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Die Bremer Stadtmusikanten - was wirklich geschah: Oskar ganz nach oben

Aus der Reihe Was wirklich geschah ...
5

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

7 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2018

Abbildungen

farbige Illustrationen

Illustriert von

Katja Jäger

Verlag

Südpol Verlag GmbH

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

23,6/17,9/1,3 cm

Gewicht

355 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943086-53-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

7 - 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.02.2018

Abbildungen

farbige Illustrationen

Illustriert von

Katja Jäger

Verlag

Südpol Verlag GmbH

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

23,6/17,9/1,3 cm

Gewicht

355 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943086-53-9

Herstelleradresse

Südpol Verlag GmbH
Buckaustraße 56
41515 Grevenbroich
DE

Email: info@suedpol-verlag.de

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absolut liebenswertes Kinderbuch mit Humor und tollen Bildern

Funny aus Augsburg am 03.08.2018

Bewertungsnummer: 1123026

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Die Bremer Stadtmusikanten - was wirklich geschah, Oskar ganz nach oben" von Gerlis Zillgens mit Illustrationen von Katja Jäger geht es um den kleinen Hund Oskar, dessen Eltern ihn leider aus beruflichen Gründen bei seinem Opa in Bremen lassen müssen. Dort muss er in eine neue Schule, in der zwei sehr unfreundliche Mitschüler sind und ihm das Leben schwer machen. Der Opa und seine Freunde sind leider mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Aber dann freundet sich Oskar mit dem Pudelmädchen Tiramisu an und diese erweist sich als wirklich gute Fitnesstrainerin und vielleicht ist Bremen ja doch nicht so schrecklich? Das Buch ist absolut kindgerecht und liebenswert geschrieben. Mein Sohn (6) liebt das Buch. Wir haben es inzwischen mehrfach gelesen. Das Buch hat auch witzige Wortspielereien, die aber vor allem bei den Erwachsenen oft zu einem Schmunzeln führen. Alleine die Namensgebung der Tiere ist einfach treffend und überzeugend. Sehr schön finde ich, dass verschiedene Themen so ganz nebenbei abgehandelt werden und es durchwegs friedliche Lösungen für die Probleme gibt. Es geht um Heimweh, Alleinsein in einer neuen Umgebung, Konflikte mit Mitschülern und ganz viel Freundschaft. Das gesamte Buch ist zudem wundervoll illustriert. So macht es auch wirklich Freude sich immer wieder die tollen Bilder beim Lesen anzuschauen. Insgesamt also ein tolles, absolut empfehlenswertes Buch, das sowohl meinem Sohn als auch mir sehr viel Spaß gemacht hat beim Lesen.

absolut liebenswertes Kinderbuch mit Humor und tollen Bildern

Funny aus Augsburg am 03.08.2018
Bewertungsnummer: 1123026
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Die Bremer Stadtmusikanten - was wirklich geschah, Oskar ganz nach oben" von Gerlis Zillgens mit Illustrationen von Katja Jäger geht es um den kleinen Hund Oskar, dessen Eltern ihn leider aus beruflichen Gründen bei seinem Opa in Bremen lassen müssen. Dort muss er in eine neue Schule, in der zwei sehr unfreundliche Mitschüler sind und ihm das Leben schwer machen. Der Opa und seine Freunde sind leider mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Aber dann freundet sich Oskar mit dem Pudelmädchen Tiramisu an und diese erweist sich als wirklich gute Fitnesstrainerin und vielleicht ist Bremen ja doch nicht so schrecklich? Das Buch ist absolut kindgerecht und liebenswert geschrieben. Mein Sohn (6) liebt das Buch. Wir haben es inzwischen mehrfach gelesen. Das Buch hat auch witzige Wortspielereien, die aber vor allem bei den Erwachsenen oft zu einem Schmunzeln führen. Alleine die Namensgebung der Tiere ist einfach treffend und überzeugend. Sehr schön finde ich, dass verschiedene Themen so ganz nebenbei abgehandelt werden und es durchwegs friedliche Lösungen für die Probleme gibt. Es geht um Heimweh, Alleinsein in einer neuen Umgebung, Konflikte mit Mitschülern und ganz viel Freundschaft. Das gesamte Buch ist zudem wundervoll illustriert. So macht es auch wirklich Freude sich immer wieder die tollen Bilder beim Lesen anzuschauen. Insgesamt also ein tolles, absolut empfehlenswertes Buch, das sowohl meinem Sohn als auch mir sehr viel Spaß gemacht hat beim Lesen.

trotz "Knie wie Haferbrei" ganz rauf auf den Turm

Elke Seifried aus Gundelfingen am 01.07.2018

Bewertungsnummer: 1114631

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe die Kinder- und Jugendbücher von Gerlis Zillgens und schon „Der Froschkönig – was wirklich geschah: Hipp und Hopp retten Papa Grünsprung“, mit dem die Reihe, die altbekannte Märchen geraderückt, an den Start gegangen ist, hat mich begeistert. Deshalb habe ich mich natürlich sehr auf Oskar, der den Bremer Stadtmusikanten einen draufsetzt, gefreut. Wie sind die Gebrüder Grimm nur auf diesen Namen gekommen? In Bremen waren die tierischen Gesellen nie und ob man I-ah, Miau, Wau und Kikeriki, als Musik bezeichnen kann, doch wohl eher nicht. Aber jetzt sorgt ja Oskar dafür, dass man erfährt, was wirklich geschah. Neufundland, erforschen wie die ersten Hunde dort gelebt haben, das ist die Aufgabe für Oskars Eltern für die nächsten Wochen. Aber anstelle von schulfrei und in dem fremden Land Kuchen und Knochen finden, wovon Oskar schon geträumt hat, heißt es für ihn ab zum Opa nach Bremen. Nicht nur Heimweh plagt ihn dort, auch in der Schule haben es zwei ganz üble Köter auf ihn abgesehen. Zudem hängt beim Opa im Haus die Stimmung auf halb acht. Er und seine Kollegen, Eselin Agatha, Katze Pummelchen und Hahn Schröder, werden entlassen und haben genug damit zu tun, sich den Kummer weg zu schlafen und weg zu essen. Da ist kein Platz für Oskars Sorgen, aber Hängenlassen ist ein Fremdwort für Pudelmädchen Tiramisu, das mit ihm in die Klasse geht, und so zeigt sie nicht nur den beiden „hirnlosen Doofpaketen“, die Oskar das Leben schwer machen, die Stirn, sondern auch der traurigen Truppe, was in ihnen steckt. Mit einem Erzähler ist man aus Oskars Perspektive hier als Leser live mit dabei. Erste Eindrücke und Niederlagen in der Schule, beim Opa vom Heimweh geplagt, erfährt man, dass gilt, „Hey, Oskar, du bist echt manchmal ein kleiner Angsthase und sportlich ein Looser. Aber eines muss man dir lassen, du hast echt coole Ideen.“ Wer jetzt wissen will, wie man aus einem „plattgedrückten Eierpfannkuchen“ einen „Monsterturm“, aus einer etwas eingerosteten Truppe lebensfrohe Musikanten macht und was sonst noch so geschieht in Bremen, der muss selber lesen. Sprachlich pfiffig, spritzig und nicht nur perfekt auf die Altersgruppe abgestimmt, sondern mit der nötigen Prise Humor auch um die erwachsenen Vorleser bedacht, präsentiert Gerlis Zillgens ihr neuestes Werk. Die Geschichte sprudelt geradezu wieder vor Charme und witzigen Ideen. Fitnesstraining im Boxspringbett, Bockspringen über lebende Vertreter der Gattung Ziege und vieles mehr, hier geht sportlich und mit viel Spaß rasant durch die Geschichte, sodass man hier „schwitzen wie ein tropfender Wasserhahn“, muss. Begeistert bin ich wieder einmal auch von ihren originellen Vergleichen. Kann man sich bei, „weich, wie die flauschige Daunendecke in seinem Bett“ angefangen bis hin zu „härter, als der härteste Stein der Welt.“, doch gleich noch einmal so gut in die Situation versetzen. Den kleinen Oskar habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen, ich konnte seine Traurigkeit gut nachvollziehen und so leid er mir zu Beginn getan hat, so sehr habe ich mich über jeden Fortschritt gefreut. Richtig süß ist auch Tiramisu, mit der er nicht nur die Schulbank drücken muss, sondern die ihm zur richtigen Freundin wird und ihn toll unterstützt. Besonders gut hat mir auch der Zusammenhalt unter Opa Hund, Esel, Katz und Hahn gefallen, da wird hart gearbeitet um Oskar zu helfen. Besonders leid tat mir allerdings Katze Pummelchen, die ihre Sorgen weggegessen hat. Die ist verständlicherweise traurig darüber, dass alle sie so nennen, obwohl es doch so viele schöne Namen gibt. Selbst einmal ein Moppelchen gewesen, hat mir das auch einen Stich versetzt. Wie immer geht es in Gerlis Zillgens Geschichten auch unter die Oberfläche, und so fehlen auch in der zweiten Märchenadaption ernste Themen nicht. Mobbing, Heimweh, die Wichtigkeit von guten Freunden, das wird toll umgesetzt, aber auch Fitnesstraining und sein Leben in die Hand nehmen fehlt nicht. Inzwischen hat sich bei mir der Verlagsname Südpol zu einem wahren Favoriten im Bezug auf Kinderbücher bei mir herauskristallisiert. Wie alle Bücher, die ich bisher aus dem Verlag gelesen habe, ist auch hier wieder auf jeder Seite zu spüren, dass die Illustratorin mit ganz viel Herzblut und Liebe zum Detail am Werke gewesen ist. Ich bin schlichtweg begeistert von der durchwegs farbenfrohen Gestaltung, die vor Phantasie, Witz und Ideenreichtum geradezu sprüht. Aber man muss sich ja nur das süße Cover anschauen, da kann man ja schon gar nicht anders als sich zu verlieben. Die knapp 80 Seiten verteilen sich auf übersichtlichen, kurzen dreizehn Kapiteln, die durch die vielen farbigen Bilder sicher auch kleine Leser nicht überfordern werden. Aber auch zum Vorlesen eignet sich diese Geschichte hervorragend, denn hier kommt auch ein jeder Erwachsener auf seine Kosten. Alles in allem ist Oskar ganz nach oben wieder einmal ein solch süßes und witziges Buch aus der Feder von Gerlis Zillgens, dass es auf keinen Fall im Bücherregal als weiteres optisches Highlight aus dem Südpol Verlag neben Hipp Hopp fehlen darf. Fünf Sterne verstehen sich da von selbst.

trotz "Knie wie Haferbrei" ganz rauf auf den Turm

Elke Seifried aus Gundelfingen am 01.07.2018
Bewertungsnummer: 1114631
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe die Kinder- und Jugendbücher von Gerlis Zillgens und schon „Der Froschkönig – was wirklich geschah: Hipp und Hopp retten Papa Grünsprung“, mit dem die Reihe, die altbekannte Märchen geraderückt, an den Start gegangen ist, hat mich begeistert. Deshalb habe ich mich natürlich sehr auf Oskar, der den Bremer Stadtmusikanten einen draufsetzt, gefreut. Wie sind die Gebrüder Grimm nur auf diesen Namen gekommen? In Bremen waren die tierischen Gesellen nie und ob man I-ah, Miau, Wau und Kikeriki, als Musik bezeichnen kann, doch wohl eher nicht. Aber jetzt sorgt ja Oskar dafür, dass man erfährt, was wirklich geschah. Neufundland, erforschen wie die ersten Hunde dort gelebt haben, das ist die Aufgabe für Oskars Eltern für die nächsten Wochen. Aber anstelle von schulfrei und in dem fremden Land Kuchen und Knochen finden, wovon Oskar schon geträumt hat, heißt es für ihn ab zum Opa nach Bremen. Nicht nur Heimweh plagt ihn dort, auch in der Schule haben es zwei ganz üble Köter auf ihn abgesehen. Zudem hängt beim Opa im Haus die Stimmung auf halb acht. Er und seine Kollegen, Eselin Agatha, Katze Pummelchen und Hahn Schröder, werden entlassen und haben genug damit zu tun, sich den Kummer weg zu schlafen und weg zu essen. Da ist kein Platz für Oskars Sorgen, aber Hängenlassen ist ein Fremdwort für Pudelmädchen Tiramisu, das mit ihm in die Klasse geht, und so zeigt sie nicht nur den beiden „hirnlosen Doofpaketen“, die Oskar das Leben schwer machen, die Stirn, sondern auch der traurigen Truppe, was in ihnen steckt. Mit einem Erzähler ist man aus Oskars Perspektive hier als Leser live mit dabei. Erste Eindrücke und Niederlagen in der Schule, beim Opa vom Heimweh geplagt, erfährt man, dass gilt, „Hey, Oskar, du bist echt manchmal ein kleiner Angsthase und sportlich ein Looser. Aber eines muss man dir lassen, du hast echt coole Ideen.“ Wer jetzt wissen will, wie man aus einem „plattgedrückten Eierpfannkuchen“ einen „Monsterturm“, aus einer etwas eingerosteten Truppe lebensfrohe Musikanten macht und was sonst noch so geschieht in Bremen, der muss selber lesen. Sprachlich pfiffig, spritzig und nicht nur perfekt auf die Altersgruppe abgestimmt, sondern mit der nötigen Prise Humor auch um die erwachsenen Vorleser bedacht, präsentiert Gerlis Zillgens ihr neuestes Werk. Die Geschichte sprudelt geradezu wieder vor Charme und witzigen Ideen. Fitnesstraining im Boxspringbett, Bockspringen über lebende Vertreter der Gattung Ziege und vieles mehr, hier geht sportlich und mit viel Spaß rasant durch die Geschichte, sodass man hier „schwitzen wie ein tropfender Wasserhahn“, muss. Begeistert bin ich wieder einmal auch von ihren originellen Vergleichen. Kann man sich bei, „weich, wie die flauschige Daunendecke in seinem Bett“ angefangen bis hin zu „härter, als der härteste Stein der Welt.“, doch gleich noch einmal so gut in die Situation versetzen. Den kleinen Oskar habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen, ich konnte seine Traurigkeit gut nachvollziehen und so leid er mir zu Beginn getan hat, so sehr habe ich mich über jeden Fortschritt gefreut. Richtig süß ist auch Tiramisu, mit der er nicht nur die Schulbank drücken muss, sondern die ihm zur richtigen Freundin wird und ihn toll unterstützt. Besonders gut hat mir auch der Zusammenhalt unter Opa Hund, Esel, Katz und Hahn gefallen, da wird hart gearbeitet um Oskar zu helfen. Besonders leid tat mir allerdings Katze Pummelchen, die ihre Sorgen weggegessen hat. Die ist verständlicherweise traurig darüber, dass alle sie so nennen, obwohl es doch so viele schöne Namen gibt. Selbst einmal ein Moppelchen gewesen, hat mir das auch einen Stich versetzt. Wie immer geht es in Gerlis Zillgens Geschichten auch unter die Oberfläche, und so fehlen auch in der zweiten Märchenadaption ernste Themen nicht. Mobbing, Heimweh, die Wichtigkeit von guten Freunden, das wird toll umgesetzt, aber auch Fitnesstraining und sein Leben in die Hand nehmen fehlt nicht. Inzwischen hat sich bei mir der Verlagsname Südpol zu einem wahren Favoriten im Bezug auf Kinderbücher bei mir herauskristallisiert. Wie alle Bücher, die ich bisher aus dem Verlag gelesen habe, ist auch hier wieder auf jeder Seite zu spüren, dass die Illustratorin mit ganz viel Herzblut und Liebe zum Detail am Werke gewesen ist. Ich bin schlichtweg begeistert von der durchwegs farbenfrohen Gestaltung, die vor Phantasie, Witz und Ideenreichtum geradezu sprüht. Aber man muss sich ja nur das süße Cover anschauen, da kann man ja schon gar nicht anders als sich zu verlieben. Die knapp 80 Seiten verteilen sich auf übersichtlichen, kurzen dreizehn Kapiteln, die durch die vielen farbigen Bilder sicher auch kleine Leser nicht überfordern werden. Aber auch zum Vorlesen eignet sich diese Geschichte hervorragend, denn hier kommt auch ein jeder Erwachsener auf seine Kosten. Alles in allem ist Oskar ganz nach oben wieder einmal ein solch süßes und witziges Buch aus der Feder von Gerlis Zillgens, dass es auf keinen Fall im Bücherregal als weiteres optisches Highlight aus dem Südpol Verlag neben Hipp Hopp fehlen darf. Fünf Sterne verstehen sich da von selbst.

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