Metakognition als Mittel der Lernförderung Beispiele aus dem selbstständigen Unterricht
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.08.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
56 (Printausgabe)
Dateigröße
7628 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640400881
Die kontruktivistisch orientierte pädagogische Psychologie, die ihren Blick auf die kognitiven und emotionalen Strukturen beim Lernen richtet, hat sich in den letzten Jahren mit einer Schlüsselkompetenz beschäftigt, ohne die nachhaltige Lernprozesse nicht denkbar sind: Metakognition. Denn die bewusste Reflexion und Kontrolle des eigenen - idealerweise: selbstregulierten - Denk- und Lernprozesses ist eine wichtige Voraussetzung, um in einer Welt des lebenslangen Lernens erfolgreich zu sein.
Metakognitive Fähigkeiten sind besonders wichtig beim Lernen aus Texten; Metakognition ist z.B. dafür verantwortlich, ob und wie spezielle Lesestrategien eingesetzt werden.
Wie kann die Lehrkraft in der Schule diese Erkenntnisse der Forschung nutzen?
Neben einem ausführlichen theoretischen Teil (konstruktivistische Lerntheorien, selbstreguliertes Lernen, Lernstrategien, das Konzept Metakognition) bildet das Zentrum dieser zweiten Staatsexamensarbeit eine empirische Untersuchung in einer 7. Klasse eines Berliner Gymnasiums. In den Fächern Geschichte und Sozialkunde wurde hier über einen Zeitraum von acht Wochen versucht, Lesekompetenz mittels Metakognition zu fördern. Die Untersuchungsergebnisse werden global (gesamte Klasse) und mikroskopisch (drei Lerner) vorgestellt, analysiert und reflektiert. Ein umfangreiches aktuelles Literaturverzeichnis schließt die Arbeit ab.
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