Ferdinand Lassalle: Über Verfassungswesen Interpretation und Kritik der vorliegenden Quelle
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.04.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
131 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638034951
Durch historische Analyse vorhandenen Textmaterials aus Sekundärquellen und deren Aufbereitung soll dargelegt werden, welchen Stellenwert der Vortrag auf der Akteursebene:
Im Rahmen der Konflikte der Abgeordneten des preußischen Landtages mit dem König von Preußen hatte.
Im Rahmen der Entwicklung der Arbeiterschaft zu eigenständigen Organisationen zur Vertretung ihrer politischen Ziele besaß.
Als Teil einer Strategie zur nationalen Einheit Deutschlands und der Agitation Lassalle¿s zu seiner Durchsetzung der Revolution diente.
Ein besonderer Blick gilt auf der Ebene der politischen Systeme dem Gesichtspunkt der Gewaltenteilung. Hierbei interessiert speziell die Tatsache, dass die Begründung bestimmter politikwissenschaftlicher Begriffe auf Lassalle zurückgeführt wurde, welche in der zeitgenössischen politischen Debatte eine grundsätzliche Rolle spielen.
Der Hausarbeit liegt die Frage zu Grunde: Warum damals an dem Ort dieser Vortrag.
Die weitere These lautet: Der Vortrag fand an einem Schnittpunkt im Kampf um die Macht zwischen Monarchie und Parlament in Preußen statt. Der Ausgang dieses Kampfes hatte weitreichende Folgen für die spezielle deutsche Entwicklung zur Demokratie über Weimarer Republik und Nationalsozialismus. Für die heutige Diskussion mitprägend ist der Begriff der Verfassungswirklichkeit. Als spezifisch deutscher Begriff, in der politischen Auseinandersetzung, findet er heute Anwendung in der Betrachtung der gewollten Wirklichkeit des Grundgesetzes und der tatsächlich vorgefundenen Lebenswelt. Mitbestimmend ist er auch in Betrachtungen des Verhaltens des Bundesverfassungsgerichtes in zeitgenössischen Gerichtsurteilen und darum aktueller denn je.
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