Die Deutsche Wirtschafts-Zeitung als Organ des DIHT in den 1920er Jahren
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.03.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
140 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638359443
Als ich mit dem Thema "Die Deutsche Wirtschafts-Zeitung als Organ des DIHT in den 1920er Jahren" ausgestattet in des Sächsische Wirtschaftsarchiv in Leipzig kam, hatte ich noch keinerlei Vorstellungen, in welchem Umfang ein Wirtschaftsverband "Papier" für die Unterrichtung seiner Mitglieder "produzieren" kann. Vor diesem "Papierberg" sitzend, stellte sich mir dann aber einerseits die Frage nach dem Wesen des oben genannten Wirtschaftsverbandes und andererseits nach der Funktion dieser quantitativ immens wirkenden Quelle.
Nachdem ich diese als ein Standbein der verbandsinternen Kommunikation begriffen hatte, wurde es interessant, den Blick auf die Haltung des DIHT zu politischen Fragen der Weimarer Republik zu richten und zu rekonstruieren, auf welche Art und Weise versucht wurde, diese Haltung über ein Verbandsorgan zu kommunizieren, mit dem Ziel die Haltung der Leserschaft zu beeinflussen. Gerade die 1920er Jahre, die durch die Einführung eines für Deutschland neuartigen politischen Systems auch unmittelbare Veränderungen in der Gestaltung des intermediären Sektors zwischen Staat und Gesellschaft mit sich brachten, sind für die Betrachtung eines Wirtschaftsverbandes, der in diesem Sektor gewirkt hat, sehr interessant. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind in der Hausarbeit auf den nun folgenden Seiten zu finden.
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