

Florian Frick

Verlag

Ehrenwirth

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

22/15,7/2,7 cm

Gewicht

675 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

5. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-431-04088-3

Herstelleradresse

Ehrenwirth Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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  • Bewertung

    aus Wittenberge

    5/5

    29.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesegenuss für naturinteressierte Menschen

    Das Buch ist eine Mischung aus einem schönen ganz persönlichen Blick der Autorin auf die Vogelwelt und aus fundierten Informationen über aktuelle Probleme bzw. Diskurse zum Thema. Es ist wissensreich, emotional, witzig, mit Mut für eigene Meinung. Obwohl es um Vögel geht, bekommt man allgemein einen Eindruck über die Zusammenhänge zwischen Natur und modernem Menschen. Tolle Illustrationen!

  • Bewertung

    5/5

    18.07.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz und gar bezauberndes…

    Ein ganz und gar bezauberndes Buch, bei dem mich schon der Titel völlig begeistert. So ein schönes Wortspiel!!! Bereits nach wenigen Seiten war ich dann vollkommen fasziniert von der ehrlichen und sinnlichen Schreibweise der Autorin, mit der ich auf der Stelle zu einer Vogelstimmenhörwanderung aufbrechen würde. Ich wurde infiziert zum aufmerksamen Lauschen. Und wie schön, solche Eltern zu haben, die einen auf so subtile Weise inspirieren. Ich bin erst auf Seite 46 und so froh, dass es noch eine Menge zum Lesen gibt, auf das ich sehr gespannt bin. Danke, liebe Frau Romberg, für dieses überaus bereichernde Buch!

  • Bewertung

    5/5

    12.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Liebe zur Natur

    Wenn Sie nur für einen Moment achtsam sind, können sie den Schatz der Natur hören und sehen. Die Hobby-Ornithologin und Journalistin Johanna Romberg beobachtete ein Jahr lang die erstaunliche Welt der Vögel. Der Leser erfährt, wie sicher Vögel zu bestimmen sind und wie die einzelnen Vogelstimmen herauszuhören sind. Ein spannendes Buch für alle Naturliebhaber. Aber auch eine Anleitung zur Achtsamkeit und Entspannung. Gerade die Natur bietet die einfachste Art, vom Alltag zu entspannen.

  • Bewertung

    5/5

    30.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Hommage an die Vogelbeobachtung

    Mit viel Liebe zu diesem Gebiet beschreibt die Autorin auf sympathische Art und Weise verschiedene Vogelarten und deren Beobachtung vom Futterhaus bis zur Küste. Vor jedem Kapitel gibt es noch eine schöne Farbtafel zu der betreffenden Art. Dieses Buch ist für Naturliebhaber sehr zu empfehlen!

  • Sikal

    5/5

    26.02.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was fliegt denn da?

    Diese Frage beschäftigte Johanna Romberg bereits als Kind. Ursprünglich von ihren Eltern als Beschäftigungstherapie bei den unliebsamen Wanderungen gedacht, entwickelte sich die Autorin zu einer Hobby-Ornithologin. Mit ihrem Buch „Federnlesen“ begleiten wir sie durch eine faszinierende Welt der Meisen, Spechte, Mauersegler, Turmfalken und Blauracken – um hier nur einige zu nennen. Und ich muss ehrlich gestehen, dass ich von einigen Namen in diesem Buch nie zuvor etwas hörte, somit hat es wohl seinen Lehrcharakter bereits erfüllt … Die Autorin Johanna Romberg ist Journalistin und arbeitet für das Magazin GEO. Für ihre Reportagen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, erhielt u.a. den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus. Mit diesem Buch versucht sie den Leser mitzunehmen auf eine spannende Reise, versucht zu vermitteln, warum es sie seit Jahrzehnten dermaßen fasziniert, die Genies der Lüfte zu begleiten und lässt uns an ihrem mittlerweile enormen Wissen Anteil nehmen. Mit Exkursionen, Fachgesprächen und Besuchen z.B. in einer Frankfurter Spezialklinik für verletzte oder abgestürzte Mauersegler ergänzt sie ihre zum Teil wissenschaftlichen, dann wieder sehr persönlichen Berichte. Das Buch ist in zwölf Kapitel unterteilt, in denen sie jeweils einen ihr wichtigen Vogel zum Kernthema krönt. Jedoch – sie gesteht es mehrmals selbst – schweift sie immer wieder ab und ergänzt um so manchen Verwandten oder Vögel, die für sie eine Beziehung zu anderen Vögeln haben. Sie erzählt z.B. von der Singstunde der Rotkehlchen und wie man sie am besten aus einem Zwitscher-Chor heraushört ebenso wie vom Multitalent Ringeltaube oder der Sehschule mit Kolmsen und Blomsen. Faszinierend auch z.B., dass alle Bussardarten (5 in Europa heimisch) die merkwürdige Eigenschaft haben, verschiedene Farbvarianten hervorzubringen – es gibt dunkelbraune Vögel, hellbraune und Abstufungen bis beinahe weiße. „Je genauer Ökologen die komplexen Wechselbeziehungen im Lebensraum Wald erkunden, desto mehr stellen sie fest, dass Spechte darin eine Schlüsselrolle spielen, im wörtlichen Sinne. Sie erschließen den Lebensraum Totholz für andere Tiere – zum einen, indem sie Nahrungsressourcen unter der Rinde zugänglich machen, zum anderen, indem sie Wohnraum schaffen.“ Problematisch ist hier, dass der „Wohnraum“ Wald zurückgedrängt wird, naturnahe Wälder, in denen dies ohne Störung geschehen darf, immer mehr verschwinden – wenn es nicht noch zu einem großen Umdenken kommt. Obwohl Johanna Romberg oftmals humorvoll von ihren Beobachtungen erzählt, verabsäumt sie es nicht einen wichtigen Punkt abzuarbeiten: die Gefährdung so mancher Art und die Verdrängung einiger Exemplare – z.B. durch die moderne Landwirtschaft (Bodenbrüter sind gefährdet durch die eingesetzten Maschinen) oder durch das vermehrte Aufstellen der Windräder (durch die Rotoren werden Rotmilane getötet). Stimmen und Gestalten (vom fachmännischen Birder als Jizz bezeichnet), die ihr seit Jahren in der Umgebung vertraut waren, vermisst die Autorin plötzlich in ihrem Umfeld. Also beginnt sie zu hinterfragen, besucht die Orte, an denen sie (noch) zu Hause sind und spricht mit Experten, die durch langjährige Forschung zum Kenner so mancher Vogelart wurden. Und genau diese Themen – Artenschwund, Lebensraumzerstörung und die mühevolle Kleinstarbeit der Naturschützer – machen dieses Buch zu etwas Besonderem. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Vorschlägen und Engagement begegnet die Autorin diesem Thema. Ich gehöre nicht in die Kategorie Hobby-Ornithologe und kenne hauptsächlich die Vögel der näheren Umgebung und solche, die ständiger Gast meines Futterhauses sind. Vielleicht gerade deshalb konnte ich aus dem Buch „Federnlesen“ für mich so einiges mitnehmen und gehe nun mit einem wacheren Blick durch die Natur. Die Begeisterung der Autorin ist ansteckend, das Schärfen der Sinne eine Herausforderung. Volle Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne.

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