• Produktbild: Das Gutshaus - Stürmische Zeiten
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Band 2

Das Gutshaus - Stürmische Zeiten Roman

Aus der Reihe Die Gutshaus-Saga
20

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18524

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2018

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4,7 cm

Gewicht

467 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0488-6

Beschreibung

Rezension

»Wieder eine wunderbare Geschichte über Mut, Entschlossenheit und den tiefen Glauben an die Liebe!« Südring Zeitung

Produktdetails

Verkaufsrang

18524

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2018

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4,7 cm

Gewicht

467 g

Farbe

Lichtgrau / Tabak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0488-6

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kundenservice

    Die click & collect Methode klappt besten! Sehr nettes, freundliches Personal in der Filiale am Hauptbahnhof und die Buchauswahl ist sehr gross! Immer wieder schon ein schönes Erlebnis bei der Auswahl von den verschiedenstens Bucharten!

  • Eliza

    5/5

    09.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein zweiter Teil, der keine Wünsche offen lässt

    Auch der zweite Teil der Saga um das Gut Dranitz wartet wieder mit allem auf, was das Leserherz begehrt. Das Cover hat, wie auch schon bei der Tuchvilla, einen sehr hohen Wiedererkennungswert, zudem wirken die Wolken sehr bedrohlich was sehr gut zum Titel passt. Der Klappentext macht Lust auf mehr und zeigt deutlich die Spannungspunkte in der Geschichte auf. Zudem werden die Anknüpfungspunkte Vergangenheit und Zukunft thematisiert, welche Einfluss auf das aktuelle Geschehen haben. Es geht zum einen um das Gut Dranitz selber, aber vor allen Dingen um das Schicksal der Menschen in diesen bewegten Zeiten nach dem Mauerfall. Im „Osten“ ist alles im Umbruch, einige trauern der Vergangenheit hinterher, andere sehen ihre Chance und wollen ihre Zukunft aktiv gestalten. Franziska und Walter haben ihr persönliches Glück gefunden und heiraten nach so vielen Jahren. Walters Tochter Sonja kämpft als niedergelassene Tierärztin jeden Tag für ihre vierbeinigen Patienten, dies hält sie aber nicht davon ab gleichzeitig ihren Träumen zu folgen. Franziskas Enkelin Jenny unterstützt ihre Großmutter beim Umbau des Guts, aber auch Jenny holen die Schatten der Vergangenheit ein und sie muss sich ihnen stellen. Auch sind da noch Mine und Karl-Erich. Mine hat als junge Frau auf dem Gut gearbeitet und schreibt nur für die Baronin von Dranitz ihre Erinnerungen auf, welche bei Franziska vieles wieder hervorruft. Ulli, der Enkel von Mine und Karl-Erich geht in den Westen, weil er seinen Job in der Werft verloren hat, doch sein Herz hängt immer noch an der alten Heimat. Aus diesen sechs Perspektiven erzählt die Autorin den Roman, sodass wir Leser einen sehr guten Eindruck von der Welt in Mecklenburg-Vorpommern nach der Wende bekommen. Besonders die Gedankenwelt der Protagonisten schildert die Autorin sehr eindringlich und mitfühlend. Diese Darstellung hat mir besonders gut gefallen, da es zu keinen großen Verwirrungen kommt. Am Anfang braucht man ein wenig, um die Figurenkonstellation bis ins letzte Detail zu verstehen, doch dann steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Wege. Die Dialoge sind gekonnt in die Story eingebaut, erzählende Passagen wechseln sich gekonnt ab und bereichern den Roman. Logische Fehler oder Lücken sind mir nicht aufgefallen, was aufgrund der unterschiedlichen Perspektiven von einer guten und durchdachten Planung zeigt, mit der die Autorin den Roman konzipiert hat. Wie auch schon bei den vorherigen Büchern der Autorin sind Frauen die primäre Zielgruppe, aber auch Männer sollten an diesem Roman ihre Freude haben, da auch die Männer nicht zu kurz kommen. Auf den dritten Teil der Saga freue ich mich jetzt schon und kann es kaum erwarten, wie es mit der Familie und dem Gut Dranitz weitergeht.

  • Bewertung

    aus Wahlen b. Laufen

    5/5

    27.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Gutshaus - Stürmische Zeiten

    Sehr spannend! Einmal zu lesen angefangen, kann man nicht mehr aufhören. Habe auch noch Das Gutshaus - Zeiten des Aufbruchs bei Ihnen gekauft. Wegen linke Hüftimplantat-OP auch noch nicht gelesen. Wie Die Kirsch-Villa!

  • Bewertung

    aus Heusweiler

    5/5

    18.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste Teil war besser

    Hat mir nicht gefallen. Ich fand den 2. Teil sehr langweilig. Die Kapitel über die einzelnen Personen haben sich zu sehr gezogen.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    03.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Erinnerungen

    Zwei Jahre sind vergangen, seit Franziska von Dranitz nach der Wende endlich ihren Gutshof in Mecklenburg zurückbekommen hat. Zusammen mit ihrer Enkelin Jenny soll daraus ein Wellnesshotel werden. Dies würde nicht nur das Überleben des Hauses sichern, sondern auch viele Arbeitsstellen für die inzwischen überwiegend arbeitslose Dorfbevölkerung schaffen. Leider läuft die Sanierung nicht wie geplant – die Handwerker arbeiten nur unregelmäßig und Franziskas Geld wird knapp. Doch Jenny hält an den umfangreichen Plänen fest. Außerdem zieht sie ihre kleine Tochter Jule allein auf, holt ihr Abi auf der Fernschule nach und beaufsichtigt die Bauarbeiten. Und dann taucht Jules Vater auf ... Doch erst einmal heiraten Franziska und Walter Iversen endlich. Vor 40 Jahren waren sie schon einmal verlobt (die Hintergrundgeschichte dazu gab’s in Band „Glanzvolle Zeiten“). Für Walter ist die Situation nicht einfach, kehren mit seinem Einzug doch auch die Erinnerungen zurück: „Nun also kehrte er zurück. Mit einem Kleinlaster voller wertloser DDR-Möbel und einem gewaltigen Sack Erinnerungen. Franziska würde es nicht leicht mit ihm haben.“ (S. 55) „Stürmische Zeiten“ knüpft fast nahtlos an den Vorgängerband an, aber leider fehlte es mir auch hier wieder gerade zum Ende hin deutlich an Spannung. Wie im Klappentext steht, gibt es große familiäre Spannungen – nicht alle sind mit der Hochzeit von Franziska und Werner einverstanden. Auch zwischen den frischgebackenen Ehepartnern kriselt es. Werner fühlt sich vernachlässigt, weil sich Franziska nur um den Umbau kümmert und ihn nicht in ihr Alltagsleben integriert. Auf der Hochzeitsreise kochen die Gefühle hoch – Werner erzählt Franziska, warum ihre Verlobung damals gescheitert ist. Überhaupt geht es in diesem Band sehr viel um die Vergangenheit. Nicht nur Franziska und Werner, auch die ehemaligen Gutsangestellten Mine und ihr Mann Karl-Erich setzen sich mit ihrer Lebensgeschichte auseinander – dadurch fehlte mir ein durchgehender Spannungsbogen, zumal sich die Erinnerungen oft ähnelten oder den gleichen Fakt beleuchteten, da die Kapitel abwechselnd aus der Sicht der verschiedenen Personen erzählt werden. Gute gefallen hat mit hingegen die Darstellung der Umstände nach der Wiedervereinigung. Die LPGs waren aufgelöst, die Werften produzierten kaum noch und auch andere Betriebe wurden geschlossen. Wer nicht arbeitslos sein wollte, musste unterbezahlt artfremde Tätigkeiten annehmen oder in die alten Bundesländer abwandern. Einige haben ihre Chance allerdings auch ihre Chance genutzt und sich neu erfunden. Dazu kam die oftmals ungeklärte Rechtslage, wem welches Land oder Gebäude gehörte. Es gab viele Rückübereignungen und die Treuhand wuchs. Kaum ein „Ossi“ war gut auf die „Goldgräber aus dem Westen“ zu sprechen, welche sich die besten Grundstücke zu Schnäppchenpreisen sicherten. Das Konfliktpotential war groß – diese Situation wird von Anne Jacobs sehr gut beschrieben. Da ich selber als Kind jedes Jahr auf der Mecklenburger Seenplatte Urlaub gemacht habe und mein Mann aus der Nähe von Waren stammt, weckt das Buch in mir die Sehnsucht nach der wunderschönen, abwechslungsreichen Landschaft, den endlosen Alleenstraßen und danach, mit einem Hausboot über die Müritz zu tuckern. Das letzte Wort gehört Franziska: „Alles wird gut. Nicht immer so, wie man es sich gedacht hatte. Aber gut wird es trotzdem.“ (S. 574)

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