Magic Cleaning - Wie richtiges Aufräumen ihr Leben verändert (Ungekürzte Lesung)

Magic Cleaning Band 1

Marie Kondo

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Beschreibung

Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert
Kaum jemandem macht es Spaß, aufzuräumen und sich von Dingen zu trennen. Die Meisten von uns haben nie gelernt, wirklich Ordnung zu halten. Denn auch beim Aufräumen gibt es den berühmten Jo-Jo-Effekt. Doch mit Marie Kondos bahnbrechender Methode, die auf einfachen Grundsätzen beruht und dabei höchst effektiv ist, wird die Beschäftigung mit dem Gerümpel des Alltags schon mal zu einem Fest. Und die Auswirkungen, die Magic Cleaning tatsächlich auf unser Denken und unsere Persönlichkeit hat, sind noch viel erstaunlicher. Der Generalangriff auf das alltägliche Chaos macht uns zu selbstbewussten, zufriedenen, ausgeglichenen Menschen.

Produktdetails

Verkaufsrang 1244
Sprecher Nina West
Spieldauer 387 Minuten
Fassung ungekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 08.12.2016
Verlag Argon Verlag
Hörtyp Lesung
Übersetzer Monika Lubitz
Sprache Deutsch
EAN 9783732451425

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

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5/5

Vom Danke sagen und klareren Blicken

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe nie gerne Dinge weggeworfen. Irgendetwas schien stets an ihnen zu haften, das mich sie behalten vor ›Magic Cleaning‹ ließ. Manche Dinge hatte ich geschenkt bekommen und obwohl ich sie nicht verwendete – und sie mir oftmals nicht gefielen –, behielt ich sie. Immerhin waren es Geschenke und jemand hatte sich Gedanken gemacht. Andere Dinge schienen eine Erinnerung zu tragen. Nicht unbedingt eine konkrete, eher eine Zeit, für die sie standen. Da ich oft umgezogen und auch früh von zu Hause ausgezogen bin, wurden die Gegenstände, die ich mitnehmen konnte, ein Mitnehmen der Orte, an denen sie vor meinem Umzug gewesen waren. Und über die Zeit kamen so einige Gegenstände zusammen. Viele trugen keine konkrete Erinnerung (oder keine bedeutende), sondern eher die Angst, sie könnten etwas Wichtiges tragen. »Doch wie eignet man sich die richtige Einstellung an? Indem man die Fähigkeit zum Aufräumen entwickelt und stärkt, denn diese Fähigkeit haben wir alle in uns.« Somit sammelte ich nicht nur Gegenstände, sondern vor allem ›schwere‹ Gegenstände an. Ich habe mich oftmals gezwungen auszumisten, aber den durchschlagenden, anhaltenden Erfolg konnte ich nicht erzielen. Trotzdem spürte ich, dass ich dieses Thema für mich noch lösen musste, weil ich nicht von immer mehr Dingen auf enger werdendem Raum umgeben sein wollte, und versuchte erfolglos verschiedene Methoden. Bis ich auf Marie Kondo und ›Magic Cleaning‹ stieß. Ausmisten mit diesem Prinzip ist vielleicht nicht für alle die erste Wahl, aber für jemanden wie mich, die vor allem mit der Emotions- und Bedeutungszuordnung ihrer Gegenstände klarkommen musste, war es befreiend. »Oft sind hier bewusste oder unbewusste Blockaden und Abwehrmechanismen dem Aufräumen gegenüber am Werk. Also muss an der inneren Einstellung zur Ordnung gearbeitet werden.« In ihrem Buch ›Magic Cleaning‹, in dem Marie Kondo ihre KonMari-Methode vorstellt, lernt der Lesende zuerst Marie und ihre persönliche Entwicklung im Kampf gegen die Unordnung kennen. Aus den Schwierigkeiten, die ihr über die Jahre begegnet sind – selten lang anhaltende Ergebnisse und bald schon neues Ansammeln von Dingen –, schuf sie diese Methode. Die Grundprinzipien von ›Magic Cleaning‹ sind denkbar einfach und doch ist es wichtig, sich an die Methode zu halten (zumindest habe ich dies getan). Zuerst Kleidung, dann Bücher, dann Dokumente, jetzt alles andere und zuletzt Erinnerungsstücke. Auch innerhalb dieser Kategorien ist das Vorgehen in ›Magic Cleaning‹ simpel strukturiert, aber rigoros: alle Gegenstände einer Kategorie auf einen Berg. Alle Kleider, die man besitzt, egal, ob auf dem Speicher, in Schränken, Kisten oder vergessenen Ecken. Alle Kleider auf einen Berg und die Masse dessen, was man besitzt, auf sich wirklich lassen. Ich gehorchte. Mein Schlafzimmer wurde zu einem riesigen Berg aus Kleidung. »Nur durch das drastische Aufräumen in einem Rutsch wird ein Bewusstseinswandel ausgelöst.« Aus Gehorsam wurde Überforderung und tiefes Durchatmen. Sehr tiefes Durchatmen. Weitermachen. Ein Kleidungsstück nach dem anderen, jedes einmal in den Händen gehabt und mich gefragt haben, ob es mich glücklich macht und, ob es zu dem Leben gehört, das ich führen will. Der Berg wurde zusehends kleiner und kleiner, mein Selbstvertrauen in meine Aufräumskills wuchs und zugleich ein Gespür dafür, was ich wirklich behalten wollte. Ich habe mich durch das Buch und zugleich durch meinen Besitz gearbeitet. Marie Kondos Schreibstil ist schlicht, authentisch und einnehmend. Ihre Beobachtungen sind an vielen Stellen so treffend und ihre Erklärungen motivierend. Natürlich habe ich nicht nur meine Kleider aussortiert, alle Kategorien habe ich in Angriff genommen, auch meine Bücher. Mittlerweile ist es über ein Jahr her, dass ich Marie Kondo und ihre ›Magic Cleaning‹-Methode kennengelernt und mit meinem Ausmisteprojekt begonnen hatte. Und es hat funktioniert. Ich habe mich von Schätzungsweise 70–80 % meiner Dinge getrennt, und vermisse nichts davon. Zugleich habe ich den frei werdenden Platz nicht mit neuem Kram gefüllt. Zum einen durch den Schock über die Maße an Dingen, die ich besaß, zum anderen, weil ich viel besser weiß, was ich wirklich behalten will. Ausmisten für einen freieren Blick auf die Dinge, die einem wirklich am Herzen liegen. So ist ›Magic Cleaning‹ ein kompakter, auf den Punkt gebrachter und erfrischend geschriebener Ratgeber, der definitiv einen Versuch wert ist. Auch zum Thema Arbeit hat Marie Kondo in ›Joy at Work‹ einige Tricks auf Lager.

5/5

Vom Danke sagen und klareren Blicken

Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe nie gerne Dinge weggeworfen. Irgendetwas schien stets an ihnen zu haften, das mich sie behalten vor ›Magic Cleaning‹ ließ. Manche Dinge hatte ich geschenkt bekommen und obwohl ich sie nicht verwendete – und sie mir oftmals nicht gefielen –, behielt ich sie. Immerhin waren es Geschenke und jemand hatte sich Gedanken gemacht. Andere Dinge schienen eine Erinnerung zu tragen. Nicht unbedingt eine konkrete, eher eine Zeit, für die sie standen. Da ich oft umgezogen und auch früh von zu Hause ausgezogen bin, wurden die Gegenstände, die ich mitnehmen konnte, ein Mitnehmen der Orte, an denen sie vor meinem Umzug gewesen waren. Und über die Zeit kamen so einige Gegenstände zusammen. Viele trugen keine konkrete Erinnerung (oder keine bedeutende), sondern eher die Angst, sie könnten etwas Wichtiges tragen. »Doch wie eignet man sich die richtige Einstellung an? Indem man die Fähigkeit zum Aufräumen entwickelt und stärkt, denn diese Fähigkeit haben wir alle in uns.« Somit sammelte ich nicht nur Gegenstände, sondern vor allem ›schwere‹ Gegenstände an. Ich habe mich oftmals gezwungen auszumisten, aber den durchschlagenden, anhaltenden Erfolg konnte ich nicht erzielen. Trotzdem spürte ich, dass ich dieses Thema für mich noch lösen musste, weil ich nicht von immer mehr Dingen auf enger werdendem Raum umgeben sein wollte, und versuchte erfolglos verschiedene Methoden. Bis ich auf Marie Kondo und ›Magic Cleaning‹ stieß. Ausmisten mit diesem Prinzip ist vielleicht nicht für alle die erste Wahl, aber für jemanden wie mich, die vor allem mit der Emotions- und Bedeutungszuordnung ihrer Gegenstände klarkommen musste, war es befreiend. »Oft sind hier bewusste oder unbewusste Blockaden und Abwehrmechanismen dem Aufräumen gegenüber am Werk. Also muss an der inneren Einstellung zur Ordnung gearbeitet werden.« In ihrem Buch ›Magic Cleaning‹, in dem Marie Kondo ihre KonMari-Methode vorstellt, lernt der Lesende zuerst Marie und ihre persönliche Entwicklung im Kampf gegen die Unordnung kennen. Aus den Schwierigkeiten, die ihr über die Jahre begegnet sind – selten lang anhaltende Ergebnisse und bald schon neues Ansammeln von Dingen –, schuf sie diese Methode. Die Grundprinzipien von ›Magic Cleaning‹ sind denkbar einfach und doch ist es wichtig, sich an die Methode zu halten (zumindest habe ich dies getan). Zuerst Kleidung, dann Bücher, dann Dokumente, jetzt alles andere und zuletzt Erinnerungsstücke. Auch innerhalb dieser Kategorien ist das Vorgehen in ›Magic Cleaning‹ simpel strukturiert, aber rigoros: alle Gegenstände einer Kategorie auf einen Berg. Alle Kleider, die man besitzt, egal, ob auf dem Speicher, in Schränken, Kisten oder vergessenen Ecken. Alle Kleider auf einen Berg und die Masse dessen, was man besitzt, auf sich wirklich lassen. Ich gehorchte. Mein Schlafzimmer wurde zu einem riesigen Berg aus Kleidung. »Nur durch das drastische Aufräumen in einem Rutsch wird ein Bewusstseinswandel ausgelöst.« Aus Gehorsam wurde Überforderung und tiefes Durchatmen. Sehr tiefes Durchatmen. Weitermachen. Ein Kleidungsstück nach dem anderen, jedes einmal in den Händen gehabt und mich gefragt haben, ob es mich glücklich macht und, ob es zu dem Leben gehört, das ich führen will. Der Berg wurde zusehends kleiner und kleiner, mein Selbstvertrauen in meine Aufräumskills wuchs und zugleich ein Gespür dafür, was ich wirklich behalten wollte. Ich habe mich durch das Buch und zugleich durch meinen Besitz gearbeitet. Marie Kondos Schreibstil ist schlicht, authentisch und einnehmend. Ihre Beobachtungen sind an vielen Stellen so treffend und ihre Erklärungen motivierend. Natürlich habe ich nicht nur meine Kleider aussortiert, alle Kategorien habe ich in Angriff genommen, auch meine Bücher. Mittlerweile ist es über ein Jahr her, dass ich Marie Kondo und ihre ›Magic Cleaning‹-Methode kennengelernt und mit meinem Ausmisteprojekt begonnen hatte. Und es hat funktioniert. Ich habe mich von Schätzungsweise 70–80 % meiner Dinge getrennt, und vermisse nichts davon. Zugleich habe ich den frei werdenden Platz nicht mit neuem Kram gefüllt. Zum einen durch den Schock über die Maße an Dingen, die ich besaß, zum anderen, weil ich viel besser weiß, was ich wirklich behalten will. Ausmisten für einen freieren Blick auf die Dinge, die einem wirklich am Herzen liegen. So ist ›Magic Cleaning‹ ein kompakter, auf den Punkt gebrachter und erfrischend geschriebener Ratgeber, der definitiv einen Versuch wert ist. Auch zum Thema Arbeit hat Marie Kondo in ›Joy at Work‹ einige Tricks auf Lager.

5/5

Wenn ein Buch mein Leben verändert hat dann dieses

Eine Kundin/ein Kunde aus Wien am 09.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vermutlich liegt es daran, dass dieses Buch kein gewöhnliches "Aufräum"-Buch ist. Es ist eine völlig neue Betrachtungsweise und dazu eine nachhaltige. Es lehrte mich, dass man auch Dinge mit Respekt behandeln sollte, wie man auf sein Inneres hören kann und damit fähig ist loszulassen, dass ich weitaus mehr Dinge besaß als ich dachte, etc. Durch das befassen, wie man leben will, dann danach nur die Dinge zu behalten die man liebt und jedem Stück einen eigenen Platz zu geben, lässt einem nicht nur äußerlich aufräumen. Denn durch das gelernte Loslassen war ich nun sicher genug, um im Leben auch an anderen Stellen loszulassen was sehr wichtig war. Ich kann es jedem empfehlen der nach mehr als nur einem Tipp/Tricks-Aufräumbuch sucht.

5/5

Wenn ein Buch mein Leben verändert hat dann dieses

Eine Kundin/ein Kunde aus Wien am 09.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vermutlich liegt es daran, dass dieses Buch kein gewöhnliches "Aufräum"-Buch ist. Es ist eine völlig neue Betrachtungsweise und dazu eine nachhaltige. Es lehrte mich, dass man auch Dinge mit Respekt behandeln sollte, wie man auf sein Inneres hören kann und damit fähig ist loszulassen, dass ich weitaus mehr Dinge besaß als ich dachte, etc. Durch das befassen, wie man leben will, dann danach nur die Dinge zu behalten die man liebt und jedem Stück einen eigenen Platz zu geben, lässt einem nicht nur äußerlich aufräumen. Denn durch das gelernte Loslassen war ich nun sicher genug, um im Leben auch an anderen Stellen loszulassen was sehr wichtig war. Ich kann es jedem empfehlen der nach mehr als nur einem Tipp/Tricks-Aufräumbuch sucht.

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