Flug 39

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

321 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-1148-6

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4.4

5 Bewertungen

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Mir hat es gefallen

Michael R. aus Berlin am 09.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es war ein kurzweiliger Lesespass in dem keine langeweile bzw. lahme Passagen vorkommen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und kann sagen : Mir hat es gefallen.

Mir hat es gefallen

Michael R. aus Berlin am 09.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es war ein kurzweiliger Lesespass in dem keine langeweile bzw. lahme Passagen vorkommen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und kann sagen : Mir hat es gefallen.

Insbesondere für Leser mit Interesse an Wissenschaft und Technik

Julia Matos am 29.11.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geeignet insbesondere für Leser mit Wissensdurst was Technik und wissenschaftliche Erklärungen und Theorien angeht. In diesem Bereich hat der Autor offensichtlich eine Stärke, während Plot und Figurenzeichnung ausbaufähig sind. Wer ganz auf Unterhaltung setzt, dürfte enttäuscht werden. Pilot Christoph wirkt emotional verschlossen. Weil fast die ganze Geschichte aus seiner Perspektive geschildert wird, will sich auch keine Gefühlsachterbahnfahrt einstellen. In Bezug auf Glaubwürdigkeit habe ich mich oft an der Planlosigkeit der angeblich intelligenten Vollprofis gestört. Schwer vorstellbar, dass jemand Chef von so einer Expedition wird, der derartige Gefühlsschwankungen und Unwissen zur Schau trägt – oder bei näherem Nachdenken doch, aber ich möchte nicht politisch werden … Krass die Gedankenspiele zu Einsatzmöglichkeiten der Zeitreisetechnologie. Die alternative Zeitlinie finde ich reizvoll und substantiiert skizziert, aber es wäre viel intensiver gewesen, wenn man die Geschehnisse ab 1939 in einer zusätzlichen Erzählperspektive hautnah miterlebt hätte. Überraschungen sind rar. Der Klappentext liest sich im Nachgang fast wie eine Inhaltszusammenfassung. Bis 45 % gibt es viele Längen, z. B. platziert der Autor Pilotensprache. Auch danach wird viel herumgewandert und vergleichsweise kühl analysiert. Im letzten Viertel gibt es endlich viel Dramatik, Spannung und überraschende Wendungen. Das Ende gefällt mir, nicht zuletzt weil offene Handlungsfäden und Fragen stimmig abgeschlossen werden. Es gibt viele wissenschaftliche Erklärungen, die einprägsam wiedergegeben sind und auf mich fundiert wirken (wobei ich mich nur als gebildeten Laien bezeichnen würde), sodass sie dankenswerterweise meinen Wissensschatz erweitern. Den Kontext fand ich teils unpassend. Konkret: H. stellt allerlei Fragen und obwohl schnell Bahnbrechendes zu entscheiden und durchzuführen ist, gönnen es sich ausgerechnet die Hauptakteure, brav zu antworten. Trotz aller Kritik konnte ich den Roman nur schwer zur Seite legen, wahrscheinlich aus Neugierde und weil der Schreibstil so schön flüssig ist. Nur drei Sterne von mir, weil Philipp P. Petersen mit einer etwas fantasievolleren Handlung, tiefgründigeren Figuren und komplexerem Erzählstil viel mehr aus der Idee hätte herausholen können.

Insbesondere für Leser mit Interesse an Wissenschaft und Technik

Julia Matos am 29.11.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geeignet insbesondere für Leser mit Wissensdurst was Technik und wissenschaftliche Erklärungen und Theorien angeht. In diesem Bereich hat der Autor offensichtlich eine Stärke, während Plot und Figurenzeichnung ausbaufähig sind. Wer ganz auf Unterhaltung setzt, dürfte enttäuscht werden. Pilot Christoph wirkt emotional verschlossen. Weil fast die ganze Geschichte aus seiner Perspektive geschildert wird, will sich auch keine Gefühlsachterbahnfahrt einstellen. In Bezug auf Glaubwürdigkeit habe ich mich oft an der Planlosigkeit der angeblich intelligenten Vollprofis gestört. Schwer vorstellbar, dass jemand Chef von so einer Expedition wird, der derartige Gefühlsschwankungen und Unwissen zur Schau trägt – oder bei näherem Nachdenken doch, aber ich möchte nicht politisch werden … Krass die Gedankenspiele zu Einsatzmöglichkeiten der Zeitreisetechnologie. Die alternative Zeitlinie finde ich reizvoll und substantiiert skizziert, aber es wäre viel intensiver gewesen, wenn man die Geschehnisse ab 1939 in einer zusätzlichen Erzählperspektive hautnah miterlebt hätte. Überraschungen sind rar. Der Klappentext liest sich im Nachgang fast wie eine Inhaltszusammenfassung. Bis 45 % gibt es viele Längen, z. B. platziert der Autor Pilotensprache. Auch danach wird viel herumgewandert und vergleichsweise kühl analysiert. Im letzten Viertel gibt es endlich viel Dramatik, Spannung und überraschende Wendungen. Das Ende gefällt mir, nicht zuletzt weil offene Handlungsfäden und Fragen stimmig abgeschlossen werden. Es gibt viele wissenschaftliche Erklärungen, die einprägsam wiedergegeben sind und auf mich fundiert wirken (wobei ich mich nur als gebildeten Laien bezeichnen würde), sodass sie dankenswerterweise meinen Wissensschatz erweitern. Den Kontext fand ich teils unpassend. Konkret: H. stellt allerlei Fragen und obwohl schnell Bahnbrechendes zu entscheiden und durchzuführen ist, gönnen es sich ausgerechnet die Hauptakteure, brav zu antworten. Trotz aller Kritik konnte ich den Roman nur schwer zur Seite legen, wahrscheinlich aus Neugierde und weil der Schreibstil so schön flüssig ist. Nur drei Sterne von mir, weil Philipp P. Petersen mit einer etwas fantasievolleren Handlung, tiefgründigeren Figuren und komplexerem Erzählstil viel mehr aus der Idee hätte herausholen können.

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Flug 39

von Phillip P. Peterson

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