Die Eisenspeicherkrankheit Hämochromatose aus ernährungsmedizinischer und diätetischer Sicht Was sollen Patienten mit Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit) essen und trinken?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
520 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668567382
Die Diagnose der Eisenspeicherkrankheit wird in der Regel zwischen dem 40. Und 60. Lebensjahr gestellt. Die primäre Hämochromatose ist vererbt und die sekundäre Form der Eisenspeicherkrankheit tritt bei Bluterkrankungen auf. Die Patienten leiden unter einer besonderen Form des Diabetes mellitus und einer dunklen Hautpigmentierung (Bronzediabetes) sowie Leberzirrhose. Dazu kommen noch Störungen im Hormonhaushalt, Herzerkrankungen und andere Veränderungen.
Bei den Patienten sind das Serumeisen sowie der Serumferrinspeigel erhöht. Die Therapie besteht in Aderlässen. Zudem sollten extreme Eisenbelastungen über die Ernährung ausgeschlossen werden. Eine eisenreduzierte kann dabei die Aderlasstherapie nicht ersetzen. Die tägliche Fleisch-und Wurstmenge sollte 120 Gramm nicht überschreiten. Innereien sind prinzipiell zu meiden und es ist sinnvoll, grundsätzlich Käse statt Wurst zu verzehren.
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