Die satirische Verarbeitung der NSA-Affäre im Weblog "Der Postillon" Untersuchung der Leserkommentare
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.01.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
724 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668609648
Zu diesem Zweck wird der Postillon vorgestellt und seine Reichweite analysiert, um dann eine Definition der Satire und ähnlicher Formen vorzunehmen und sie in den Postillon-Artikeln nachzuweisen. Dann wird darauf eingegangen, mit welchen Mitteln er seinen Satire-Status zu verschleiern versucht, wozu in erster Linie äußere und formale Merkmale untersucht werden.
Danach wird untersucht, welchen Stellenwert der Postillon dem NSA-Skandal beimaß, worauf-hin die entscheidende Analyse der Kommentare zu bestimmten Artikeln stattfindet. In einem abschließenden Fazit werden schließlich die Ergebnisse vorgestellt und eingeordnet.
Die NSA-Affäre hat vor fast drei Jahren ihren Anfang genommen. Seitdem wurden mehrere Enthüllungen in bekannten Nachrichtenmagazinen vorgestellt, die jeden Bürger der Bundesrepublik Deutschland teils in prekärem Ausmaß betreffen. Das Echo aus der Bevölkerung blieb jedoch ruhig und unaufgeregt. Woran dieses Desinteresse an starken Eingriffen in die bürgerliche Souveränität liegt, wurde stark diskutiert . Jedoch gilt diese unaufgeregte Geisteshaltung nicht für alle Bürger, einige engagierten sich in der Aufklärung des NSA-Skandals. So auch Stefan Sichermann, der Chefredakteur des Satiremagazins "Der Postillon".
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