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Produktbild: The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?
Artikelbild von The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?
A. J. Finn

1. The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Nina Kunzendorf

Spieldauer

9 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

201

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Woman in the Window (William Morrow, New York 2018)

Übersetzt von

Christoph Göhler

Sprache

Deutsch

EAN

9783837141498

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Nina Kunzendorf

Spieldauer

9 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

201

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Woman in the Window (William Morrow, New York 2018)

Übersetzt von

Christoph Göhler

Sprache

Deutsch

EAN

9783837141498

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Was hat sie wirklich gesehen?

NiWa am 26.05.2018

Bewertungsnummer: 1106561

Bewertet: Hörbuch-Download

Anna ist krank. Sie ist Agoraphobikerin und kann ihr Haus nicht mehr verlassen. Daher schaut sie oft durch die Fenster zu ihren Nachbarn, wobei sie einen Mord beobachtet. Wer war die ermordete Frau im Fenster? Und was ist wirklich geschehen? "The Woman in the Window" begegnet dem Leser gleich auf zweierlei Art. Zum einen ist es Anna, die von ihrem Fenstern aus zu den Nachbarn späht. Zum anderen handelt es sich um die Frau, deren Ermordungen sie beobachtet hat. Diese Doppeldeutigkeit des Titels ist bezeichnet für den Handlungsverlauf, weil der Autor genau damit zu spielen weiß. Es handelt sich dabei um einen klassischen Thriller der sich an Hitchcocks Filmklassiker "Das Fenster zum Hof" anlehnt. Auch in diesem Buch ist die Mordzeugin ans Haus gebunden und niemand glaubt ihr, was sie gesehen hat. Anna ist Agoraphobikerin. Das heißt, sie hat eine Angststörung und fürchtet sich so sehr vor weiten Plätzen, dass sie ihr Haus nicht mehr verlassen kann. Der Auslöser dieser Angst liegt ein Jahr zurück und wird im Buch in Rückblenden aufgearbeitet. Die Krankheit nimmt einen hohen Stellenwert im Buch ein, was ich insgesamt als sehr interessant empfunden habe. Trotz Thrillercharakter nimmt sich der Autor ausreichend Zeit, um in den krankheitsgeprägten Alltag der Protagonistin einzuführen. Es ermöglicht dem Leser auf spannende Weise mehr über dieses Krankheitsbild zu erfahren. Zudem ist Anna Kinderpsychologin und hat einen äußerst professionellen Blick auf ihre psychische Verfassung. Allerdings endet ihre Professionalität, wenn es um dem Umgang mit sich selbst, Alkoholkonsum und Tablettenmissbrauch geht. Denn Anna ist ständig zugedröhnt, wodurch natürlich ihre Glaubwürdigkeit bezüglich ihrer Beobachtung deutlich sinkt. Zu Anna möchte ich noch sagen, dass sie mir stellenweise äußerst unsympathisch war. Sie trägt eine sehr ablehnende Haltung gegenüber ihrer Mitmenschen zur Schau, ist unhöflich und nimmt keine Rücksicht. Allein wenn ich daran denke, wie ruppig sie mit anderen umgeht, hat sie für mich nicht gerade zum Sympathieträger gemacht. Die Handlung ist sehr fesselnd, wenn auch eher ruhig erzählt. Anna beobachtet den Mord an dieser Frau im Fenster. Es handelt sich um die neue Nachbarin, die allerdings kurze Zeit später lebend vor ihr steht. Nur hat Anna eine andere Frau vor Augen und weiß nicht so recht, wer hier ein übles Spielchen spielt. Damit hat der Thriller großartiges Rätselpotential. Es wird nach Motiven sowie Erklärungen gesucht und natürlich Protagonistin Anna in Frage gestellt. Kann es sein, dass sie sich das alles - bei ihrem Rauschmittelkonsum - nur eingebildet hat? Autor A. J. Finn glänzt mit Wendungen und Wirrungen. Er versteht es gekonnt, den Leser in die falsche Richtung zu führen und hat mich am Ende eiskalt erwischt. Meiner Meinung nach ist „The Woman in the Window“ ein guter, klassischer Thriller mit interessanten Fakten zum Krankheitsbild Agoraphobie, eine Hommage an Hitchcocks Filmklassiker und ein fesselndes (Hör-) Buch für spannende Lesestunden!

Was hat sie wirklich gesehen?

NiWa am 26.05.2018
Bewertungsnummer: 1106561
Bewertet: Hörbuch-Download

Anna ist krank. Sie ist Agoraphobikerin und kann ihr Haus nicht mehr verlassen. Daher schaut sie oft durch die Fenster zu ihren Nachbarn, wobei sie einen Mord beobachtet. Wer war die ermordete Frau im Fenster? Und was ist wirklich geschehen? "The Woman in the Window" begegnet dem Leser gleich auf zweierlei Art. Zum einen ist es Anna, die von ihrem Fenstern aus zu den Nachbarn späht. Zum anderen handelt es sich um die Frau, deren Ermordungen sie beobachtet hat. Diese Doppeldeutigkeit des Titels ist bezeichnet für den Handlungsverlauf, weil der Autor genau damit zu spielen weiß. Es handelt sich dabei um einen klassischen Thriller der sich an Hitchcocks Filmklassiker "Das Fenster zum Hof" anlehnt. Auch in diesem Buch ist die Mordzeugin ans Haus gebunden und niemand glaubt ihr, was sie gesehen hat. Anna ist Agoraphobikerin. Das heißt, sie hat eine Angststörung und fürchtet sich so sehr vor weiten Plätzen, dass sie ihr Haus nicht mehr verlassen kann. Der Auslöser dieser Angst liegt ein Jahr zurück und wird im Buch in Rückblenden aufgearbeitet. Die Krankheit nimmt einen hohen Stellenwert im Buch ein, was ich insgesamt als sehr interessant empfunden habe. Trotz Thrillercharakter nimmt sich der Autor ausreichend Zeit, um in den krankheitsgeprägten Alltag der Protagonistin einzuführen. Es ermöglicht dem Leser auf spannende Weise mehr über dieses Krankheitsbild zu erfahren. Zudem ist Anna Kinderpsychologin und hat einen äußerst professionellen Blick auf ihre psychische Verfassung. Allerdings endet ihre Professionalität, wenn es um dem Umgang mit sich selbst, Alkoholkonsum und Tablettenmissbrauch geht. Denn Anna ist ständig zugedröhnt, wodurch natürlich ihre Glaubwürdigkeit bezüglich ihrer Beobachtung deutlich sinkt. Zu Anna möchte ich noch sagen, dass sie mir stellenweise äußerst unsympathisch war. Sie trägt eine sehr ablehnende Haltung gegenüber ihrer Mitmenschen zur Schau, ist unhöflich und nimmt keine Rücksicht. Allein wenn ich daran denke, wie ruppig sie mit anderen umgeht, hat sie für mich nicht gerade zum Sympathieträger gemacht. Die Handlung ist sehr fesselnd, wenn auch eher ruhig erzählt. Anna beobachtet den Mord an dieser Frau im Fenster. Es handelt sich um die neue Nachbarin, die allerdings kurze Zeit später lebend vor ihr steht. Nur hat Anna eine andere Frau vor Augen und weiß nicht so recht, wer hier ein übles Spielchen spielt. Damit hat der Thriller großartiges Rätselpotential. Es wird nach Motiven sowie Erklärungen gesucht und natürlich Protagonistin Anna in Frage gestellt. Kann es sein, dass sie sich das alles - bei ihrem Rauschmittelkonsum - nur eingebildet hat? Autor A. J. Finn glänzt mit Wendungen und Wirrungen. Er versteht es gekonnt, den Leser in die falsche Richtung zu führen und hat mich am Ende eiskalt erwischt. Meiner Meinung nach ist „The Woman in the Window“ ein guter, klassischer Thriller mit interessanten Fakten zum Krankheitsbild Agoraphobie, eine Hommage an Hitchcocks Filmklassiker und ein fesselndes (Hör-) Buch für spannende Lesestunden!

ein richtiger Psychothriller

Booksandcatsde am 22.04.2018

Bewertungsnummer: 1099044

Bewertet: Hörbuch-Download

Meine Meinung: Die Beschreibung klang toll und auch sehr spannend. Ich war gespannt, ob Anna Fox sich tatsächlich alles nur eingebildet hatte oder ob noch mehr dahinter stecken würde. Die Spannung der Geschichte lebt zum einen von dem angeblichen brutalen Überfall, den Anna aus ihrem Fenster gesehen haben will und dessen Aufklärung. Zum anderen ist es so, dass Anna nach einem traumatischen Erlebnis nicht mehr das Haus verlässt. Was dieses traumatische Erlebnis ist/war, erfährt der Hörer erst sehr spät. Dieses Rätsel möchte man aber klarerweise auf jeden Fall lösen. Als Hörer verbringt man die Zeit also damit, den Fakten zu lauschen, diese zu sondieren und die beiden Rätsel zu lösen. Anna hat es mir lange Zeit nicht leicht gemacht. Sie trinkt viel zu viel Alkohol, nimmt ihre Tabletten nicht vorschriftsmäßig ein und lässt sich in meinen Augen sehr stark gehen. Es sind doch einige Menschen, die ihr helfen wollen in irgendeiner Weise, doch sie nimmt keine Hilfe an. Anfangs konnte ich das nicht verstehen und habe aus diesem Grund gehofft und auch geglaubt, dass sie sich tatsächlich alles nur einbildet und sie fantasierte. Da sich aber später im Verlauf der Geschichte herausstellte, dass ich bei einer Sache total auf dem Holzweg war, versuchte ich den weiteren Verlauf mit etwas neutraleren Augen zu sehen. Aber auch mit einem offeneren Blick hätte ich das Ende nicht erraten bzw. vorhersehen können. Da war ich doch erstaunt und schockiert in einem. Fazit: Auch wenn die Geschichte eher ruhig vonstatten geht und ich manchmal den Eindruck hatte, dass ich mit der Protagonistin auf der Stelle trete, entwickelte das Buch einen ganz eigenen Sog und war unterschwellig immer spannend und psychologisch gut aufgebaut. Mich hat das Ende überrascht und dieses war für mich nicht vorhersehbar. Ich habe mit Anna gelitten, Angst gehabt und habe mich mehr als einmal mit ihr bedroht gefühlt. Daran hat natürlich auch die Sprecherin Nina Kunzendorf einen großen Anteil, die eine Vielzahl an Emotionen gekonnt rübergebracht hat!

ein richtiger Psychothriller

Booksandcatsde am 22.04.2018
Bewertungsnummer: 1099044
Bewertet: Hörbuch-Download

Meine Meinung: Die Beschreibung klang toll und auch sehr spannend. Ich war gespannt, ob Anna Fox sich tatsächlich alles nur eingebildet hatte oder ob noch mehr dahinter stecken würde. Die Spannung der Geschichte lebt zum einen von dem angeblichen brutalen Überfall, den Anna aus ihrem Fenster gesehen haben will und dessen Aufklärung. Zum anderen ist es so, dass Anna nach einem traumatischen Erlebnis nicht mehr das Haus verlässt. Was dieses traumatische Erlebnis ist/war, erfährt der Hörer erst sehr spät. Dieses Rätsel möchte man aber klarerweise auf jeden Fall lösen. Als Hörer verbringt man die Zeit also damit, den Fakten zu lauschen, diese zu sondieren und die beiden Rätsel zu lösen. Anna hat es mir lange Zeit nicht leicht gemacht. Sie trinkt viel zu viel Alkohol, nimmt ihre Tabletten nicht vorschriftsmäßig ein und lässt sich in meinen Augen sehr stark gehen. Es sind doch einige Menschen, die ihr helfen wollen in irgendeiner Weise, doch sie nimmt keine Hilfe an. Anfangs konnte ich das nicht verstehen und habe aus diesem Grund gehofft und auch geglaubt, dass sie sich tatsächlich alles nur einbildet und sie fantasierte. Da sich aber später im Verlauf der Geschichte herausstellte, dass ich bei einer Sache total auf dem Holzweg war, versuchte ich den weiteren Verlauf mit etwas neutraleren Augen zu sehen. Aber auch mit einem offeneren Blick hätte ich das Ende nicht erraten bzw. vorhersehen können. Da war ich doch erstaunt und schockiert in einem. Fazit: Auch wenn die Geschichte eher ruhig vonstatten geht und ich manchmal den Eindruck hatte, dass ich mit der Protagonistin auf der Stelle trete, entwickelte das Buch einen ganz eigenen Sog und war unterschwellig immer spannend und psychologisch gut aufgebaut. Mich hat das Ende überrascht und dieses war für mich nicht vorhersehbar. Ich habe mit Anna gelitten, Angst gehabt und habe mich mehr als einmal mit ihr bedroht gefühlt. Daran hat natürlich auch die Sprecherin Nina Kunzendorf einen großen Anteil, die eine Vielzahl an Emotionen gekonnt rübergebracht hat!

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