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Sandra Brown

1. Tödliche Sehnsucht

Tödliche Sehnsucht

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Martina Treger

Spieldauer

7 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.01.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

118

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Friction (Grand Central Publishing, New York 2015)

Übersetzt von

Christoph Göhler

Sprache

Deutsch

EAN

9783837140637

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Martina Treger

Spieldauer

7 Stunden und 23 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.01.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

118

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Friction (Grand Central Publishing, New York 2015)

Übersetzt von

Christoph Göhler

Sprache

Deutsch

EAN

9783837140637

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Ein Thriller mit hitzigen und anzüglichen Wortgefechten

MoMe am 10.01.2023

Bewertungsnummer: 1857562

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe vor längerer Zeit das Buch reduziert, als Hardcover gekauft und mir gefällt, dass das Buch einen Schutzumschlag und ein Lesebändchen hat. Das Cover ist für meinen Geschmack recht neutral gehalten, es sieht nett aus, hat aber mit der Story nichts zu tun. Aber es kommt ja auch auf den Inhalt an und hier möchte ich auch gleich meine erste Anmerkung loswerden, da ich die Geschichte auch als Hörbuch gehört habe. Das Hörbuch enthält eine stark gekürzte Fassung von der Story und das hat mich bisweilen sehr geärgert. Ich habe keine Ahnung, wer dafür verantwortlich ist, dass bestimmte Stellen als nicht so wichtig angesehen werden, dass sie einfach gekürzt werden. Aber es wäre doch schön gewesen, wenn das mit mehr Verstand passiert wäre. So hatte ich manchmal beim Lesen das Gefühl, den Kontext nicht zu verstehen und beim Nachlesen fiel mir auf, dass bestimmte und durchaus relevante Details einfach nicht mit eingesprochen wurden. Besonders auffällig war das bei den hitzigen Wortgefechten zwischen Crawford und Holly, wodurch die Dynamik Dämpfer erhielt. Schade. Das ist aber tatsächlich auch mein einziger Kritikpunkt, denn ich fand die Story um den Texas Ranger Crawford Hunt und Richterin Holly Spencer unglaublich gut und spannend erzählt. Martina Treger macht das Hörbuch zu einem tollen Erlebnis. Sie verleiht der Geschichte Lebendigkeit und es macht unheimlich viel Freude, ihr zuzuhören. Der personale Erzähler führt durch die Geschichte, wobei ich hauptsächlich die beiden Protagonisten Crawford und Holly abwechselnd begleite. Gelegentlich gibt es auch weitere Perspektivwechsel, die den Überblick und so die Handlungsstränge gekonnt erweitern. Neben einem äußerst raffiniert ausgearbeiteten Fall fliegen hier verdammt viele erotische Funken. Die Mischung ist sehr ausgeklügelt und erzeugt eine Menge Spannung. Überraschende Wendungen sorgen für rasante Entwicklungen und Ereignisse, die ich größtenteils nicht habe kommen sehen. Der Schreibstil ist einladend und schön bildlich. Es fiel mir überhaupt nicht schwer, mir die Szenenbilder vorzustellen und besonders bei den sehr dramatischen Szenen fieberte ich besonders mit. Am meisten gefällt mir, wie Sandra Brown den Sorgerechtsstreit um die kleine Georgia mit in die Geschichte einfließen lässt. So wird die Geschichte sehr gefühlvoll und familiär. Das wiederum steigert die Spannung extrem und heizt den Thriller ordentlich an. Generell wirken die Charaktere alle authentisch und mitten aus dem Leben gegriffen. Interessant ist auch die Verknüpfung mit den Zusammenhängen von Politik und polizeilicher Ermittlung. Die wenigen, aber sehr heißen erotischen Szenen runden „Tödliche Sehnsucht“ meiner Meinung nach perfekt ab. Der Showdown am Ende setzt der Torte noch die Kirsche oben drauf. Diese Entwicklungen habe ich nicht kommen sehen und ich beinah fassungslos. Bis zum Schluss bleibt die Spannung so konstant, dass dieser Thriller mit leichten, prickelnden Elementen eine Leseempfehlung von mir erhält. Fazit: „Tödliche Sehnsucht“ hält eine ausgewogene Mischung aus packenden Thriller-Elementen, knisternder Romantik mit einem ordentlichen Schuss Erotik und fetziger Action für den Lesenden bereit.

Ein Thriller mit hitzigen und anzüglichen Wortgefechten

MoMe am 10.01.2023
Bewertungsnummer: 1857562
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe vor längerer Zeit das Buch reduziert, als Hardcover gekauft und mir gefällt, dass das Buch einen Schutzumschlag und ein Lesebändchen hat. Das Cover ist für meinen Geschmack recht neutral gehalten, es sieht nett aus, hat aber mit der Story nichts zu tun. Aber es kommt ja auch auf den Inhalt an und hier möchte ich auch gleich meine erste Anmerkung loswerden, da ich die Geschichte auch als Hörbuch gehört habe. Das Hörbuch enthält eine stark gekürzte Fassung von der Story und das hat mich bisweilen sehr geärgert. Ich habe keine Ahnung, wer dafür verantwortlich ist, dass bestimmte Stellen als nicht so wichtig angesehen werden, dass sie einfach gekürzt werden. Aber es wäre doch schön gewesen, wenn das mit mehr Verstand passiert wäre. So hatte ich manchmal beim Lesen das Gefühl, den Kontext nicht zu verstehen und beim Nachlesen fiel mir auf, dass bestimmte und durchaus relevante Details einfach nicht mit eingesprochen wurden. Besonders auffällig war das bei den hitzigen Wortgefechten zwischen Crawford und Holly, wodurch die Dynamik Dämpfer erhielt. Schade. Das ist aber tatsächlich auch mein einziger Kritikpunkt, denn ich fand die Story um den Texas Ranger Crawford Hunt und Richterin Holly Spencer unglaublich gut und spannend erzählt. Martina Treger macht das Hörbuch zu einem tollen Erlebnis. Sie verleiht der Geschichte Lebendigkeit und es macht unheimlich viel Freude, ihr zuzuhören. Der personale Erzähler führt durch die Geschichte, wobei ich hauptsächlich die beiden Protagonisten Crawford und Holly abwechselnd begleite. Gelegentlich gibt es auch weitere Perspektivwechsel, die den Überblick und so die Handlungsstränge gekonnt erweitern. Neben einem äußerst raffiniert ausgearbeiteten Fall fliegen hier verdammt viele erotische Funken. Die Mischung ist sehr ausgeklügelt und erzeugt eine Menge Spannung. Überraschende Wendungen sorgen für rasante Entwicklungen und Ereignisse, die ich größtenteils nicht habe kommen sehen. Der Schreibstil ist einladend und schön bildlich. Es fiel mir überhaupt nicht schwer, mir die Szenenbilder vorzustellen und besonders bei den sehr dramatischen Szenen fieberte ich besonders mit. Am meisten gefällt mir, wie Sandra Brown den Sorgerechtsstreit um die kleine Georgia mit in die Geschichte einfließen lässt. So wird die Geschichte sehr gefühlvoll und familiär. Das wiederum steigert die Spannung extrem und heizt den Thriller ordentlich an. Generell wirken die Charaktere alle authentisch und mitten aus dem Leben gegriffen. Interessant ist auch die Verknüpfung mit den Zusammenhängen von Politik und polizeilicher Ermittlung. Die wenigen, aber sehr heißen erotischen Szenen runden „Tödliche Sehnsucht“ meiner Meinung nach perfekt ab. Der Showdown am Ende setzt der Torte noch die Kirsche oben drauf. Diese Entwicklungen habe ich nicht kommen sehen und ich beinah fassungslos. Bis zum Schluss bleibt die Spannung so konstant, dass dieser Thriller mit leichten, prickelnden Elementen eine Leseempfehlung von mir erhält. Fazit: „Tödliche Sehnsucht“ hält eine ausgewogene Mischung aus packenden Thriller-Elementen, knisternder Romantik mit einem ordentlichen Schuss Erotik und fetziger Action für den Lesenden bereit.

Leider überlagern die unsympathischen Nebencharaktere beinahe alles andere

Dark Rose aus Troisdorf am 30.03.2020

Bewertungsnummer: 1310021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Crawford ist mit Leib und Seele Texas Ranger. Als seine Frau starb, verlor er den Boden unter den Füßen. Seine kleine Tochter lebte daher bei ihren Großeltern. Doch seit einem Jahr kämpft er darum, das Sorgerecht zurückzubekommen. Allerdings bekämpfen ihn seine Schwiegereltern mit allen Mitteln. Als nun endlich die alles entscheidende Anhörung ansteht, hofft Crawford, dass diese Hölle endlich ein Ende hat. Leider betritt aber mitten in der Anhörung ein vermummter Mann den Saal und eröffnet das Feuer. Crawford rettet der Richterin das Leben, allerdings ist diese nun befangen und kann nicht mehr über seinen Fall entscheiden. Zudem scheint hinter all dem viel mehr zu stecken und die Richterin, zu der sich Crawford auch noch hingezogen fühlt, schwebt noch immer in großer Gefahr. Das Buch hat mich direkt gepackt. Ich mag Bücher von Sandra Brown sehr gerne, vor allem, wenn es Thriller sind. Die Amokszene war heftig, aber spannend und man rätselt direkt mit, was wohl die Hintergründe sein könnten. Crawford kämpft verzweifelt um seine Tochter und bricht einem immer wieder das Herz, obwohl er anfangs echt fies zu Holly war. Mir kommt er so vor, als beiße er um sich, wie ein verwundetes Tier. Aber für seine Tochter würde er alles tun. Doch er ist auch ein Texas Ranger und das bedeutet, dass er nicht einfach still daneben sitzen kann, wenn ein Verbrechen geschieht. Holly ist für eine Richterin sehr jung. Ihr Konkurrent um den Job – bald steht eine Wahl an – liebt es sie durch den Schmutz zu ziehen, da ist der Amoklauf eine willkommene Gelegenheit. Er deutet mit Freuden an, sie habe ich hochgeschlafen und der Amoklauf gehe bestimmt auf ihr Konto, wegen irgendeines düsteren Kapitels aus ihrer Vergangenheit. Doch Holly will nicht Politik machen, sie will gerecht sein. Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, dass Richter ihren Job gut machen. Es geht nicht darum – wie viele Anwälte es zu glauben scheinen – zu gewinnen, nur um zu gewinnen, es geht um Gerechtigkeit! Ihr Konkurrent schert sich nicht darum, Holly schon. Umso mehr wirft es sie aus der Bahn, als sie noch in der Nacht des Amoklaufs mit Crawford im Bett landet. Natürlich muss sie den Fall abgeben, das war schon vorher klar, aber trotzdem! So kennt sie sich einfach nicht! Und dann teilt er auch noch seine Vermutungen und Theorien mit ihr und sie kann nicht verhindern, dass sie beeindruckt ist. Und verängstigt, denn es scheint viel mehr dahinterzustecken, als sie jemals geahnt hätte. Holly schwebt in Lebensgefahr und Crawford will alles dafür tun, um sie zu beschützen. Das Buch wäre bei mir ohne Frage ein 5 Sterne Buch gewesen, wenn nicht eine Sache mich echt massiv gestört hätte: die dämlichen Nebencharaktere! Die Polizisten, die Schwiegereltern, die Wahlkampfmanagerin und noch einige mehr, sind so dämlich und ungerecht und absolut verbohrt in ihren Vorurteilen und unbewiesenen Unterstellungen, dass das Lesen teilweise kaum noch Spaß gemacht hat. Ich habe mich tierisch aufgeregt und mehr als einmal genervt das Buch zur Seite gelegt. Ich hasse es, wenn Charaktere so dumm sind Theorien oder auch nur Einwürfe abzutun, nur weil sie von einer bestimmten Person kommen, gegen die sie Vorurteile hegen. Jede Handlung wird zum Nachteil dieser Person so lange umgedeutet, bis alles zu den Vorurteilen passt. Und derjenige kann noch so oft richtig liegen und alles richtig machen, die Meinung ändern sie nicht. Das ist total frustrierend. Die Auflösung fand ich nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Das „wer“ stand schon deutlich früher fest, als das „warum“. Fazit: Ich fand das Buch nicht schlecht. Es hätte von mir 5 Sterne kriegen können, wären die Nebencharaktere nicht gewesen. Es gibt da nämlich echt viele Unsympathen mit Vorurteilen ohne Ende und die richten sich immer gegen die Protagonisten, vor allem Crawford. Er kann recht haben so oft er will, alles wird umgedichtet, nicht für glaubwürdig erachtet und und und. Es hat echt sowas von genervt! Leider zieht sich das durch das ganze Buch und wird immer schlimmer. Mir hat das teilweise echt die Stimmung komplett versaut. Ich war stinkwütend und musste immer wieder Lesepausen einlegen, um mich abzuregen. Ich finde es schade, wenn so etwas so ein Übergewicht in der Handlung bekommt. Das hat für mich alles andere überlagert. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

Leider überlagern die unsympathischen Nebencharaktere beinahe alles andere

Dark Rose aus Troisdorf am 30.03.2020
Bewertungsnummer: 1310021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Crawford ist mit Leib und Seele Texas Ranger. Als seine Frau starb, verlor er den Boden unter den Füßen. Seine kleine Tochter lebte daher bei ihren Großeltern. Doch seit einem Jahr kämpft er darum, das Sorgerecht zurückzubekommen. Allerdings bekämpfen ihn seine Schwiegereltern mit allen Mitteln. Als nun endlich die alles entscheidende Anhörung ansteht, hofft Crawford, dass diese Hölle endlich ein Ende hat. Leider betritt aber mitten in der Anhörung ein vermummter Mann den Saal und eröffnet das Feuer. Crawford rettet der Richterin das Leben, allerdings ist diese nun befangen und kann nicht mehr über seinen Fall entscheiden. Zudem scheint hinter all dem viel mehr zu stecken und die Richterin, zu der sich Crawford auch noch hingezogen fühlt, schwebt noch immer in großer Gefahr. Das Buch hat mich direkt gepackt. Ich mag Bücher von Sandra Brown sehr gerne, vor allem, wenn es Thriller sind. Die Amokszene war heftig, aber spannend und man rätselt direkt mit, was wohl die Hintergründe sein könnten. Crawford kämpft verzweifelt um seine Tochter und bricht einem immer wieder das Herz, obwohl er anfangs echt fies zu Holly war. Mir kommt er so vor, als beiße er um sich, wie ein verwundetes Tier. Aber für seine Tochter würde er alles tun. Doch er ist auch ein Texas Ranger und das bedeutet, dass er nicht einfach still daneben sitzen kann, wenn ein Verbrechen geschieht. Holly ist für eine Richterin sehr jung. Ihr Konkurrent um den Job – bald steht eine Wahl an – liebt es sie durch den Schmutz zu ziehen, da ist der Amoklauf eine willkommene Gelegenheit. Er deutet mit Freuden an, sie habe ich hochgeschlafen und der Amoklauf gehe bestimmt auf ihr Konto, wegen irgendeines düsteren Kapitels aus ihrer Vergangenheit. Doch Holly will nicht Politik machen, sie will gerecht sein. Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, dass Richter ihren Job gut machen. Es geht nicht darum – wie viele Anwälte es zu glauben scheinen – zu gewinnen, nur um zu gewinnen, es geht um Gerechtigkeit! Ihr Konkurrent schert sich nicht darum, Holly schon. Umso mehr wirft es sie aus der Bahn, als sie noch in der Nacht des Amoklaufs mit Crawford im Bett landet. Natürlich muss sie den Fall abgeben, das war schon vorher klar, aber trotzdem! So kennt sie sich einfach nicht! Und dann teilt er auch noch seine Vermutungen und Theorien mit ihr und sie kann nicht verhindern, dass sie beeindruckt ist. Und verängstigt, denn es scheint viel mehr dahinterzustecken, als sie jemals geahnt hätte. Holly schwebt in Lebensgefahr und Crawford will alles dafür tun, um sie zu beschützen. Das Buch wäre bei mir ohne Frage ein 5 Sterne Buch gewesen, wenn nicht eine Sache mich echt massiv gestört hätte: die dämlichen Nebencharaktere! Die Polizisten, die Schwiegereltern, die Wahlkampfmanagerin und noch einige mehr, sind so dämlich und ungerecht und absolut verbohrt in ihren Vorurteilen und unbewiesenen Unterstellungen, dass das Lesen teilweise kaum noch Spaß gemacht hat. Ich habe mich tierisch aufgeregt und mehr als einmal genervt das Buch zur Seite gelegt. Ich hasse es, wenn Charaktere so dumm sind Theorien oder auch nur Einwürfe abzutun, nur weil sie von einer bestimmten Person kommen, gegen die sie Vorurteile hegen. Jede Handlung wird zum Nachteil dieser Person so lange umgedeutet, bis alles zu den Vorurteilen passt. Und derjenige kann noch so oft richtig liegen und alles richtig machen, die Meinung ändern sie nicht. Das ist total frustrierend. Die Auflösung fand ich nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Das „wer“ stand schon deutlich früher fest, als das „warum“. Fazit: Ich fand das Buch nicht schlecht. Es hätte von mir 5 Sterne kriegen können, wären die Nebencharaktere nicht gewesen. Es gibt da nämlich echt viele Unsympathen mit Vorurteilen ohne Ende und die richten sich immer gegen die Protagonisten, vor allem Crawford. Er kann recht haben so oft er will, alles wird umgedichtet, nicht für glaubwürdig erachtet und und und. Es hat echt sowas von genervt! Leider zieht sich das durch das ganze Buch und wird immer schlimmer. Mir hat das teilweise echt die Stimmung komplett versaut. Ich war stinkwütend und musste immer wieder Lesepausen einlegen, um mich abzuregen. Ich finde es schade, wenn so etwas so ein Übergewicht in der Handlung bekommt. Das hat für mich alles andere überlagert. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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