Fußball in der Weimarer Demokratie Klubs, Fans und ihre Stars an Spree und Ruhr
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.12.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
143 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640500925
Diese Abhandlung soll sich mit den Gründen für die enorme Popularität des Fußballs in den 20er Jahren befassen und es nachvollziehbar machen, dass eine Nation, die gerade erst ein völlig neues Level der Kriegsschrecken erfahren hatte, ausgerechnet diesem Sport solch große Aufmerksamkeit schenkte. Nun hat auch das plötzlichste gesellschaftliche Phänomen seine Vorläufer und darum ist es notwendig, einen kurzen Rückblick auf die sportlichen Aktivitäten der Nachfolger des Turnvaters Friedrich Ludwig Jahn zu werfen. Im Mittelpunkt stehen dabei einerseits die Metropole Berlin und andererseits die Arbeiterhochburg Ruhrpott. Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Vereine, Spieler und Fans sollen so ein mentalitätsgeschichtliches Bild der Zeit zeichnen. Wenn Sepp Herberger in den 60ern jedoch von im Jahre 1933 beseitigten "Bremsklötzern" für seinen Sport sprach, so kann nicht alles Gold gewesen sein, was im Nachhinein glänzt.
Das Quellenmaterial setzt sich zumeist aus den einschlägigen Sportzeitschriften, wie dem "Volkssport" oder der "Fußball-Woche" zusammen. In der Forschung sind vor allem die Namen Gehrmann und Eisenberg zu nennen. Sie befassen sie sich in erster Linie mit Beruf und Herkunft der Sportler, wobei besonders Gehrmann sein Augenmerk auf die masurischen Einwanderer legt. Das umfassendste Überblickswerk liefert allerdings Erik Eggers. Gut mit Bildern illustrierte Werke wurden von Hartmut Hering und Weise/Hartwig herausgegeben.
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