• Produktbild: Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet
  • Produktbild: Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet
Band 1
Artikelbild von Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet
Rosa Schmidt

1. Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet

Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet Das geheime Tagebuch einer Ehefrau

Aus der Reihe Die Rentner-Tagebücher
Gesprochen von
16

9,09 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

780

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

4 Stunden und 48 Minuten

Erscheinungsdatum

10.09.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

4

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844529029

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

780

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

4 Stunden und 48 Minuten

Erscheinungsdatum

10.09.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

4

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844529029

Herstelleradresse

Hoerverlag DHV Der
Lindwurmstraße 88
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Eva Fl.

    aus Franken

    5/5

    04.10.2018

    Hörbuch (CD)

    Adapter-Gisela und Check 24 –…

    Adapter-Gisela und Check 24 – das ist das Internet. Das Ehepaar Schmidt hatte so einen beschaulichen, ruhigen Ruhestand, wäre da nicht das Geschenk ihrer Tochter Julia gewesen: ein Tablet. Günther findet direkt Gefallen an diesem Gerät, wohingegen seine Ehefrau Rosa demgegenüber eher skeptisch ist. Während Günther mehr und mehr in die Tiefen des Internets abtaucht, sich mit der Clique aus der Volkshochschule darüber austauscht, eigenes Equipment anschafft, und auch eine Facebook-Party organisiert, die allerdings ziemlich aus dem Ruder läuft, ist Rosa ziemlich abgeneigt vom Internet. Und so schreibt sie ein Tagebuch darüber, was ihr Leben mit dem Rentner und dem Internet anbelangt. Die Geschichte rund um das Ehepaar Schmidt klang für mich sehr hörenswert – vor allem, weil sie für Fans von Renate Bergmann und Ellen Berg auch noch empfohlen wird. Bei beiden Autorinnen (ich zähle Frau Bergmann mal mit dazu…) fühle ich mich immer wieder sehr gut unterhalten – also konnte das hier nur gut gehen. Der Stil der Erzählungen gefällt mir unheimlich gut, so erzählt Rosa immer mal wieder über gewisse Zeitabläufe, d.h. nicht unbedingt tageweise, sondern manchmal auch längere Zeiträume zusammengefasst. Dies wird dann immer kurz erst angesagt, so dass man weiß, in welchem Zeitraum man sich befindet. (Wobei es hier kein Durcheinander gibt, alle Zeiträume finden nacheinander statt, man „hüpft“ nicht hin und her.) Gesprochen wird die Geschichte von Gabriele Blum – und das ist für mich ganz großes Kino gewesen. Es war so wunderbar, wie sie sich hier drauf einlässt und all die verschiedenen Personen spricht. Man erkennt wunderbar, wenn sie mal nicht Rosa, sondern Tochter Julia redet, wenn ein Kölner spricht, oder auch wenn Tante Lotti etwas mitteilt. Ich habe das als wirklich sehr gelungen empfunden, es hat unheimlich viel Spaß gemacht hier zuzuhören. Sie legt die richtige Betonung in die Geschichte hinein, ist meiner Ansicht nach beim Lesen wirklich mit Herzblut dabei gewesen. Vom Text her war es gut zu verstehen und keine schwierige Angelegenheit – außer man ist vielleicht noch so ganz neu beim Thema Internet. Aber selbst dann lernt man etwas dazu, ganz bestimmt. Es gibt kaum großartige Fachbegriffe, die man nicht schon einmal irgendwo gehört hat oder vielleicht sowieso öfter damit zu tun hat, von daher wirklich gut verständlich. Mit der Geschichte hatte ich kurz zu Beginn ein bißchen Bedenken, denn es hat für mich ein bißchen gedauert, bis sie mich so richtig angesprochen und gepackt hat. Ich weiß nicht woran es lag, aber als man dann immer mehr im Thema drin war, wollte ich es am Liebsten am Stück anhören. Auch interessant war es, welche Wendungen es dabei so gibt, Dinge, die man nie für möglich gehalten hat. Für mich war es ein äußerst unterhaltsames, lustiges Hörbuch, das viele Lacher und tolle Sprüche mit sich gebracht hat. Wer also gut unterhalten werden möchte, dem kann ich dieses Hörbuch nur empfehlen. Die Einblicke ins Tagebuch der Rosa Schmidt sind einfach toll – hoher Unterhaltungswert! Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und natürlich eine absolute Empfehlung.

  • MaWiOr

    aus Halle

    4/5

    12.09.2018

    Hörbuch (CD)

    Das Ehepaar Schmidt befindet…

    Das Ehepaar Schmidt befindet sich im Ruhestand. Also könnten das Leben und der Alltag von Rosa und Günther jetzt doch ruhiger und völlig entspannt verlaufen. Doch Günther ist auf dem heimischen Sofa in ein bodenloses Loch gefallen. Ja, er bügelt sogar die Bettwäsche im Wohnzimmer. Als die Tochter Julia jedoch ein Tablet anschleppt, ist der Vater völlig Feuer und Flamme. Er besucht umgehend einen Computer-Kurs und bald ist das Tablet Firlefanz … ein richtiger Computer muss her - später eine Videokamera, um Video ins Netz stellen zu können. Rosa dagegen ist entgeistert, für ihren Günther gibt es nur noch den Computer und natürlich Google und Facebook. Doch dann steht ihr fünfzigjähriges Klassentreffen an, das alles verändern wird … Rosa wird zurückschlagen. Penibel und offen trägt sie die täglichen Erlebnisse und ihre Gedanken in einem geheimen Tagebuch zusammen. Eine sehr humorvolle und doch realistische (wenn auch an einigen Stellen wohl etwas überspitzt) Geschichte, die jetzt in einer gekürzten Lesung vorliegt. Dabei ist es der Sprecherin Gabriele Blum gelungen, den Rentner-Alltag und Rosas Gedankenwelt wunderbar hörbar zu machen.

  • Bewertung

    aus Maria Enzersdorf

    5/5

    15.08.2019

    eBook (ePUB)

    Herrlich unterhaltsam aus dem Leben gegriffen1

    Das Buch ist vom Anfang bis zum Ende zum Schmunzeln und ich fürchte mich schon vor dem Tag wenn mein Mann und ich gemeinsam in Pension sind! Halleluja LG Claudia

  • nellsche

    5/5

    19.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr witzig

    Das Rentner-Ehepaar Rosa und Günther Schmidt bekommt von ihrer Tochter Julia ein Tablet geschenkt. Und schon ist es mit der Ruhe vorbei, denn während Rosa dem “Tablett” noch sehr skeptisch gegenüber steht, ist Günther schon Feuer und Flamme dafür. Er erobert das Internet, fragt Dr. Google um Rat und organisiert eine Party, die promt facebookmäßig aus dem Ruder läuft. Doch auch Rosa kann sich dem Internet nicht ewig entziehen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich hatte eine tolle und entspannte Lesezeit und währenddessen richtig viel zu Lachen! Die Geschichte wird in Form von Tagebucheinträgen aus Rosas Sicht erzählt. Das war eine tolle Idee und ich konnte mich prima in Rosa und ihre Erzählungen hineinversetzen und war einfach mittendrin in der Geschichte. Alles wird sehr authentisch und locker-leicht beschrieben, so dass es absolut real wirkte. Ja, man kann sich teilweise durchaus selbst wiederfinden oder kennt jemanden, bei dem das so war. Ich musste das ganze Buch über grinsen und etliche Male auch laut loslachen dank der humorvollen Szenen. Das hat mir supergut gefallen. Ein herrlich witziger Lesespaß! Auch die Beschreibung der Charaktere war gelungen, denn ich empfand sie alle sehr lebensecht und sie waren durchweg sympathisch.  Ich kann diesen humorvollen Roman absolut empfehlen und vergebe daher 5 von 5 Sternen.

  • Gelinde

    5/5

    13.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet

    Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet, von Rosa Schmidt Cover: Schon hier kann man schmunzeln. Inhalt: Das Ehepaar Schmidt „genießt“ den Ruhestand, bzw. ist nach dem ersten fJahr der Umtriebigkeit die Luft raus und Günther weiß nichts mit sich anzufangen. Nachdem Tochter Julia ihm nun dieses neue „Tablett“ schenkt, ist es mit der Ruhe vorbei. Zielstrebig und mit allem ihm zur Verfügung stehenden vertieft sich Günter in der Welt von Dr. Google, das Wetter wird nicht mehr durchs Fenster kommentiert sondern vom Wetterfrosch Kachelmann, und die Wörter WLAN, scan und pdf, sind so normal wie Messer und Gabel. In herrlichen Tagebuchenträgen schildert Ehefrau Rosa diese Entwicklung und beschönigt keineswegs den Sog, den dieses „Internet“ auch auf sie ausübt. OHGOTTOHGOTT! Meine Meinung: Einfach unglaublich amüsant und herrlich schräg. Humor vom Feinsten. Ab und zu kann ich mich an die eigene Nase fassen und nicht selten kommt es zu spontanen Lachattacken. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und bildhaft, ich fühle mich (vielleicht auch durch mein Alter) mitten drin mit im Geschehen. Z.B. wenn Rosa von ihrem Schock erzählt, als die Kassiererin ihnen ungefragt den Seniorenrabatt angibt oder wenn sie die permanente Beschäftigung ihres Mannes mit dem Internet für sich als „digitales Passivrauchen“ interpretiert. Sprüche wie: Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann, führen an passender Stelle bei mir zu einem spontanen Grinsen. Mein Fazit: Ein wunderbar humorvolles Buch, bei dem ich jede Seite genossen habe und das ich uneingeschränkt weiterempfehlen möchte. Ein absolutes Lesevergnügen. Von mir volle Punktzahl und eine klare Kauf- und Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

8

4

6

3

1

2

1

1

0

Bewertungen (16)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet
  • Produktbild: Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet
  • Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet

    1. Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet