Produktbild: Nacht über Föhr

Nacht über Föhr Historischer Küstenkrimi

8

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2018

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0286-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2018

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0286-8

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

8 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Lesenswert

Anett H. aus Brandenburg am 26.06.2025

Bewertungsnummer: 2524560

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Tag nach dem Mord an dem Inseljungen Ingwer trifft Johann Georg Kohl auf Föhr ein. Er ist Reiseschriftsteller, viel in der Welt herumgekommen und will nun über die Insel schreiben. Doch seine Pläne werden durchkreuzt von der Verhaftung des Südländers Pana, der den Jungen umgebracht haben soll. Das wäre die beste Lösung für alle. Kohl hört sich um, was die Leute erzählen und lernt auch Laura, die Schwester des Toten, kennen. Sie glaubt nicht, dass Pana der Täter ist. Der lebt schon sehr lange auf der Insel, ist immer ruhig und zurückhaltend, nie auffällig. Kohls Neugier ist geweckt und er geht verschiedenen Spuren nach. So lernt man zusammen mit ihm die damals noch zweigeteilte Insel kennen, ebenso die armen Leute und die feine Gesellschaft, die ihre Ferien dort verbringt. Aber auch da gibt es schwarze Schafe, die einiges zu verbergen haben. Ausführlich wird das schwere Leben der Inselbewohner beschrieben, wobei man Laura und ihre Mutter besser kennenlernt. Die Mutter ist bei den Einheimischen als ‚De Spöök‘ bekannt, die Geister sieht und Visionen hat. Aber vielleicht hat sie in der Nacht des Mordes wirklich etwas gesehen? Die 13jährige Laura ist ein intelligentes Mädchen, das Zusammenhänge schnell erkennt und auch den Mörder ihres Bruders finden will, was sie selbst in Gefahr bringt. Kohl wird in die feine Gesellschaft eingeführt und hat es dabei immer wieder mit Emma Kühl zu tun, die sich ihm bereits auf der Fähre bekannt gemacht hat. Sie ist eine aufdringliche Person und immer für Klatsch und Tratsch bereit, was ihm überhaupt nicht behagt. Er selbst ist ein sehr angenehmer Mensch, immer höflich und respektvoll zu allen, nicht aufdringlich und sehr sympathisch. Immer mit seinem Notizbuch in der Tasche macht er sich auf die Suche nach dem wirklichen Täter. Der Schreibstil ist flüssig und gut der Zeit des 19. Jahrhunderts angepasst. Die Atmosphäre auf der Insel ist ebenfalls gut eingefangen. Es gibt viele interessante historische Fakten, aber auch Amüsantes aus der Welt der Reichen und Schönen. Am Ende findet man ein Personenregister, u.a. auch mit realen historischen Persönlichkeiten, die in die Handlung eingeflossen. Insgesamt ein lesenswertes Buch.

Lesenswert

Anett H. aus Brandenburg am 26.06.2025
Bewertungsnummer: 2524560
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Tag nach dem Mord an dem Inseljungen Ingwer trifft Johann Georg Kohl auf Föhr ein. Er ist Reiseschriftsteller, viel in der Welt herumgekommen und will nun über die Insel schreiben. Doch seine Pläne werden durchkreuzt von der Verhaftung des Südländers Pana, der den Jungen umgebracht haben soll. Das wäre die beste Lösung für alle. Kohl hört sich um, was die Leute erzählen und lernt auch Laura, die Schwester des Toten, kennen. Sie glaubt nicht, dass Pana der Täter ist. Der lebt schon sehr lange auf der Insel, ist immer ruhig und zurückhaltend, nie auffällig. Kohls Neugier ist geweckt und er geht verschiedenen Spuren nach. So lernt man zusammen mit ihm die damals noch zweigeteilte Insel kennen, ebenso die armen Leute und die feine Gesellschaft, die ihre Ferien dort verbringt. Aber auch da gibt es schwarze Schafe, die einiges zu verbergen haben. Ausführlich wird das schwere Leben der Inselbewohner beschrieben, wobei man Laura und ihre Mutter besser kennenlernt. Die Mutter ist bei den Einheimischen als ‚De Spöök‘ bekannt, die Geister sieht und Visionen hat. Aber vielleicht hat sie in der Nacht des Mordes wirklich etwas gesehen? Die 13jährige Laura ist ein intelligentes Mädchen, das Zusammenhänge schnell erkennt und auch den Mörder ihres Bruders finden will, was sie selbst in Gefahr bringt. Kohl wird in die feine Gesellschaft eingeführt und hat es dabei immer wieder mit Emma Kühl zu tun, die sich ihm bereits auf der Fähre bekannt gemacht hat. Sie ist eine aufdringliche Person und immer für Klatsch und Tratsch bereit, was ihm überhaupt nicht behagt. Er selbst ist ein sehr angenehmer Mensch, immer höflich und respektvoll zu allen, nicht aufdringlich und sehr sympathisch. Immer mit seinem Notizbuch in der Tasche macht er sich auf die Suche nach dem wirklichen Täter. Der Schreibstil ist flüssig und gut der Zeit des 19. Jahrhunderts angepasst. Die Atmosphäre auf der Insel ist ebenfalls gut eingefangen. Es gibt viele interessante historische Fakten, aber auch Amüsantes aus der Welt der Reichen und Schönen. Am Ende findet man ein Personenregister, u.a. auch mit realen historischen Persönlichkeiten, die in die Handlung eingeflossen. Insgesamt ein lesenswertes Buch.

Nacht über Föhr

Bewertung aus Schönebeck am 23.04.2018

Bewertungsnummer: 1099145

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover viel mir durch seine Farbgestaltung direkt ins Auge. Schnell wird deutlich, dass es sich hier um einen historischen Krimi handelt. Dieser erste Eindruck wird von einem anregend formulierten Klappentext unterstrichen. Davon neugierig geworden, wollte ich natürlich schnell mehr erfahren. Und es geht direkt spannend los und zieht den Leser so mitten ins Geschehen. Wir werden Zeuge eines grausamen Mordes. Ein Junge wird mit eingeritzten Zeichen tot aufgefunden. Wer steckt hinter diesem Mord und welches Motiv treibt den Täter an? Dies gilt es hier zu erfahren…. Der Schreibstil des Autors ist stets flüssig und bildgewaltig. Er versetzt den Leser gekonnt in die richtig Atmosphäre und lässt ihn so an den Mordermittlungen teilhaben. Ein Tatverdächtiger wurde im Ort schnell gefunden. Doch war er es wirklich? Bis zu Letzt tappte ich im Dunkeln und puzzelte die einzelnen Indizien zusammen- doch das stimmige Gesamtbild präsentiert sich erst am Ende der Geschichte… Bis zum Schluss erlebte ich eine spannungsgeladene Geschichte, die mit vielen unerwarteten Wendungen und Ereignissen überzeugen konnte. Mir war nicht klar, was mich auf den letzten Seiten erwarten würde, also lass ich das Buch fast am Stück. Die Figuren werden charakterlich tief gekennzeichnet und können so sehr schnell voneinander unterschieden werden. Bei manchen staunt man nicht schlecht, zu welchen Ideen sie neigen. Auch hier konnte der Autor für viele Überraschungen sorgen. Mein Fazit: Eine gut durchdachte, spannende Geschichte, welche mich von der ersten Seite an für sich gewinnen konnte. Die Ermittlungen haben mir sehr viel Spaß bereitet und stets meine Neugier aufrechterhalten. Doch erst zum Ende entsteht aus vielen Puzzelteilen ein stimmiges Gesamtbild, welches auch hier noch Überraschungen birgt. Daher vergebe ich sehr gerne eine klare Leseempfehlung und volle Punktzahl!

Nacht über Föhr

Bewertung aus Schönebeck am 23.04.2018
Bewertungsnummer: 1099145
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover viel mir durch seine Farbgestaltung direkt ins Auge. Schnell wird deutlich, dass es sich hier um einen historischen Krimi handelt. Dieser erste Eindruck wird von einem anregend formulierten Klappentext unterstrichen. Davon neugierig geworden, wollte ich natürlich schnell mehr erfahren. Und es geht direkt spannend los und zieht den Leser so mitten ins Geschehen. Wir werden Zeuge eines grausamen Mordes. Ein Junge wird mit eingeritzten Zeichen tot aufgefunden. Wer steckt hinter diesem Mord und welches Motiv treibt den Täter an? Dies gilt es hier zu erfahren…. Der Schreibstil des Autors ist stets flüssig und bildgewaltig. Er versetzt den Leser gekonnt in die richtig Atmosphäre und lässt ihn so an den Mordermittlungen teilhaben. Ein Tatverdächtiger wurde im Ort schnell gefunden. Doch war er es wirklich? Bis zu Letzt tappte ich im Dunkeln und puzzelte die einzelnen Indizien zusammen- doch das stimmige Gesamtbild präsentiert sich erst am Ende der Geschichte… Bis zum Schluss erlebte ich eine spannungsgeladene Geschichte, die mit vielen unerwarteten Wendungen und Ereignissen überzeugen konnte. Mir war nicht klar, was mich auf den letzten Seiten erwarten würde, also lass ich das Buch fast am Stück. Die Figuren werden charakterlich tief gekennzeichnet und können so sehr schnell voneinander unterschieden werden. Bei manchen staunt man nicht schlecht, zu welchen Ideen sie neigen. Auch hier konnte der Autor für viele Überraschungen sorgen. Mein Fazit: Eine gut durchdachte, spannende Geschichte, welche mich von der ersten Seite an für sich gewinnen konnte. Die Ermittlungen haben mir sehr viel Spaß bereitet und stets meine Neugier aufrechterhalten. Doch erst zum Ende entsteht aus vielen Puzzelteilen ein stimmiges Gesamtbild, welches auch hier noch Überraschungen birgt. Daher vergebe ich sehr gerne eine klare Leseempfehlung und volle Punktzahl!

Kundinnen und Kunden meinen

Nacht über Föhr

von Volker Streiter

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Nacht über Föhr