Das Verhältnis von Pädagogik und Ökonomie im Menschenbild des Homo Oeconomicus - Welche Aufgabe hat darin die Pädagogik?
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.04.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
472 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638490108
Diese Beispiele zeigen nur allzu deutlich, wie stark die Ökonomie in unser Leben getreten ist. In den Wirtschaftswissenschaften wird das Menschenbild des Homo Oeconomicus verwendet, der das Individuum als ein von Eigennutz und rationalen Entscheidungen getriebenes Wesen beschreibt. Welche Rolle könnte in diesem Menschenbild die Pädagogik spielen? Die folgende Arbeit beschreibt zunächst im ersten Kapitel das Konzept des Menschenbildes Homo Oeconomicus und zeigt dann Elemente auf, in denen die Pädagogik eine besondere Rolle spielen kann. Dabei finden gesellschaftliche Herausforderungen Beachtung und Grenzen des Modells werden aufgezeigt.
Diese Ausarbeitung soll keine Diskussion über den Sinn eines Wirtschaftsunterrichts als Pflichtfach aller allgemein bildenden Schulen leisten, sondern geht der Frage nach, welche Rolle die Pädagogik in einer Gesellschaft spielt, die nach den Regeln im Menschenbild des Homo Oeconomicus handelt.
Auf eine ausführliche Definition und Darstellung der Philosophie, die hinter der Idee des Homo Oeconomicus steht, soll nur kurz, dem Umfang dieser Arbeit entsprechend, eingegangen werden. Elemente aus der Philosophie von Platon, Kant und den grundlegenden Gedanken von A. Smith sind deshalb nur am Rande erwähnt.
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