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Die Fremde auf dem Eis

2

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2016

Verlag

Edition M

Seitenzahl

322

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

354 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-1-5039-4029-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2016

Verlag

Edition M

Seitenzahl

322

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

354 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-1-5039-4029-1

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Valerie Blaine ist als…

Wuestentraum am 19.05.2020

Bewertungsnummer: 2728638

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Valerie Blaine ist als Reiseleiterin mit einer Gruppe auf einer Arktis Expedition. Sie hat ein dunkles Kapitel aus der Vergangenheit, ihre Mutter war vor langer Zeit während einer Arktis-Expedition gewaltsam zu Tode gekommen. Valeries Vater wollte nie darüber sprechen. Sie ist mit der Gruppe ganz in der Nähe des damaligen Unglücksortes. Und es scheint plötzlich Spuren in die Vergangenheit zu geben. Eine Frau erscheint bei einem Vortrag von Valerie, die angeblich ihre Mutter gekannt hat. Und dann wird auch noch eine tote Frau am Rand der Eisstrasse nach Tuktoyaktuk aufgefunden. Zudem gibt es plötzliche Explosionen und weitere beunruhigende Ereignisse geschehen und die Ermittler aus der Stadt stoßen auf erschreckende Geheimnisse. Bernadette Calonego hat einen tollen Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat, flüssig, klar und fesselnd, so dass ich durch das Buch fliegen konnte. Die nach und nach an die Oberfläche tretenden Geheimnisse und Geschehnisse der Vergangenheit, machten die Geschichte umso spannender und man war neugierig, wie alles zusammenpasst. Valerie trifft Menschen, die ihre Eltern kannten und erfährt endlich mehr. Die verschiedenen Handlungsstränge flossen harmonisch ineinander und somit fügte sich alles perfekt zusammen. Die bildhaft beschriebene wunderschöne Natur und viele Informationen zu in der Arktis lebenden Menschen waren äußerst interessant und geschickt in die Geschichte eingebunden, genauso wie die Liebesgeschichte zwischen Valerie und Cem. Mich hat an diesem Buch sehr begeistert, dass jeder Handlungsstrang das richtige Maß an Mitteilungen und Ereignissen hatte und genau die richtige Aufmerksamkeit bekam, die es benötigte, es war nichts überzogen oder zu langatmig erzählt. Fazit: Ein unglaublich spannender und interessanter Roman, dazu bildhaft beschrieben die wunderschöne Natur der Arktis und Kanada. Dieses Buch hat mir nicht nur tolle Lesestunden beschert und mich begeistert und gefesselt. Ich bekam zusätzlich viele tolle Informationen über das Leben in der Arktis und die Menschen, die dort leben. 5 Sterne und absolute Leseempfehlung.

Valerie Blaine ist als…

Wuestentraum am 19.05.2020
Bewertungsnummer: 2728638
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Valerie Blaine ist als Reiseleiterin mit einer Gruppe auf einer Arktis Expedition. Sie hat ein dunkles Kapitel aus der Vergangenheit, ihre Mutter war vor langer Zeit während einer Arktis-Expedition gewaltsam zu Tode gekommen. Valeries Vater wollte nie darüber sprechen. Sie ist mit der Gruppe ganz in der Nähe des damaligen Unglücksortes. Und es scheint plötzlich Spuren in die Vergangenheit zu geben. Eine Frau erscheint bei einem Vortrag von Valerie, die angeblich ihre Mutter gekannt hat. Und dann wird auch noch eine tote Frau am Rand der Eisstrasse nach Tuktoyaktuk aufgefunden. Zudem gibt es plötzliche Explosionen und weitere beunruhigende Ereignisse geschehen und die Ermittler aus der Stadt stoßen auf erschreckende Geheimnisse. Bernadette Calonego hat einen tollen Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat, flüssig, klar und fesselnd, so dass ich durch das Buch fliegen konnte. Die nach und nach an die Oberfläche tretenden Geheimnisse und Geschehnisse der Vergangenheit, machten die Geschichte umso spannender und man war neugierig, wie alles zusammenpasst. Valerie trifft Menschen, die ihre Eltern kannten und erfährt endlich mehr. Die verschiedenen Handlungsstränge flossen harmonisch ineinander und somit fügte sich alles perfekt zusammen. Die bildhaft beschriebene wunderschöne Natur und viele Informationen zu in der Arktis lebenden Menschen waren äußerst interessant und geschickt in die Geschichte eingebunden, genauso wie die Liebesgeschichte zwischen Valerie und Cem. Mich hat an diesem Buch sehr begeistert, dass jeder Handlungsstrang das richtige Maß an Mitteilungen und Ereignissen hatte und genau die richtige Aufmerksamkeit bekam, die es benötigte, es war nichts überzogen oder zu langatmig erzählt. Fazit: Ein unglaublich spannender und interessanter Roman, dazu bildhaft beschrieben die wunderschöne Natur der Arktis und Kanada. Dieses Buch hat mir nicht nur tolle Lesestunden beschert und mich begeistert und gefesselt. Ich bekam zusätzlich viele tolle Informationen über das Leben in der Arktis und die Menschen, die dort leben. 5 Sterne und absolute Leseempfehlung.

Geheimnisse in der Kälte

eiger aus Berlin am 08.11.2019

Bewertungsnummer: 1264369

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bernadette Calonego entführt mit ihrem Thriller den Leser in die fremde und geheimnisvolle Welt der Arktis in Canadas hohem Norden. Valerie ist Reiseleiterin und wird mit einer kleinen Gruppe von Senioren das Yukon-Territorium, den Alaska-Highway, die Goldgräberstadt Dawson City, den Dempster-Highway und die 185 km lange Eisstrasse nach Tuktoyaktuk bereisen. Ganz in der Nähe verunglückte Valeries Mutter vor 30 Jahren bei einer Expedition tödlich. Ihr Vater sprach nie über die Ereignisse. Doch es deuten sich Spuren an, die in die Vergangenheit führen, denn bei Valeries Vortrag erscheint eine Frau, die ihre Mutter sehr gut kannte. Eine vermeintliche Freundin Valeries versucht seit geraumer Zeit mehr über Valeries Familie zu erfahren, bis sie plötzlich nicht mehr erreichbar ist. Kurz vor dem Eintreffen von Valeries Reisegruppe wird an der Eisstrasse eine junge Frau tot aufgefunden. Die verschiedenen Handlungsstränge werden geschickt miteinander verknüpft und führen auch in die Vergangenheit. Die Spannung steigt permanent und wird durch die Beschreibungen der phantastischen Natur und viele Informationen zur Geschichte und den in der Arktis lebenden Menschen bereichert. Valerie versucht mehr über die Ereignisse damals zu erfahren. Dabei gerät sie mit ihrer Reisegruppe direkt in gefährliche Situationen. Sie erlebt überraschende Begegnungen mit Menschen, die mehr über ihre Eltern wissen als sie selbst. Auch Valeries Romanze mit Clem, dem Eismeister, fügt sich gut in die spannende Geschichte ein und hilft Valerie die Ereignisse besser zu verstehen und einzuordnen. Fazit: Allen, die gern spannende Geschichten in einer faszinierenden Naturwelt lesen, ist dieses Buch unbedingt zu empfehlen. Bernadette Calonego erzählt flüssig und sprachgewandt eine spannende und faszinierende Geschichte. Das Ende birgt noch einige Überraschungen und ist in sich völlig stimmig. Mir hat es große Freude bereitet dieses Buch zu lesen und ich habe viel Neues über die arktische Welt gelernt. Es weckt die Sehnsucht Canadas hohen Norden einmal persönlich mit Valerie als Reiseleiterin kennen zu lernen.

Geheimnisse in der Kälte

eiger aus Berlin am 08.11.2019
Bewertungsnummer: 1264369
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bernadette Calonego entführt mit ihrem Thriller den Leser in die fremde und geheimnisvolle Welt der Arktis in Canadas hohem Norden. Valerie ist Reiseleiterin und wird mit einer kleinen Gruppe von Senioren das Yukon-Territorium, den Alaska-Highway, die Goldgräberstadt Dawson City, den Dempster-Highway und die 185 km lange Eisstrasse nach Tuktoyaktuk bereisen. Ganz in der Nähe verunglückte Valeries Mutter vor 30 Jahren bei einer Expedition tödlich. Ihr Vater sprach nie über die Ereignisse. Doch es deuten sich Spuren an, die in die Vergangenheit führen, denn bei Valeries Vortrag erscheint eine Frau, die ihre Mutter sehr gut kannte. Eine vermeintliche Freundin Valeries versucht seit geraumer Zeit mehr über Valeries Familie zu erfahren, bis sie plötzlich nicht mehr erreichbar ist. Kurz vor dem Eintreffen von Valeries Reisegruppe wird an der Eisstrasse eine junge Frau tot aufgefunden. Die verschiedenen Handlungsstränge werden geschickt miteinander verknüpft und führen auch in die Vergangenheit. Die Spannung steigt permanent und wird durch die Beschreibungen der phantastischen Natur und viele Informationen zur Geschichte und den in der Arktis lebenden Menschen bereichert. Valerie versucht mehr über die Ereignisse damals zu erfahren. Dabei gerät sie mit ihrer Reisegruppe direkt in gefährliche Situationen. Sie erlebt überraschende Begegnungen mit Menschen, die mehr über ihre Eltern wissen als sie selbst. Auch Valeries Romanze mit Clem, dem Eismeister, fügt sich gut in die spannende Geschichte ein und hilft Valerie die Ereignisse besser zu verstehen und einzuordnen. Fazit: Allen, die gern spannende Geschichten in einer faszinierenden Naturwelt lesen, ist dieses Buch unbedingt zu empfehlen. Bernadette Calonego erzählt flüssig und sprachgewandt eine spannende und faszinierende Geschichte. Das Ende birgt noch einige Überraschungen und ist in sich völlig stimmig. Mir hat es große Freude bereitet dieses Buch zu lesen und ich habe viel Neues über die arktische Welt gelernt. Es weckt die Sehnsucht Canadas hohen Norden einmal persönlich mit Valerie als Reiseleiterin kennen zu lernen.

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Die Fremde auf dem Eis

von Bernadette Calonego

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