Produktbild: Haus der Hoffnung

Haus der Hoffnung

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Verlag

Musketier Verlag

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2,7 cm

Gewicht

212 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946635-05-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Verlag

Musketier Verlag

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2,7 cm

Gewicht

212 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946635-05-5

Herstelleradresse

Musketier
Konsul-Smidt-Straße 92|28217|Bremen|DE
maruhn@musketierverlag.de

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    15.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein muss Für jeden Thriller Fan

    Wow, ich bin wieder mal völlig begeistert. Ich habe die Triologie Teil 1 "Das Haus der Hoffnung" von Sven Morscheck gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich daher fast in einen Zug durchlesen. Ich konnte meinen Reader, wenn es nicht sein musste, nicht aus der Hand legen. Ich kann euch jetzt schon sagen, es kommt einiges auf euch zu. Das Buch ist von Anfang bis zum Ende absolut spannend. Leute mit einem nicht so guten Magen sollten vorsichtig sein. Ich bin schon wahnsinnig auf den zweiten Teil gespannt. Ich hätte am liebsten gleich alle drei Teile hintereinander weg durchgelesen. Leider kann ich nicht sagen, was mir am Ende so noch gefällt und worauf ich schon auf Teil 2 gespannt bin, ohne weiteres aus dem Buch zu verraten. Aber so viel kann ich von mir aus schon mal sagen: dass die Morde die dort geschehen und vor allen Dingen an denen sie begangen werden, den einen oder anderen überlegen lassen, ob er nicht genauso gehandelt hätte. Vielleicht, ich kann nur sagen, ich kann bei einigen Morden nur zustimmen, daher möchte ich jetzt schon sagen: ihr werdet genauso wie ich auf den zweiten Teil der Trilogie fiebern. Das Buch ist ganz nach meinem Geschmack und ich freue mich wirklich, dass dem Autor so ein tolles Buch beim ersten Mal schon gelungen ist. Ich kann jeden wirklich dieses Buch ans Herz legen. Ihr werdet eure wahre Freude haben. 😉😍❤📚❤

  • Bewertung

    aus Memmingen

    3/5

    03.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Blutiges Treiben und keine Hoffnung

    Nachdem ihm die Aufklärung einer Mordserie nicht gelungen ist, verschlägt es Kommissar Ingo Steeger mit seiner hochschwangeren Frau aufs Land. Hier verspricht er sich Zeit und Ruhe für sein kommendes Familienleben. Leider kommt es ganz anders, als bei der Ruine der ehemaligen Nervenheilanstalt eine übel zugerichtete Leiche gefunden wird. Es sieht ganz so aus, als würde der Mörder aus Hamburg nun im neuen Wirkungskreis von Steeger seine Serie fortsetzen. Der Thriller war für mich anfangs eine interessante und spannende Mischung aus Tagebuch und Drehbuch. Die „Persönlichen Notizen“ des Mörders haben die Spannung extrem hochgehalten und einen Einblick in dessen Vergangenheit und Gedankenwelt gegeben. Der andere Teil, der in der Gegenwart spielt und die Mordermittlung verfolgt, las sich anfangs eher wie ein Drehbuch, denn ein Roman. Ich finde das eine interessante Konstellation. Das furiose Ende des Buches war für mich eine absolute Überraschung und bis auf ein paar Kleinigkeiten gut nachvollziehbar. Allerdings war es mir zu viel an Grausamkeit, Rache, Blut und Toten. Ich hatte den Eindruck, dass der Autor im letzten Abschnitt in einen wahren Blutrausch verfallen ist. Etwas weniger hätte hier gereicht und der Handlung bzw. der Fortsetzung bestimmt nicht geschadet. Die Idee zum Buch und ein so unheimlicher Ort wie die Ruine einer Heilanstalt sind super gewählt, aber die Umsetzung hat mich enttäuscht. Die zahlreichen Charaktere blieben recht flach und gerade Kommissar Steeger reagiert plötzlich ganz unangemessen. Da hätten dem Buch ein paar Seiten mehr gut getan, denn Potential und genug Spannung hatte die Geschichte allemal.

  • Bewertung

    aus Mannheim

    3/5

    02.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Ansätze und eine interessante Story

    Steeger zieht von Hamburg aufs Land. Seine Frau ist hochschwanger mit dem ersten Kind und eigentlich will es der Kriminalhauptkommissar auf dem Lande etwas ruhiger angehen lassen. Doch der alte Fall aus Hamburg scheint ihn zu verfolgen. Kaum angekommen, gibt es auch in der Gemeinde Kahlensee das erste Opfer. Dieses Opfer ist männlich und die Art und Weise des Mordens kommt Steeger sehr bekannt vor. Alles scheint mit dem Haus der Hoffnung zusammen zu hängen. Dieses war eine Nervenheilanstalt für Männer. Aber das Haus der Hoffnung hat eine düstere Geschichte und jeder in der kleinen Gemeinde scheint etwas darüber zu wissen. Irgendwie scheint es eh so zu sein, dass jeder in Kahlensee so seine Eigenarten und Geheimnisse hat. Und es bleibt nicht bei einem Toten. Es folgen weitere Opfer. Steeger scheint der Sache näher zu sein als er denkt und es wird persönlicher als Steeger es vermutet hätte. Nun möchte ich auch noch ein paar Worte zu diesem Buch schreiben. Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Für mich ist es zu viel Handlung mit zu viel Personen auf zu wenig Seiten. Die Handlungsstränge laufen meiner Meinung nach zu oft nicht zusammen und ergeben an manchen Stellen auch leider keinen Sinn. Die vielen Charaktere in dem Buch bleiben zu farblos und zu charakterlos. Hier ist niemand dabei, von dem ich mir wirklich ein Bild machen konnte. An manchen Stellen ist das Buch leider auch übertrieb und unglaubwürdig. Schade, die Ansätze sind auf jeden Fall gut und die Story an sich ist mehr als interessant und auch außergewöhnlich. Aber die Umsetzung ist leider zu kurz geraten. Ich kann hier leider nur 3 Sterne geben.

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