Widerspricht der Suizid dem Begriff der Pflicht bei Immanuel Kant?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.01.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
261 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668613393
Diese Arbeit wird genauer untersuchen, wie Pflicht laut Kant zu verstehen ist und wie sie in unmittelbarem Verhältnis zu sittlichem Handeln steht. Es soll dargelegt werden, wie Immanuel Kant "Pflicht" definiert und untersucht werden, ob und wenn ja warum der Suizid dem Pflichtbegriff bei Kant widerspricht. Den Fokus der Arbeit habe ich darauf gerichtet, sowohl die begriffliche, als auch die wesentliche Bedeutung der Pflicht in Kants Moralphilosophie herauszuarbeiten. Dazu wird Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" herangezogen.
Der Suizid ist ein Thema, mit dem sich schon einige Philosophen beschäftigt haben, die teils kontroverse Ansichten dazu vertraten. Mit der Aufklärung rückte der Freitod mehr in die öffentliche Diskussion und so hat sich auch Kant ausgiebig mit diesem Thema auseinandergesetzt. Kants rigorose Ablehnung des Suizids ist heutzutage zwar nicht mehr unumstritten, warum er jedoch nicht mit dem Begriff der Pflicht vereinbar ist, werde ich in dieser Arbeit zeigen.
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