Produktbild: Das Böse in deinen Augen

Das Böse in deinen Augen Psychothriller

20

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31059

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.04.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

431 (Printausgabe)

Dateigröße

1758 KB

Auflage

1. Auflage 2018

Originaltitel

The Foster Child

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783732556496

Beschreibung

Rezension

"Eine mysteriöse Story aus verschiedenen Perspektiven mit Gruseleffekt" Sonntag Express

"Gänsehaut-Psycho-Studie, glänzend geschrieben." Emotion

"Tolle Geschichte, die toll unterhält" Bücherfansite

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Verkaufsrang

31059

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.04.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

431 (Printausgabe)

Dateigröße

1758 KB

Auflage

1. Auflage 2018

Originaltitel

The Foster Child

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783732556496

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  • Bewertung

    5/5

    05.05.2019

    eBook (ePUB)

    Gänsehaut pur

    Das neu Buch von Jenny blackhurst fand ich persönlich eins ihrer besten, die bis jetzt erschienen sind. Sehr gut geschrieben und hat sich den Namen Psychothriller wirklich verdient.

  • Bewertung

    aus Langerwehe

    5/5

    08.05.2018

    eBook (ePUB)

    absolut lesenswert

    Das Cover ist wunderschön und hat meine Aufmerksamkeit sofort geweckt. Von dieser Autorin habe ich bereits zwei Ebooks gelesen und wieder bin ich restlos begeistert. Ein Psychothriller, welcher mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Die Protagonisten werden so gut charakterisiert, dass man ihre Verhaltensweisen nachvollziehen kann. Langsam und stetig steigt der Spannungsbogen um die sympathische Imogen, genau wie die Gewissheit, dass irgendetwas Furchtbares passieren wird. Eine düstere und unheimliche Atmosphäre! Geht von Ellie eine Gefahr aus oder wird man getäuscht. Mehr möchte ich nicht verraten. Aufgrund des flüssigen Schreibstils und den vielen Wendungen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Fazit: Dieses Buch ist absolut lesenswert! Vielen Dank für die spannenden Lesestunden!

  • Jaleen

    5/5

    02.05.2018

    eBook (ePUB)

    das böse in deinen Augen

    Das Böse in deinen Augen Jenny Blackhurst Bastei Lübbe 27.04.2018 ***** Klappentext: Niemand hat Angst vor einem kleinen Mädchen, oder doch? Als die Kinderpsychologin Imogen Reid den Fall der elfjährigen Ellie Atkinson übernimmt, weigert sie sich, den seltsamen Gerüchten um das Mädchen zu glauben. Ellie sei gefährlich, so heißt es. Wenn sie wütend wird, passieren schreckliche Dinge. Imogen hingegen sieht nur ein zutiefst verstörtes Kind, das seine Familie bei einem Brand verloren hat und ihre Hilfe benötigt. Doch je näher sie Ellie kommt, desto merkwürdiger erscheint ihr das Mädchen. Dann erleidet auch Imogen einen schrecklichen Verlust - und sie fürchtet, dass es ein Fehler war, Ellie zu vertrauen - ***** Meine Meinung: Jenny Blackhurst hat mit „Das Böse in deinen Augen“ einen wahnsinnig spannenden Psychothriller geschrieben. Sie hält den Spannungsbogen permanent aufrecht. Es ist kein Mystery oder Horrorthriller, auch wenn dies aus dem Klappentext heraus gelesen werden könnte. Jenny Blackhurst schaffte es mich an die Seiten zu fesseln und mit zahlreichen Wendungen zu überraschen. Kann ein kleines Mädchen solch ein Unheil anrichten? Immer wieder wird man als Leser in die Irre geführt. Die Kapitel sind kurz bis sehr kurz gehalten, was mir als „Kapitelleser“ sehr gut gefallen hat. Durch die vielen Cliffhänger am Ende der Kapitel schaffte die Autorin es, mich das Buch nur so durchzurackern. Die Kapitel werden aus der Sicht der Kinderpsychologin Imogen und dem Pflegekind Ellie Atkinson geschrieben, so konnte ich mir als Leser von beiden Seiten ein Bild machen. Die Charaktere waren mir meistens sehr sympathisch auch wenn ich das Verhalten von Imogen manchmal nicht richtig nachvollziehen konnte. Gestört hat mich dies beim lesen aber nicht . Ellie war mir oft ein wenig unheimlich und ich hab mich mehr als einmal gefragt, ob sie wirklich die ist, als die sie sich ausgibt. Das Ende war wieder ganz nach meinem Geschmack! Die Autorin hat es auch hier wieder geschafft mich in die Irre zu treiben, auch mit der Wendung hatte ich nicht gerechnet . ***** Fazit : Ein spannender, leicht verständlicher und flüssig zu lesender Psychothriller. 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    01.05.2018

    eBook (ePUB)

    Psychothriller? Ich weiß nicht so recht.

    Nach "Die stille Kammer" und "Das Mädchen im Dunkeln" ist dies der 3. Roman von Jenny Blackhurst. Ich kenne die beiden vorherigen Werke nicht, kann aber schon mal vorwegnehmen, dass ich durch das Lesen von "Das Böse in Deinen Augen" neugierig geworden bin. Aber von Anfang an: In "Das Böse in Deinen Augen" geht es um Ellie. Ellie hat ihre Eltern und ihren kleinen Bruder bei einem Hausbrand verloren und lebt nun mit einem Pflegebruder und einer Pflegeschwester in einer Pflegefamilie in dem Dorf Gaunt. Gaunt ist der Heimatort von Imogen, einer Kinderpsychologin, die wegen diverser, im Buch näher beschriebener Umstände, gemeinsam mit Ihrem Ehemann wieder dorthin zurückkehrt. Im Rahmen ihrer neuen Stelle lernt Sie nun auch die 11jährige Ellie kennen. Um Ellie kursieren im ganzen Dorf Gerüchte, die Menschen haben Angst vor ihr, da angeblich immer etwas Schlimmes passiert, wenn Ellie in der Nähe ist und wütend wird. Es ist auch schon ein Mord passiert, der insgeheim Ellie angelastet wird. Imogen gibt nichts auf diese Gerüchte, sondern sieht in Ellie einfach ein traumatisiertes Kind, das Hilfe benötigt. Sie nimmt sich ihrer an und überdehnt dabei den beruflichen Korridor um einiges, lässt Ellie und alles Drumherum viel zu nah an sich heran. Dies hat zur Folge, dass ihr der Fall entzogen wird, woraufhin einige unschöne Ereignisse eintreten (was genau, verrate ich hier natürlich nicht). Auf jeden Fall ist es so schlimm, dass sogar Imogen Zweifel daran hat, ob Ellie wirklich nur das arme, aber harmlose kleine Mädchen ist. Ich habe dieses Buch nahezu in einem Rutsch durchgelesen, weil es wirklich sehr flüssig und locker geschrieben ist. Die einzelnen Kapitel sind herrlich kurzgehalten, so dass auch eine "Kapitelleserin" wie ich (ich lese immer von Kapitel zu Kapitel und wenn diese kurzgehalten sind, kann ich auch mal eben ganz auf die Schnelle eins lesen) auf ihre Kosten kommt. Der Spannungsaufbau ist eindeutig vorhanden, ich war wirklich die ganze Zeit hindurch neugierig, wie es nun wohl weiter geht mit Ellie und Imogen und den anderen Charakteren. Hier spielt sicherlich auch die Geschichte rund um Imogen´s Kindheit/Mutter eine Rolle, die das ganze Buch über immer mal wieder thematisiert, aber auch im Dunkeln gehalten wird, bis sie dann im letzten Drittel dann endlich vollumfänglich zur Sprache kommt. Um zu meinem Titel dieser Rezension zurück zu kommen („Psychothriller? Ich weiß nicht so recht“): hier herrscht eher etwas Paranormales vor, weniger ein Thrillergeschehen. Klar, es passiert so einiges, auch ein Todesfall und andere Schlimme Dinge, aber alles vor dem Hintergrund des eher Unerklärlichen, Nichtgreifbaren. Die „Auflösung“ ist für meinen Teil ein bisschen zu inszeniert und weit hergeholt, was aber durch den Schluss (und damit meine ich buchstäblich das Ende, also die letzte Seite des Buches) wieder ein Stückweit wettgemacht wird (auch hier verrate ich natürlich nichts Näheres). Mir persönlich hat das Buch gut gefallen: es ist kurzweilig, spannend, unterhaltsam, leicht verständlich und flüssig geschrieben und es hält den Spannungsbogen nahezu permanent aufrecht. Aufgrund des paranormalen Anteils bzw. der Auflösung des Ganzen gebe ich dennoch nicht die vollen 5 sondern „nur“ 4 Sterne (würde gern 4,5 geben, das geht ja aber nicht). Wahrscheinlich werde ich mir auch noch die ersten beiden Bücher der Autorin holen… wie eingangs erwähnt, bin ich neugierig geworden.

  • Brenda_wolf

    aus Bad Berneck

    5/5

    25.04.2018

    eBook (ePUB)

    Niemand kennt Ellie

    Imogen und ihr Mann Dan ziehen nach Gaunt, Imogens Heimatstadt. Sie hat das Haus ihrer verstorbenen Mutter geerbt und hat einen Job in der Gemeinde angenommen. Place2Be ist eine Einrichtung, die Schulen im ganzen Land psychiatrischen Beistand bietet. Unter anderem wird ihr der Fall der kleinen Ellie anvertraut. Die 11jährige Ellie Atkinson lebt bei ihren Pflegeeltern Sarah und Mark Jefferson und deren 15jähriger Tochter Mary. Ellies Eltern und ihr kleiner Bruder sind bei einem Wohnhausbrand ums Leben gekommen. Merkwürdigerweise stehen die Menschen in Gaunt dem kleinen Mädchen abweisend gegenüber. Den Gerüchten nach, passieren schreckliche Dinge, wenn Ellie wütend wird. Aber auch Imogen hütet ein Geheimnis. Auch sie wurde in ihrer Kindheit gemobbt. Und gerade deshalb liegt ihr Ellie so am Herzen. Imogen pflegte zu ihrer Mutter keinen Kontakt mehr, seit sie als Jugendliche Gaunt verließ. Nicht mal zu ihrer Beerdigung kam sie zurück. Jenny Blackhurst Schreibstil lässt sich gut lesen. Die Sprache ist bildhaft schön und erzeugt an vielen Stellen Gänsehaute. Die Perspektivenwechsel zwischen Ellie und Imogen fand ich gelungen. Die kurzen Kapitel erzeugten zusätzliche Spannung. Die Protagonisten sind gut gezeichnet. Die kleine Ellie kommt oft sehr unheimlich herüber. Es heißt an einer Stelle, ihre Augen fixieren, dass sich ihr Gegenüber wie festgefroren fühlt. Zu einer Frau sagt sie: „Sie sollten wirklich keine Lügen erzählen. Früher hätte man ihnen die Zunge rausgeschnitten.“ Das klingt heftig. Trotzdem tat mir Ellie leid, denn weder ihre Großmutter noch ihre Tante wollten sie zu sich nehmen, so dass sie von einer Pflegefamilie in die andere abgeschoben wurde und schließlich bei der Familie Jefferson landete. Schon traurig. Imogen wirkt sympathisch. Sie hat an ihrer Vergangenheit zu knabbern. Dadurch wird Interesse an ihrer Person geweckt. Und auch Ellies „große Schwester“ Mary ist ein faszinierender Charakter. Sie hasst es, dass ständig neue Pflegekinder in die Familie kommen. Jetzt planen Sarah und Mark auch noch ein Baby in die Familie aufzunehmen. Fazit: Für alle, die spannende Thriller mögen, ist dieses Buch genau das richtige.

Kundinnen und Kunden meinen

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