Ich und der Weihnachtsmann

Roman

Matt Haig

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Beschreibung


Weihnachten in höchster Gefahr

Aus ist es mit der Ruhe in Wichtelgrund – eine finstere Intrige wird geschmiedet, und zwar vom hinterlistigen Osterhasen. Das Wichtelreich soll untergebuttert und Weihnachten zu einem zweitrangigen Fest zurückgestuft werden! Das können Amelia, das ehemalige Kaminkehrermädchen, und Nikolas alias der Weihnachtsmann nicht zulassen. Sie kämpfen mit allen Mitteln der Fantasie darum, Wichtelgrund und Weihnachten zu erhalten.

Zu diesem Buch finden Sie Quizfragen auf antolin.de

"Matt Haig hat ein ziemlich irrwitziges, trotzdem warmherziges Wintermärchen geschrieben, das die Vorweihnachtszeit ein bisschen kurzweiliger macht."
Die Rheinpfalz 24.11.2018

Produktdetails

Verkaufsrang 34909
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 21.09.2018
Illustrator Chris Mould
Verlag dtv
Seitenzahl 288
Maße (L/B/H) 19,8/13,2/2,5 cm
Gewicht 387 g
Originaltitel Father Christmas And Me
Übersetzer Sophie Zeitz
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28965-8

Das meinen unsere Kund*innen

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7 Bewertungen

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3/5

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Anja L. am 08.01.2019

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Nachdem mich viele Weihnachtsgeschichten mehr als enttäuscht hatten, freute ich mich um so mehr auf dieses Buch. Schon das Cover ließ mein weihnachtliches Herz schneller schlagen, da die Glitzereffekte nicht nur den Buchtitel benetzten, sondern auch auf Schneeflocken zu finden waren, welche dem Ganzen auch noch etwas Winterliches gaben. Auch die Illustrationen sprachen mich an, wirkten sie doch sehr gut durchdacht. Ob mich das Buch auch innerlich so packen konnte? Ich sage mal, na ja. Vorab möchte ich noch erwähnen, das es sich bei dem Buch um den vorerst letzten Teil einer Reihe handelt. Die Vorgänger beschäftigen sich zum einen mit der Entstehung des Weihnachtsmannes und wie Amelia, welche auch in diesem Buch der Hauptcharakter ist, das erste Mal Weihnachten rettete. Ich merkte meinen Fehler leider zu spät und kann zumindest sagen, dass ich trotz der fehlenden Bände sehr gut im Buch zurechtkam. Dies lag vor allem daran, das die Ereignisse erwähnt und so erklärt wurden, das man einen sehr guten Anschluss an diese Geschichte bekam. Aber fangen wir von vorne an und das heißt bei Amelia, welche vom Weihnachtsmann gerettet wurde und nun in Wichtelgrund lebt. Ehemals arbeitete sie als Schornsteinfegerin, da ihre Mutter erkrankte und nicht mehr für die Familie sorgen konnte. So kam es auch, das Amelia in ein Arbeitshaus musste, aus welchem nicht nur sie, sondern auch die Köchin Mary gerettet wurde. Hier ist dann auch schon das Problem, denn Amelia und Mary sind Menschen und das scheinen viele Wichtel nicht gerade toll zu finden. Am Ende handelte das Buch fast grundsätzlich von Misstrauen, Ausgrenzung und dem Verlangen sich beweisen zu „müssen“. Das fand ich sehr schade, denn ein wenig mehr weihnachtliche Stimmung, hätte ich mir schon gewünscht. Hier konnten auch die bekannten Rentiere des Weihnachtsmannes nicht viel ausrichten oder die Nennung der Spielzeugwerkstatt. Immer zu musste sich Amelia verteidigen, was teilweise sogar nervig wurde, da sie stets und ständig die harte Arbeit im Arbeitshaus erwähnte. Ein oder zweimal hätten gereicht, aber gefühlte 10-mal waren dann einfach zuviel. Auch ihre Einlebung in Wichtelgrund war für mich ein Kampf, da der stetige Vergleich zwischen Wichtel und Mensch in eine Art Machtspiel ausuferte. Die Wichtel zeigten, was sie konnten und Amelia kam nicht hinterher. Schlussendes hatte ich nur noch ein deprimiertes Mädchen, das sich sogar in ihr altes Leben zurückwünschte. Verständlich, aus meiner Sicht, denn ich selbst hätte es an diesem Ort auch nicht ausgehalten. Dies lag vor allem an den Wichteln selbst, welche so kleinkariert dachten, dass es manchmal fast an Dummheit grenzte. Eigene Meinungen waren kaum zu finden. Hier waren mir die Elfen eindeutig lieber, da diese wenigstens eigenmächtig dachten. Wo ich vonseiten des Weihnachtsmannes her, enttäuscht wurde, schaffte sein Gegenstück, der Osterhase, mich komplett zu überzeugen. Denn in dieser Welt war Ostern noch nicht so bekannt wie bei uns. Die Geschichte nahm mit den Hasen einen überraschend guten Weg, welcher damit endetet, das Ostern ins Leben gerufen wurde. Einen Clou, denn ich sehr geschätzt habe, da er gerade Kindern, den Glaube an den Weihnachtsmann und den Osterhasen noch ein Weilchen erhalten sollte. Schade, dass mich die Geschichte, sonst nicht weiter beeindrucken konnte. Ich hatte wohl einfach zu viel erwartet. Trotzdem waren die Illustrationen im Buch schön anzusehen entschädigten aber nicht für die maue Handlung. Mein Fazit Von außen glitzerte es weihnachtlich, doch innen war von diesem Glanz nicht mehr viel zu spüren. Ich schaffte es einfach nicht Amelia, als Hauptcharakterin anzusehen, weshalb sie für mich eher ein störender Faktor war. Da fand ich die Geschichte vom Weihnachtsmann und dem Osterhasen deutlich spannender, da hier sehr kreativ Ostern erklärt wurde.

3/5

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Anja L. am 08.01.2019
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Nachdem mich viele Weihnachtsgeschichten mehr als enttäuscht hatten, freute ich mich um so mehr auf dieses Buch. Schon das Cover ließ mein weihnachtliches Herz schneller schlagen, da die Glitzereffekte nicht nur den Buchtitel benetzten, sondern auch auf Schneeflocken zu finden waren, welche dem Ganzen auch noch etwas Winterliches gaben. Auch die Illustrationen sprachen mich an, wirkten sie doch sehr gut durchdacht. Ob mich das Buch auch innerlich so packen konnte? Ich sage mal, na ja. Vorab möchte ich noch erwähnen, das es sich bei dem Buch um den vorerst letzten Teil einer Reihe handelt. Die Vorgänger beschäftigen sich zum einen mit der Entstehung des Weihnachtsmannes und wie Amelia, welche auch in diesem Buch der Hauptcharakter ist, das erste Mal Weihnachten rettete. Ich merkte meinen Fehler leider zu spät und kann zumindest sagen, dass ich trotz der fehlenden Bände sehr gut im Buch zurechtkam. Dies lag vor allem daran, das die Ereignisse erwähnt und so erklärt wurden, das man einen sehr guten Anschluss an diese Geschichte bekam. Aber fangen wir von vorne an und das heißt bei Amelia, welche vom Weihnachtsmann gerettet wurde und nun in Wichtelgrund lebt. Ehemals arbeitete sie als Schornsteinfegerin, da ihre Mutter erkrankte und nicht mehr für die Familie sorgen konnte. So kam es auch, das Amelia in ein Arbeitshaus musste, aus welchem nicht nur sie, sondern auch die Köchin Mary gerettet wurde. Hier ist dann auch schon das Problem, denn Amelia und Mary sind Menschen und das scheinen viele Wichtel nicht gerade toll zu finden. Am Ende handelte das Buch fast grundsätzlich von Misstrauen, Ausgrenzung und dem Verlangen sich beweisen zu „müssen“. Das fand ich sehr schade, denn ein wenig mehr weihnachtliche Stimmung, hätte ich mir schon gewünscht. Hier konnten auch die bekannten Rentiere des Weihnachtsmannes nicht viel ausrichten oder die Nennung der Spielzeugwerkstatt. Immer zu musste sich Amelia verteidigen, was teilweise sogar nervig wurde, da sie stets und ständig die harte Arbeit im Arbeitshaus erwähnte. Ein oder zweimal hätten gereicht, aber gefühlte 10-mal waren dann einfach zuviel. Auch ihre Einlebung in Wichtelgrund war für mich ein Kampf, da der stetige Vergleich zwischen Wichtel und Mensch in eine Art Machtspiel ausuferte. Die Wichtel zeigten, was sie konnten und Amelia kam nicht hinterher. Schlussendes hatte ich nur noch ein deprimiertes Mädchen, das sich sogar in ihr altes Leben zurückwünschte. Verständlich, aus meiner Sicht, denn ich selbst hätte es an diesem Ort auch nicht ausgehalten. Dies lag vor allem an den Wichteln selbst, welche so kleinkariert dachten, dass es manchmal fast an Dummheit grenzte. Eigene Meinungen waren kaum zu finden. Hier waren mir die Elfen eindeutig lieber, da diese wenigstens eigenmächtig dachten. Wo ich vonseiten des Weihnachtsmannes her, enttäuscht wurde, schaffte sein Gegenstück, der Osterhase, mich komplett zu überzeugen. Denn in dieser Welt war Ostern noch nicht so bekannt wie bei uns. Die Geschichte nahm mit den Hasen einen überraschend guten Weg, welcher damit endetet, das Ostern ins Leben gerufen wurde. Einen Clou, denn ich sehr geschätzt habe, da er gerade Kindern, den Glaube an den Weihnachtsmann und den Osterhasen noch ein Weilchen erhalten sollte. Schade, dass mich die Geschichte, sonst nicht weiter beeindrucken konnte. Ich hatte wohl einfach zu viel erwartet. Trotzdem waren die Illustrationen im Buch schön anzusehen entschädigten aber nicht für die maue Handlung. Mein Fazit Von außen glitzerte es weihnachtlich, doch innen war von diesem Glanz nicht mehr viel zu spüren. Ich schaffte es einfach nicht Amelia, als Hauptcharakterin anzusehen, weshalb sie für mich eher ein störender Faktor war. Da fand ich die Geschichte vom Weihnachtsmann und dem Osterhasen deutlich spannender, da hier sehr kreativ Ostern erklärt wurde.

5/5

Einfach immer gut zur Einstimmung!

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 07.01.2019

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Nachdem Amelia letztes Mal das Weihnachtsfest gerettet hat, lebt sie nun in Wichtelgrund beim Weihnachtsmann und seiner Frau Mary. Aber so zauberhaft, wie alle denken, ist es nicht als junges Mädchen dort aufzuwachsen. Die Schule ist schwer, jeder schaut sie schräg an und Amelia fühlt sich mehr denn je nicht willkommen. Dazu kommt noch, dass sich in Wichtelgrund etwas zusammenbraut, eine böse Intrige wird im Hintergrund geschmiedet und nicht nur Amelia‘s Neues zu Hause ist in Gefahr, sondern das gesamte Weihnachtsfest. Wer steckt dahinter? Kann sich Amelia beweisen, dass sie doch nach Wichtelgrund gehört? Und wird Weihnachten wieder stattfinden? Die Vorweihnachtszeit, ohne eine Matt Haig Weihnachtsgeschichte gelesen zu haben, ist ja schon fast undenkbar. Immerhin lässt er mit seinem Nikolaus Erstrecht die richtige Weihnachtsstimmung erklingen. Somit ist es für mich schon Tradition jedes Jahr eine Geschichte zu lesen und den Zauber in mir dann zu spüren. Ob mich der Kampf ums Weihnachtsfest in die richtige Stimmung gebracht hat, erzähle ich euch nun. Amelia steht hier im Mittelpunkt der Geschichte, als armes ehemaliges Kaminkehrermädchen hat sie Weihnachten gerettet und der Weihnachtsmann hat sie mit nach Wichtelgrund genommen. Hier also soll sie leben, aber das Einfügen in die Gemeinschaft ist schwerer als gedacht. In der Schule ist sie die Schlechteste und die Fächer für einen Menschen völlig unlogisch und das, was sie gerne möchten, nämlich Schlitten fahren, darf sie nicht. So fühlt sich Amelia immer mehr in die Außenseiterrolle gedrängt und kann den Zauber der Weihnacht gar nicht mehr fühlen. Bis sie durch Zufall auf etwas Ungewöhnliches trifft und der Sache auf den Grund gehen möchte, damit sie sich beweisen kann und endlich anerkannt wird. Aber wird es so einfach sein? Wird man ihr überhaupt glauben schenken? Auf einen Versuch kommt es an. Ich mag diese kleinen zauberhaften Geschichten über Wichtel, Rentiere und den Weihnachtsmann. Immerhin verströmen die Geschichten von Matt Haig genau das richtige magische Vorweihnachtsgefühl. Genauso ging es mir hier auch, die Vorfreude war immens und man fällt sofort in die Welt hinein und gönnt sich dazu ein Plätzchen. Das Setting aus weißer Schneelandschaft sorgt in unseren tristen Grau für richtig schönes Wohlgefühl und die Figuren sind einfach herzallerliebst. Diesmal stand aber Weihnachten nicht ganz so im Vordergrund wie sonst, sondern der Kampf in Wichtelgrund um die Vorherrschaft. Denn auch Wichtel sind nicht immer nur putzig und süß. Dazu kommt ein anderer Gegner, nämlich der Osterhase. Klingt ein bisschen verrückt und nicht wirklich passend, war aber überaus amüsant und stimmig. Matt Haig hat einfach ein Gefühl für Weihnachten und kann es wunderbar in seinen Geschichten transportieren und seine Leser damit einstimmen und glücklich machen. Dazu noch die wunderbaren Illustrationen von Chris Mould und ganz ehrlich, besser geht es nicht für eine Weihnachtsgeschichte. Hier ist einfach alles drin, Mut, Glück, Kampf, Zuckerstange, Liebe, rote Weihnachtsmütze und vieles mehr. Wer danach nicht in Weihnachtsstimmung kommt, ist einfach selber schuld. Natürlich darf man den Witz von Matt Haig nicht vergessen und seine bildhafte, spannende Erzählweise. Damit treibt er einen durch die Seiten und lässt den Leser einfach nicht von der Geschichte loskommen. Ein unglaublicher Lesespaß für groß und vor allem für klein. Ich und der Weihnachtsmann war wieder ein Genuss zu lesen und es ist einfach toll mitzuerleben, wie der Autor so kleine Lebensweisheiten einbaut und diese spielerisch und wunderbar klar zu erkennen für jeden transportiert und somit aus einer herzigen Geschichte viel mehr macht. Also stimmt euch ein und lasst die Magie wirken.

5/5

Einfach immer gut zur Einstimmung!

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 07.01.2019
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Nachdem Amelia letztes Mal das Weihnachtsfest gerettet hat, lebt sie nun in Wichtelgrund beim Weihnachtsmann und seiner Frau Mary. Aber so zauberhaft, wie alle denken, ist es nicht als junges Mädchen dort aufzuwachsen. Die Schule ist schwer, jeder schaut sie schräg an und Amelia fühlt sich mehr denn je nicht willkommen. Dazu kommt noch, dass sich in Wichtelgrund etwas zusammenbraut, eine böse Intrige wird im Hintergrund geschmiedet und nicht nur Amelia‘s Neues zu Hause ist in Gefahr, sondern das gesamte Weihnachtsfest. Wer steckt dahinter? Kann sich Amelia beweisen, dass sie doch nach Wichtelgrund gehört? Und wird Weihnachten wieder stattfinden? Die Vorweihnachtszeit, ohne eine Matt Haig Weihnachtsgeschichte gelesen zu haben, ist ja schon fast undenkbar. Immerhin lässt er mit seinem Nikolaus Erstrecht die richtige Weihnachtsstimmung erklingen. Somit ist es für mich schon Tradition jedes Jahr eine Geschichte zu lesen und den Zauber in mir dann zu spüren. Ob mich der Kampf ums Weihnachtsfest in die richtige Stimmung gebracht hat, erzähle ich euch nun. Amelia steht hier im Mittelpunkt der Geschichte, als armes ehemaliges Kaminkehrermädchen hat sie Weihnachten gerettet und der Weihnachtsmann hat sie mit nach Wichtelgrund genommen. Hier also soll sie leben, aber das Einfügen in die Gemeinschaft ist schwerer als gedacht. In der Schule ist sie die Schlechteste und die Fächer für einen Menschen völlig unlogisch und das, was sie gerne möchten, nämlich Schlitten fahren, darf sie nicht. So fühlt sich Amelia immer mehr in die Außenseiterrolle gedrängt und kann den Zauber der Weihnacht gar nicht mehr fühlen. Bis sie durch Zufall auf etwas Ungewöhnliches trifft und der Sache auf den Grund gehen möchte, damit sie sich beweisen kann und endlich anerkannt wird. Aber wird es so einfach sein? Wird man ihr überhaupt glauben schenken? Auf einen Versuch kommt es an. Ich mag diese kleinen zauberhaften Geschichten über Wichtel, Rentiere und den Weihnachtsmann. Immerhin verströmen die Geschichten von Matt Haig genau das richtige magische Vorweihnachtsgefühl. Genauso ging es mir hier auch, die Vorfreude war immens und man fällt sofort in die Welt hinein und gönnt sich dazu ein Plätzchen. Das Setting aus weißer Schneelandschaft sorgt in unseren tristen Grau für richtig schönes Wohlgefühl und die Figuren sind einfach herzallerliebst. Diesmal stand aber Weihnachten nicht ganz so im Vordergrund wie sonst, sondern der Kampf in Wichtelgrund um die Vorherrschaft. Denn auch Wichtel sind nicht immer nur putzig und süß. Dazu kommt ein anderer Gegner, nämlich der Osterhase. Klingt ein bisschen verrückt und nicht wirklich passend, war aber überaus amüsant und stimmig. Matt Haig hat einfach ein Gefühl für Weihnachten und kann es wunderbar in seinen Geschichten transportieren und seine Leser damit einstimmen und glücklich machen. Dazu noch die wunderbaren Illustrationen von Chris Mould und ganz ehrlich, besser geht es nicht für eine Weihnachtsgeschichte. Hier ist einfach alles drin, Mut, Glück, Kampf, Zuckerstange, Liebe, rote Weihnachtsmütze und vieles mehr. Wer danach nicht in Weihnachtsstimmung kommt, ist einfach selber schuld. Natürlich darf man den Witz von Matt Haig nicht vergessen und seine bildhafte, spannende Erzählweise. Damit treibt er einen durch die Seiten und lässt den Leser einfach nicht von der Geschichte loskommen. Ein unglaublicher Lesespaß für groß und vor allem für klein. Ich und der Weihnachtsmann war wieder ein Genuss zu lesen und es ist einfach toll mitzuerleben, wie der Autor so kleine Lebensweisheiten einbaut und diese spielerisch und wunderbar klar zu erkennen für jeden transportiert und somit aus einer herzigen Geschichte viel mehr macht. Also stimmt euch ein und lasst die Magie wirken.

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