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Band 2

Die Z Akten Freefall

Aus der Reihe Die Z Akten
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.12.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

313 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-4954-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.12.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

19/12/2,1 cm

Gewicht

313 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-4954-0

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  • Bewertung

    aus Ronnenberg

    4/5

    09.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Nummer Zwei, die eigentlich eine Nummer Eins ist!

    Die Nummer Zwei, die eigentlich eine Nummer Eins ist! „Freefall“ hat diese Bezeichnung definitiv verdient, denn in diesem Band erzählt Autor P.G. Connor die Vorgeschichte zu seinen Helden, der Pandemie, der Auferstehung der Toten und auch dem ganzen Rest. Bis zum Kloster, in dem man die Helden im eigentlich ersten Band vorfindet, begleitet man Leon, Mike, Jo, Mickey und Taina durch die ersten Tage der Apokalypse. Sicher ist so ein Prequel nicht einfach zu verfassen, denn man muss die Protagonisten rückdatieren und ihre Verhaltensweisen re-evolutionieren, damit sich ein stimmiges Bild der ganzen Geschichte ergibt. Connor gelingt das sehr gut, denn so wie man sie aus Band Eins kennt, so reagieren die Hauptdarsteller hier (noch) nicht. Man merkt ihnen an, dass sie vor der Zombiecalypse (sorry Andreas, der musste sein) ganz andere Menschen gewesen sind und andere Maßstäbe an ihre Umwelt angelegt haben. Der Schreibstil ist wesentlich runder und man merkt dem Autor hier, im Gegensatz zu seinen Figuren, einen deutlichen Fortschritt im Handwerk des Geschichtenerzählens an. Der Spagat zwischen den charakterbildenden Anteilen, der Action und des neuen Weltenaufbaus, ist ebenfalls gut gelungen. Die Mischung ist ausgewogen und man langweilt sich nicht in eher ruhigeren Segmenten, oder fühlt sich von actionreicheren Passagen überrollt. Sicherlich ist so eine Empfehlung ein wenig seltsam, den eigentlich ersten Band als zweiten Ausflug in die Welt der Z-Akten zu lesen, doch macht sie hier Sinn. Laut P.G. Connor, soll es bald eine Neuauflage des eigentlich ersten Bandes geben – habe ich eigentlich das mit Band Eins und Band Zwei jetzt oft genug erwähnt? – auf die ich schon sehr gespannt bin. TWD in Germany. Sollte man als zombiaffiner Mensch mal gelesen haben.

  • Bewertung

    aus Belvaux

    5/5

    10.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Dystopie

    Ich habe den Roman in 3 Tagen durchgelesen, was für mich recht schnell ist. Actionreiche Story. Keine dumpfen Zombieabschlachtereien, kommt The Walking Dead nahe. Es geht mehr um die Lebenden als um die Toten. Gut so, weiter so.

  • Bewertung

    aus Ronnenberg

    4/5

    28.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Apokalypse now...

    „Mein Name ist Mike Defranco, und ich habe dafür einen hohen Preis bezahlt.“ So steht es als letzter Satz der Inhaltsangabe auf dem Buchrücken, und so ganz stimmt es nicht wirklich. Zwar zahlt Mike im Laufe des Buches einen hohen Preis, aber dies ist nicht nur seine Geschichte, sondern die einer ganzen Gruppe von Überlebenden nach einer Zombieapokalypse. Die „Streuner“, wie die Zombies in den Z-Akten genannt werden, sind bereits seit einem Jahr aktiv und die Menschheit wurde beträchtlich dezimiert, von den Untoten wie auch durch sich selbst. In diesem Setting begegnet der Leser eine Gruppe bunt zusammengewürfelter Charaktere, welche sich in einem Kloster verschanzt haben und hoffen dort überleben zu können, auch wenn die versprochene Rettung ausgeblieb und man auf sich alleine gestellt ist. Mike Defranco ist eine Art Anführer dieser Gruppe. Er erkennt immer mehr, dass das Kloster keine Lösung auf lange Zeit sein kann und die Gruppe sich nach einer besseren Lebensmöglichkeit umsehen muss. Man beschließt also das Kloster zu verlassen und begibt sich auf einen mörderischen Weg, der die Schicksalsgefährten an die Grenzen all dessen bringt, was ein Mensch in der Lage ist zu ertragen. Wo genau dies alles spielt, konnte ich nicht wirklich herausfinden. Es ist von einem Fluss namens Waal die Rede, der durch die Niederlande fließt, und die Stadt Wilhelmsbrück – sowie eine Insel Langenmark – taucht ebenfalls auf, doch irgendwie wollte Google Maps keinen Zusammenhang diesbezüglich ausspucken. Die Story an sich, erinnerte mich in gewissen Zügen an „The Walking Dead“. Zum einen ist das ein Bauernhof, auf dem man Zombies in eine Scheune gesperrt hat, da es zombifizierte Freunde des Bauernhofbesitzzers gewesen sind – eine Anleihe an Hershels Farm. Zum anderen spielt eine Art Gouvernor mit, der den Bösewicht des Buches gibt. Auch sollte man sich nicht zu sehr an die Protagonisten an sich gewöhnen, denn Autor P. G. Conner tötet scheinbar gerne gerade die subjektiv wirklich sympathischen Menschen. Auch wird hier wieder die „Bestie Mensch“ bemüht, welche Macht und Besitz über das Überleben der eigenen Spezies stellt. Dadurch ergeben sich im Laufe der Geschichte immer wieder neue und interessante Konstellationen in den Zusammensetzungen der Teams, welche durch das zombieversuchte Land streifen. Die Schreibe ist flüssig gehalten und das erste Buch liest sich schnell durch. Bisher fehlen noch die tieferen Hinweise darauf, woher alles kam und wie man dagegen vorgehen könnte, doch am Ende verspricht ein „Fortsetzung folgt“ weitere Erkenntnis in diese Richtung. Für mich ist dieses Buch ein „Muss“ für Fans von „The Walking Dead“, denn das Feeling ähnelt sehr dem der TV-Serie. „Freefall“, der zweite Band der Serie, ist bereits erschienen und der Autor denkt auch gerade eine überarbeitete Neuauflage des ersten Teils an, auf den man nicht unbedingt warten sollte, denn so „schlimm“ wie ihn mir der Autor schilderte, ist der erste Teil definitiv nicht.

  • Bewertung

    aus Osnabrück

    3/5

    25.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Lesbar, aber es gibt Bessere ...

    Mir persönlich fiel es schwer die Figuren auseinander zu halten, da es auf ein paar Seiten Seiten beging und die Figuren nur kurz "vorgestellt" wurden. Das Buch handelt in der Zeit danach und die Geschichte ist mehr als nur das reine Zombiegemetzel. Die Story an sich ist gut und nicht zwingend vorhersehbar.

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