Die EU-Politik der Türkei aus Sicht des Institutionalismus
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.08.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
137 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638410380
Diese Arbeit soll sich insbesondere dem letztgenannten Diskussionspunkt zuwenden, indem anhand der IB-Theorie des Institutionalismus versucht wird, das Vorgehen der Türkei in ihrer EU-Politik zu erklären.
Diese Arbeit beginnt mit der Erläuterung des Institutionalismus von Nye und Keohane als IB-theoretischen Hintergrund. Zunächst wird die Interdependenz vorgestellt, die von der wirtschaftlichen Abhängigkeit kooperierender Staaten handelt. Im Anschluss wird die Regimetheorie präsentiert, die zumeist als Konsequenz aus der Interdependenz entsteht. Danach wird die EU-Politik der Türkei chronologisch, immer einem gleichen Handlungsstrang folgend (euphorischer Antrag auf EU-Mitgliedschaft, Auflagen der EU, Enttäuschung, trotzdem Reformen, neuer euphorischer Versuch), in vier Phasen aufgeteilt, nämlich vom Antrag auf assoziierte Mitgliedschaft 1959, über die Bewerbung auf Vollmitgliedschaft 1987 und der Enttäuschung nach der Zollunion 1995, bis zur Erfüllung der Kopenhagener Kriterien ab 1993. Im Rahmen der Interdependenz wird versucht werden, das Vorgehen der Türkei in Phase I und II zu erklären, für Phase III und IV wird die Regimetheorie herangezogen. Darauf soll anschließend eine Diskussion folgen, inwieweit der Institutionalismus die Vorgehensweise der Türkei zutreffend erklären kann, und inwiefern Defizite im Rahmen dieser IB-Theorie festgestellt werden können.
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