Die Kriminalpolizei als Werkzeug gegen den Berufsverbrecher? Kriminalpolitik im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.01.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
416 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668609907
Das deutsche Kaiserreich, die Weimarer Republik und der Nationalsozialismus bilden dabei ganz eigene gesellschaftliche Rahmen, die den Verlauf dieser dreifaltigen Wechselwirkung individuell beeinflussen. Während man sich im Kaiserreich idealistisch um Reformen bemüht und auf manchen Gebieten völliges Neuland betritt, fallen der jungen deutschen Demokratie zwar viele positive Vermächtnisse kaiserlicher Reformer in den Schoß, aber auch eine schier nicht zu bewältigende Fülle an Konflikten, die der verlorene Krieg zurücklässt. Der Nationalsozialismus indes befeuert die lange gewachsenen Prozesse mit ideologischer Glut und verbrennt dabei viel rechtsstaatliches, dass der neuen Weltordnung der NS-Führung im Weg war.
Diese Arbeit wird die kriminalpolitischen Fragen und Entwicklungen nachverfolgen, die zum einen die Institution "Kriminalpolizei" betreffen. Zum anderen deren Einfluss auf die Wahrnehmung der Kriminalität als solcher und die Wechselwirkungen zu neuen kriminalpolitischen Konzepten. Diese wiederum sind eng verknüpft mit dem Rahmen des Strafrechts, der den letztlichen juristischen Umgang mit Kriminalität codifiziert. Daher wird das besondere Augenmerk nach der Untersuchung der drei Teilaspekte, auf den Tendenzen liegen, die sich in der Gesamtentwicklung absehen lassen.
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