Merkantilismus und klassischer Liberalismus als Vorläufer von Protektionismus und internationalem Freihandel
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.03.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
141 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638220279
Globalisierung nahezu alle internationalen Wirtschaftsbeziehungen egal ob zwischen
Industriestaaten oder in Frage der Entwicklungspolitik. Internationale Organisationen
wie die Europäische Union oder die World Trade Organization (WTO) sehen sich
diesem Konflikt genauso ausgesetzt wie einzelne Nationalstaaten oder supranationale
Konzerne.
Ziel dieser Arbeit ist es Protektionismus und Freihandel auf ihre historischen Wurzeln
zurückzuführen. Ersterer dürfte seinen Ursprung wohl im Merkantilismus der absoluten
Monarchien des 16., 17. und 18. Jahrhunderts haben. Zweiterer wohl in dem durch
Adam Smith im 18. Jahrhundert begründeten klassischen Liberalismus. In dieser
Arbeit soll die aktuelle Diskussion beider Konzepte auf ideengeschichtlicher Ebene
fortgeführt werden.
Dazu werden in einem ersten Schritt Grundsätze merkantilistischer und liberaler
Außenhandelspolitik beschrieben. In einem zweiten Schritt werden einige
charakteristisch merkantilistische Instrumente und Anschauungen Edelmetall- und
Zollpolitik betreffend der liberalen Argumentation Adam Smiths ausgesetzt.
Anschließend soll auf Basis der vorangegangen Kapitel der sinnvolle Einsatz von
protektionistischen und Freihandelsinstrumenten im Entwicklungsprozess einer
Volkswirtschaft der Dritten Welt aufgezeigt werden.
Da diese Arbeit vor allem auf historischer und ideengeschichtlicher Ebene
argumentieren soll, erschien es sinnvoll in erster Linie mit Originalliteratur zu arbeiten.
So bietet Adam Smiths "Der Wohlstand der Nation" und David Ricardos "Über die
Gründsätze der politischen Ökonomie und der Besteuerung" einen umfassenden
Überblick über die Ursprünge liberalen Gedankenguts. Als schwierig hat sich hingegen
die Suche nach umfassenden Originalquellen den Merkantilismus betreffend erwiesen,
so dass dieser Teil der Arbeit in erster Linie auf Jürg Niehans "Der Gedanke der
Autarkie" beruht.
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